dualer kriegsbericht
Robert Zobel, 24. September 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 7
Das ist ein schwieriger Text und dual dazu. Wieso Dual? Dual, weil man ihn zweimal lesen kann und dann in einer ganz anderen Welt ist. Jedenfalls hab ich mir das beim Schreiben so gedacht aber lest selbst.
Nach "nett"
Simone Cyrus, 23. November 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du kennst mich
Du findest mich nett
Aber mehr auch nicht
Herbstlaubgoldgelb
Sommertänzerin, 11. November 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Herbstlaubgoldgelb ist ein schönes Wort,
bedeckt sind Straßen allesamt im Ort.
So trist ein Herbst manchmal auch ist,
Herbstlaubgoldgelb hab' ich oft vermisst.
Die Nagelprobe
René Oberholzer, 7. Januar 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
So einen Film würde ich mir
Nicht noch einmal anschauen
Das geht mir zu nahe
Sagte sie
augenblick
Josephine, 28. April 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
sehe in die augen einer alten frau,
sehe durchstandene kämpfe,
sehe gewinne und verluste,
sehe weisheit und verlorene träume.
Seelenverwandtschaft
Middel, 14. November 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ohne dir je zu nahe gekommen zu sein, war ich tiefer bei dir, als all die anderen. Ich wusste mehr über dich, als all die, die dich berührt - aber nicht durchdrungen , die dich umklammert – aber nie umarmt , die dir viel ver– dir aber nie
Haleluja
rosmarin, 6. Dezember 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wie toll ist doch die Welt
Schön dass sie uns gefällt
Lasst uns kosen herzen lieben
Wie es steht soda geschrieben
Freiheit ,lieben , leben - und das Tor dazwischen
Sommertänzerin, 10. November 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Freiheit mein ich lieb und lebe dich,
ohne dich wärs` sicherlich
kaum auszuhalten in der engen Welt,
in der Jeder das Zepter des Andern hält...
Fremde [Gedicht]
Becci, 26. April 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wie hast du gelacht?
Wie rochen deine Haare?
Und wie war der Klang deines Weinens?
Ich habe es vergessen.
Gedanken zu "Inventur" von Günter Eich
Sarah Regen, 2. Dezember 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wir können alles haben. 24 Stunden am Tag.
Wir haben die Mittel dazu, alles zu bekommen.
Wir haben die Mentalität, alles zu wollen.
Wir sind abgestumpft genug, um nicht mehr nach dem Nutzen zu fragen.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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