Das geteilte Warten
René Oberholzer, 28. Dezember 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Vor dem Fenster
Bilden die Platanen Dächer
Der Regen setzt ein
Ich sage
Verschenktes Herz
Siehdichfuer, 16. September 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Er gab ihr sein Wort,
sie gab ihm ihr Herz,
er ging von ihr fort,
sie zerbrach an dem Schmerz.
Siehdichfuer, 10. September 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Schwere Tage, schmerzhaft Stunden,
ich ertrage, oft ans Bett gebunden,
als mir große Freude geschenkt
meiner Seele war's ein Streicheln
Michael Brushwood, 22. Dezember 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Sterne mögen in uns weilen zu dem Fest
Kerzen soll'n verbrennen alte schwarze Pest
Weihnacht soll ein Fest der Liebe bleiben
Frei von Stalles fernen Trauerweiden
Spektrum
Siehdichfuer, 7. Oktober 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich mag es gerne sehen,
das Spektrum aller Farben,
kann die Schwarzmaler nicht verstehen,
die diese Vielfalt verdarben.
lillii, 6. April 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
eigenes Foto
In Brüssel steht ein kleiner Bub und pieselt -
und alle Welt schaut ihm vergnüglich zu;
nicht einer drohet ihm und spricht: "Du, Du..."
Du Taube des Friedens
Siehdichfuer, 25. September 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du Taube, des Friedens,
flieg schnell los, aus meiner Hand,
flieg in die Sonne des Südens,
Cafeteria-Blues
René Oberholzer, 8. Dezember 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Eine grüne Fabrikfront
Fenster an Fenster
Eine Cafeteria
Tisch an Tisch
"An alle die sich einsam fühlen!"
Benjamin S., 11. Dezember 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Weißt Du denn nicht, wie wichtig Du bist?
Siehst Du denn nicht, was für eine Ehre es ist,
als guten und lieben Freund Dich zu haben?
(Unbegreiflich, dass manche diese Chance vergaben!)
Ja, manche Menschen können große
Fahrt nach D.
Jasper Fryth, 19. Juli 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
seine sehnsucht reißt ihn aus der heimat ein vertriebener der weg führt ins endlose was unendlich ist war vorher endlich alles ist endlich auch diese reise er lacht weil er sieht in den scheiben des eilenden zuges ein gesicht was dem seinen zu ähneln
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