Ich bin der Lord!
Kai B., 11. Januar 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sieh mir in die Augen und fürchte dich,
Sieh mir in die Augen und erzitter' vor mir,
Sieh mir in die Augen verspür angst,
Denn ich bin schaurig anzusehen.
Zwei Tränen
Adam Weishaupt, 19. September 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Zwei Tränen trieben den Fluss hernieder
Eine Träne sagte zur anderen:
„Ich komme aus den sanften blauen Augen einer verliebten Frau.
Ich bin eine Freudenträne, die sie nicht mehr tragen
Michael Brushwood, 7. April 2020, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Karfreitag
Corona-krisengeschüttelt
Das Kreuz Jesu
Schreit nach des Lebens wahrem Sinn
lillii, 25. Juli 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wo war ich ?
Wo war ich, als ich nicht war auf der Welt?
Schlief ich sehr tief fern unterm Sternenzelt?
Wer zeugte nur mein unbewusstes “Ich”?
Familie
René Oberholzer, 6. Februar 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
3x in der Woche
Steigt er zu ihr
In die Wohnung empor
3x in der Woche
Tis-Anariel, 25. Mai 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Federschwer
legt sich der Abend
über mein Gesicht,
haucht zarte Fäden
Zeitlicher Segen
Simone Cyrus, 3. Juni 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wie kann ich leben im Hier und Jetzt
Wenn doch meine Gegenwart
Vergangenheit und Zukunft umarmt
Träumende und erinnernde Gegenwärtigkeit
Leben im Hier und Jetzt
Des zeitlich gegenwärtigen Augenblicks
Gerade noch küsste m
Durchsage
René Oberholzer, 12. April 2020, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Achtung Achtung
Ansteckungsgefahr
Blieben Sie zu Hause
Bis die Gefahr vorbei ist
Ein schwarzer Tag
valaria, 24. Mai 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Frage, wie der Sonnenstrahl, dein Lächeln, dass uns blendet
Die Antwort wie der Mond so fahl, die Träne, die sich senkte
Die Stille wie ein totes Meer, dem man das Leben schenkte
hoffnung?
Graf Zahl, 23. Januar 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
die zeit schwindet und mir bleibt nicht viel
verwelkt ist die blüte und brüchig der stiel.
früh am tage, wenn der nebel steht
wenn die welt noch feucht und kein ast sich regt
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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