Mit unendlicher Geschmeidigkeit verrieselt sich die Zeit
Ludwig Weibel, 18. August 2016, Teil einer Reihe, Seiten: < 1
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Kontinuierlich und gekonnt und mit unendlicher Geschmeidigkeit verrieselt sich die Zeit in gottesgründlichen Äonen. Das gibt ein Bild unsäglicher Strapazen und Errungenschaften, von fieberhaftem Tun und schicksalsträchtigem Bleibenlassen. Eine Schau
Ludwig Weibel, 3. Juni 2017, Teil einer Reihe, Seiten: < 1
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Ludwig Weibel, 29. April 2017, Teil einer Reihe, Seiten: < 1
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Das Köstliche wird kommen allsobald, wie du dich vollbewusst und feierlich in Meines Seins Unendlichkeit, Allgegenwärtigkeit und Würde fallen lässest, ohne jeden Anspruch auf ein festgefügtes Ziel.
In Mir ist
Ludwig Weibel, 30. Oktober 2016, Teil einer Reihe, Seiten: 2
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Anbetend fall Ich vor Mir selber nieder, spricht der Herr und unterweise Mich im Allerbesten, das Ich Bin und das Ich unablässig von Mir erbe. Es ist gewaltlos ein unendlich
Ludwig Weibel, 15. Oktober 2016, Teil einer Reihe, Seiten: 2
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Herzenswärme, Sonnenstrahlen: Meines Mich-Erfühlens Hochgebot an alle Wesen in des Weltenschaffens Spiel. Dass es ihnen wohl ergehe, liegt in Meiner Absicht, wie im Willen derer, die behütend über allem Werdenden
Ludwig Weibel, 1. Oktober 2016, Teil einer Reihe, Seiten: < 1
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Ludwig Weibel, 3. Dezember 2016, Teil einer Reihe, Seiten: < 1
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Gotteswillentlich enthebt die Seele sich vom Leib im nächtigen Schlafe, kleiner Tod genannt, um alles, was sie durch den Tag erlebte, in Bildgestalt der Geistwelt zuzuhalten. Damit wird sie frei
Ludwig Weibel, 21. Oktober 2016, Teil einer Reihe, Seiten: < 1
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Wer pflanzt, begiesst, begleitet, wacht und wachsen sieht, darf auch sein Eigen nennen, was ihn so beschäftigt und berührt. Was glaubst du, dass schon alles Mir gehört im Kosmos der
Ludwig Weibel, 12. Januar 2017, Teil einer Reihe, Seiten: < 1
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Wer bringt es auf den Punkt, wo Meine Völkerschaften wirklich wohnen? Ich allein, indem Ich wissend überwalte aller Himmelsgötter Thronen. Es mögen Zeichen dir und Wunder noch so viel geschehn,
Ludwig Weibel, 12. September 2016, Teil einer Reihe, Seiten: < 1
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Hierzulande heisst die gängige Parole: Mach es kurz, damit Ich lang sein kann, spute dich, um Mir Gelegenheit zum Trödeln, Bröseln, Seufzen, Bummeln und Verspätetsein zu geben.
An den Vielen
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