Kurzgeschichten    Trauriges    Meist gelesene

  Mehr Lesefutter    NeuAuf gut GlückMeistgelesenBestbewertet
   Realer Traum   36

Ich stehe am Fenster und schaue in die Nacht.
Regen tropft an meiner Scheibe herunter.
Die Lichter der Stadt leuchten wie hundert kleine Sterne im Kissen des Universums.
Die Kerze an meinem Fenster flackert.

   H A S S.( Beirut im Juli 2006 )   1

*


Die 77-jährige Aziza Ousayran reckt ihre Hände dem Himmel entgegen und fragt, wie sie aus den Vororten südlich von Beirut entkommen kann.

Foto AP / Ben Curtis

----


HASS
16. Juli 2006

Amal
kroch blutend aus de

   Horror-Kid   25

Komisch ... ich hab immer das Gefühl, dass ich nie genug zu essen kriege. Und auch sonst nicht genug. Nicht genug von irgendwas.

Ei ja ... sie haben mich in ein Jugendheim gebracht.

   Möchte nicht mehr weiter gehen   24

Sein Bruder lebt weiter...
Der Schmerz im Inneren seines Körpers wurde immer stärker. Am liebsten hätte er ihn laut hinausgeschrieen, doch irgendetwas drückte ihm die Kehle zu. Nicht einmal ein leises verlorenes Schluchzen entwei

   Mondnacht   98

Vormittags saß sie ihre Pflicht zwischen all den anderen ab. In Gedanken weit weg, während die Lehrer, ebenfalls alle nicht sehr gut gelaunt, und die Stunden, die sich in die Länge zogen, wechselten.

   kann nich schlafen, kann nich essen, kann nich denken   18

kann nich schlafen, kann nich essen, kann nich denken... mir wird jetzt zum ersten mal klar, was diese worte, die man so oft in diversen triefenden schundromanen liest, bedeuten.

   Tod eines Sterblichen   39

Alles was im Halbdunkel des Raumes zu hören war, war das rasselnde Atmen und das eintönige langsame Ticken der alten Kaminuhr. Nur gelegentlich wurde diese Monotonie unterbrochen durch ein...

   weil meine Mami mich nicht braucht   24

Sie sitzen auf den Fließen, die Große und die Kleine. Mehr als ein halbes Jahrhundert trennt sie voneinander.
Ich finde den roten Topf aber schöner.
Deine Blumen sind schon groß

   Die Schriftstellerin   42

Grell leuchtend weisse Tasten. Anklagend starren sie ihn an. Seine Finger, durch die Kälte steif, schweben wenige Zentimeter über ihnen. Sein Gesicht besorgt in Falten gelegt. Seine Beine durch die

   Vergissmeinnicht   103

Die Toten sind nicht tot,
sie sind nur nicht mehr sichtbar.
Sie schauen mit ihren Augen voller Licht
in unsere Augen voller Trauer.

- Augustinus Aurelius –

  Mehr Lesefutter    NeuAuf gut GlückMeistgelesenBestbewertet

Stories finden

   Hörbücher  

   Stichworte suchen:

Freunde Online

Leider noch in Arbeit.

Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.

Interessante Kommentare

Kommentar von "Homo Faber" zu "Die Taube auf dem Dach"

Hallo, besonders die letzte strophe gefällt mir. Wäre das leben nur schön und man hätte alles, wäre man auch nicht glücklich. lg Holger

Zur Story  

Aktuell gelesen

  In Arbeit

Funktion zur Zeit noch inaktiv. Über ein Konzept zur sicheren und möglichst Bandbreite schonenden Speicherung von aktuell gelesenen Geschichten und Bewertungen, etc. machen die Entwickler sich zur Zeit noch Gedanken.

Tag Cloud

  In Arbeit

Funktion zur Zeit noch inaktiv. In der Tag Cloud wollen wir verschiedene Suchbegriffe, Kategorien und ähnliches vereinen, die euch dann direkt auf eine Geschichte Rubrik, etc. von Webstories weiterleiten.

Dein Webstories

Noch nicht registriert?

Jetzt Registrieren  

Webstories zu Gast

Du kannst unsere Profile bei Google+ und Facebook bewerten:

Letzte Kommentare

Kommentar von "Frank Bao Carter" zu "Der Ausritt"

es ist viel Abwechslung und etwas Geheimnisvolles durch die Tagträume in deiner Geschichte. Ich las sie gerne.

Zur Story  

Letzte Forenbeiträge

Beitrag von "Redaktion", erstellte den neuen Thread: ???

Liebe Webstorier Ja, jetzt ist es wieder so weit. Die Zeit verrinnt schnell, nicht wahr? Aber es muss sein, dass die bunte Herbstrubrik verschwindet, denn jetzt kommt der Winter. Doch wie war eigen ...

Zum Beitrag