Traumhaft
René Oberholzer, 2. Dezember 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Weihnachten ist wie ein Traum
Voller Schlagsahne auf einem Erdbeerfeld
In dem die Beatles vierstimmig
ALL YOU NEED IS LOVE pfeifen
Das Finale
René Oberholzer, 19. Juli 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Mein Vater liegt im Sterben
Die Strassen sind leer
Frankreich spielt gegen Kroatien
Ein Sturm kündigt sich an
Blasphemisches Tischgebet
Eva Behrens, 2. April 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Oh Beelzebub, du arger Wicht,den Tisch uns zu decken, wär' deine Pflicht.Mit Schnaps und Bier und gutem Wein,dann soll dein Name gepriesen sein.
Hemmumgslos
Sonja Adams-Gräf, 10. Oktober 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wir liegen nebeneinander.
Wir träumen zusammen ein Traum !
Wir träumen von unnahbarer Liebe.
Von der Sehnsucht nach körperlicher Nähe,
Perspektive
Simone Cyrus, 7. November 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich sehe was,
was du nicht siehst
- Das bist du -
Ich sehe dich
Du siehst dich nicht
Du siehst was,
was ich nicht seh'
- das bin ich -
Du siehst mich
Ich seh' mich nicht
Ich seh' nicht das,
was du siehst
- Das bist du -
Ich seh'
Michael Brushwood, 7. Dezember 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der himmlische Duft nach leckeren Plätzchen
Verführt so manches zuckersüße Schätzchen
Begonnen hat die endlos' Völlerei
Mit dem Fasten ist es nun vorbei
Alles ist gut
René Oberholzer, 10. April 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es gibt so Tage
Da kommt jemand daher
Sagt hast du schon gehört
Das Neueste von Brüssel
Zwischendrin
René Oberholzer, 20. Dezember 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Das Wiedersehen unserer Zungen
Zwischen Nebel und nichts
Das Halten unserer Wangen
Zwischen Schweigen und nichts
DAS LOCH
Jenno Casali, 27. Juni 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Loch ist da, wo etwas nicht ist, sagte schon Tucholsky.
Man kann hindurch sehen, man kann hineinfallen, öfters in
ein schwarzes, man kann auf ihm pfeifen, meistens auf dem
Blindheit
kerstin maria potzmann, 7. Februar 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ihre Seele schrie vor Kummer.
Ihre Augen weinten vor Schmerz.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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