Unter Druck
René Oberholzer, 11. Februar 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Urlaubsdruck schlägt mir
Auf die Blase ich könnte pissen
Den ganzen Tag ich hoffe
Die Krankenkasse zahlt die Therapie
Chaosqueen zu sein ist schön
Sommertänzerin, 2. Oktober 2008, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 2
Ordnung ist das halbe Leben,
so heißt es ja so schön,
was würd' ich drum geben,
um ähnlich es zu sehn'?
Absehbar
René Oberholzer, 26. Juli 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Geburt
Eines Kindes
Steht bevor
Die Geburt
Erdkunde beim Mondschein
Michael Fleischer, 5. März 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Durch das Fenster strömt der Mondschein
und zerfließt im dunklen Zimmer,
und ich frage mich verzweifelt :
Bleibt die Dunkelheit für immer ?
Ohne Titel (das erste)
Graf Zahl, 28. November 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich sitze hier
nicht mal ein leeres Blatt Papier blieb mir
mein Fuß rutscht ständig vom Stuhl.
Ja, ich liebe dich!
Damit du es weißt
mir zerfetzt es das Herz
und Seele und Geist.
Ein Mensch ach ja
rosmarin, 22. Mai 2007, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 5
Ein Mensch
So voller Tatendrang
Mit Schwung
Durchs Leben eilte
Ballade vom kranken König und seiner wundersamen Genesung
Klaus Asbeck, 18. Februar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der alte König sitzt auf einem hohen Stein
sein müder Blick schweift übers weite Land
wohin er schaut, er nennt dies alles sein
doch es ist dünn, sein Lebensband.
Flotter Dreier
Wolfgang Reuter, 19. Februar 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Bei Freundinnen liege ich gern in der Mitte.
Streiten sich zweie – freut sich der Dritte.
www.wolfgang-reuter.com, 22. 04. 2006
Wolfgang Reuter, 24. Juli 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wer Radebeul ein wenig kennt,
kennt auch die Villa „Shatterhand“.
Hier war Karl May einstmals zu Haus
und dachte „Winnetou“ sich aus.
Ein Herbstorgasmus...
ironic, 1. Oktober 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Silbergülden wiegt das Blatt
im saumig warmen Sonnenlicht,
getragen von zartlauen Winden,
welche ein eisiges Zittern weben
in die hitzige Decke aus Sommerluft
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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