Kurzgeschichten    Trauriges    Meist gelesene

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   Töte das Wesen   1

Wieder wische ich meine Tränen in mein „Innen“, lache die Mundwinkel mühsam glatt, nehme ihre Hand, die sich nicht mehr adaptisch anfühlt, und führe sie zu meiner Brust.
Könnte sie

   Vergissmeinnicht   103

Die Toten sind nicht tot,
sie sind nur nicht mehr sichtbar.
Sie schauen mit ihren Augen voller Licht
in unsere Augen voller Trauer.

- Augustinus Aurelius –

   Nicht an morgen denken   31

Ihr Blick schweifte durch den so ungewöhnlich ordentlichen Raum. Sie überlegte, was sie vergessen haben könnte.
Schon vor einigen Wochen hatte sie begonnen sich auf den heutigen Tag vorzubereiten.
Sie

   Realer Traum   36

Ich stehe am Fenster und schaue in die Nacht.
Regen tropft an meiner Scheibe herunter.
Die Lichter der Stadt leuchten wie hundert kleine Sterne im Kissen des Universums.
Die Kerze an meinem Fenster flackert.

   Die Parade   21

Ein Raunen ging durch die Menge, als der schwarze Mercedes sich näherte. Alois stand neben mir und hüpfte aufgeregt von einem Bein auf das andere. Den ganzen Tag hatten wir diesem Augenblick entgegengefiebert - endlich war es soweit.

   weil meine Mami mich nicht braucht   24

Sie sitzen auf den Fließen, die Große und die Kleine. Mehr als ein halbes Jahrhundert trennt sie voneinander.
Ich finde den roten Topf aber schöner.
Deine Blumen sind schon groß

   Pandora   19

Mein Herz ächzt auf unter der Last die es zu tragen hat. Man sagt, die Hoffnung sei der Honig der den bittren Kuss des Lebens erträglich macht. Nur hoffen auf was? Wofür all die Anstrengung?

   Dunkel leuchtet die Nacht   32

Der Himmel leuchtet lila, ebenso wie das Meer.
Es ist Abend und die Farben vermischen sich, es riecht nach Salzwasser und die Möwen werden dunkel. Die ehemals weißen Vögel sind

   Die Chance auf ein neues Leben   14

Das Café war nicht allzu voll, als er es betrat. Er sah sich um, ob Sarah vielleicht schon da war, konnte sie aber nirgendwo entdecken. Er war ja auch ein paar Minuten früher da, sie würde gewiss auch gleich eintreffen.
Er wähl

   Traurigkeit   6

Ich lief meinen Weg , lief ohne darauf zu achten wohin. Ein Fuß vor den anderen, ich wußte nicht an welchen Ort sie mich tragen würden. In meinen Gedanken spürte ich mich, wie von einem Nebel umgeben, ...

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Interessante Kommentare

Kommentar von "darkangel" zu "Stein in der Mauer"

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Kommentar von "Irmgard Blech" zu "Der Ursprung"

Ich staune immer wieder über deine Gedanken. Wieder superschön und weise ist dein kleines Gedicht.

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Beitrag von "Pfeffan" im Thread "Winterrubrik"

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