Kurzgeschichten    Trauriges    Meist gelesene

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   Der Junge von nebenan   123

Simon lebte mit seinen Eltern und seiner fünf Jahre älteren Schwester in einem tristen grauen Wohnblock in Zentrum von Bochum, der Vater war Fernfahrer, die Mutter Aushilfe in einem Supermarkt, eine stinknormale Ruhrpott-Familie also. Zumin

   Morbide Leichtigkeit   152

oder: Eine Hand voll Staub

   Sich aufgeben   147

Pläne über Bord werfen, Hoffnungen aufgeben, Erinnerungen wegschmeißen, Freundschaften vernachlässigen, Liebe verweigern, Liebe verschweigen Gefühle zurückhalten im falschen Moment schweigen, im falschen Moment

   Ballast   399   1

Es ist wie immer am Freitagabend, die Schlange vor Danielas Kasse wird immer länger. Sie sitzt auf der Kante ihres Drehstuhls und schiebt die Packungen mit geizigen Bewegungen am Lesegerät vorbei.

   Alamo 8. und letzter Teil   380

San Jacinto


Geier kreisten über der Landschaft und fanden bald, was sie suchten: die kleine Missionsstation San Antonio de Valero, Alamo.
Die einstmals stolze Bastion war ein Trümmerfeld.
Löcher und Breschen in den Mauern zeug

   Doris war nicht bei Facebook   273

Am wöchentlichen Familientag drückt mir meine Mutter eine Beerdigungsdanksagung in die Hand, die sie aus der Zeitung ausgeschnitten hat. Familie X bedankt sich da bei allen Freunden und Bekannten für

   Liebe, die nicht sein darf   102

Leise knistert das Feuer im Kamin, taucht mit seinem Licht den Raum in sachtem Schein. Du sitzt neben mir und siehst mich an. Deine Augen so klar, scheinen durch mich hindurchzuschauen. Zärtlich und doch fest hälst du meine Hand.

   An alle Fremden   108

Beißend kroch das Gefühl unaufhaltsam meinen Hals hinauf. Mein Herz pochte so stark wie eine ungeduldige Faust, die gegen eine verschlossene Türe schlägt. Meine Augen suchten, aber sie fanden nicht. Tränen trockneten auf mei

   Alamo Teil 7   307

Der dreizehnte Tag

„General Cós“, sagte Santa Anna und ass einen Bissen von einem Tortenstück „Sie führen die erste Attacke. Hier, gegen die Nordmauer. Nehmen Sie 200 Füsiliere und Musketiere des Aldama-Bataillons.“
Batres,

   Alamo Teil 6   299

Wir sind Familie

Der Morgen des elften Tages brachte ein schreckliches Erwachen.
Ein Unterhändler der Mexikaner, bewaffnet nur mit einer weissen Flagge, galoppierte über das Feld und verlangte Einlass.
Gewährt wurde ihm dieser

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Kommentar von "Lisa" zu "Endlich aufgewacht..."

Ich habe keine Probleme damit, den Text zu verstehen. Mir gefällt er gut, denn wenn man aufwacht, ist das immer etwas Positives. Gruß Lisa

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Kommentar von "Jochen" zu "Im Wartesaal der Apokalypse"

Hallo Martin, ich habe mich sehr über deine Satire über die Propheten der Apokalypse amüsiert und über deine gelungenen Bemerkungen zu den seit Jahrtausenden gescheiterten Vorhersagen gelacht. I ...

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