Mit Dir
HijaDelSol, 27. April 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich weiß nicht, wie lange die Ewigkeit währt,
ich weiß nur, ich will sie erleben.
Zwei Seelen, die leicht und unbeschwert
sich - wie im Traum - miteinander verweben.
Ein Streben zum Ganzen, ein Tanzen
Montags
René Oberholzer, 23. April 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Er steht auf dem Parkplatz
Mit Wanderschuhen und roten Socken
Und einer alten Taschenlampe
In der Dunkelheit
Legato und Staccato (zwei Gedichte)
Rolf-Peter Wille, 12. März 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Pianist: Erwach’ und träume
Den süßen Traum — Vergangenheit
Und Poesie; laß’ Harmonien raunen
Und reimen sich in Zärtlichkeit.
Bis in alle Ewigkeit
Miranda Rathmann, 23. Juni 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Als ich Dich sah, wusste ich was mit mir geschah.
Ein Feuerwerk von Funkenregen,
schien uns beide zu umgeben.
In der klaren Vollmondnacht
Himmelwärts
René Oberholzer, 10. Juli 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der alte Mann
Mit den müden Augen
Stapft ziellos
Durch den hohen Schnee
Die Rückfahrt
René Oberholzer, 21. Februar 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Astrud Gilberto begleitet mich
Durch die sternenklare Nacht
Auf den kurvenreichen Landstrassen
Zu Dir meiner kurvenreichen Landkarte
Samstags
René Oberholzer, 23. Mai 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sie ist leidenschaftlich
Vor allem samstagmorgens
Bei offenem Fenster
Der Nachbar mäht dann
Das traurige Kind
rosmarin, 6. Februar 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Himmel ist so grau und trüb
Kein Wölkchen ist zu sehen
Sinkt herab auf meine Seel
Will mir das Herz zerreißen
Die Bäume stehen kahl und krumm
Kein Vogel singt mehr Lieder
Ein Wind kommt auf
Und Regen fällt
Verm
Mondtänzerin
Ben Pen, 12. November 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Im Glanz der Augen, strahlend hell
Ihr Körper bleich, die Farben grell
Tanzt die Schönheit, fern und weiß
Der Tanz gar feurig, die Liebe heiß
ergriffen.
Teilzeitmensch, 9. April 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Des Nachts träumte ich,
deine Lippen bäumten sich,
traten über meine Haut,
das Salz in die Rillen gestaut.
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