Kurzgeschichten    Trauriges    Meist gelesene

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   Sinnlos   11

Der kalte Wind umspielte ihren Körper und ihr Haar wurde von ihm verweht. Die großen leeren Augen waren auf die sich brechenden Wellen fixiert. Keine Tränen, keine Schreie. Doch sie

   als ich noch sehen konnte   164

da sah ich im fernsehen bilder aus afghanistan, hungernde kinder, und vom himmel fielen bomben. und sie weinten um ihre väter, und sie weinten vor hunger, und sie weinten vor schmerz.

   weg   25

Ich schrie und tobte. Doch sie stand nur da, den hohlen, leeren Blick auf mich gerichtet. Ich war außer mir. Meine Hände zitterten, meine Stirn und Wangen glühten,

   Mutterliebe   81

Sie saß auf einem Schemel am Eingang ihres Dorfes. Ihre ergrauten Haare waren zu einem Knoten gebunden. Ihr Gesicht zierten tiefe Falten. Ihr Mund war schmal und die Lippen aufeinandergepresst.

   Gestrandet in der Psychiatrie   31

Emilia ist Mutistin und leidet unter Depressionen. Kämpfen musste sie irgendwie schon immer. Doch eines Tages saß sie ganz allein in einem fremden Zimmer und wusste, das ihr Leben niemals wieder sein wird, wie es einmal war ... Gestrandet

   That   8

Sie kann nichts dafür, dass sie anders ist.



Manuel sieht sie dauernd an, Frédéric fragt sie (sicher schon zum zehnten Mal), ob sie mit ihm ausgehen möchte.

   k.   25

Gestern noch habe ich an deiner Brust gelegen, und hab fasziniert hineingehört, in die Tiefen deines Inneren. Wollte spüren, wie es sich anfühlt, die Stimme deines Herzens zu hören, wissend,

   Ein nettes Paar   38

Seit einer Stunde sitzen sie sich gegenüber. Der massive Eichenholztisch ist noch gedeckt, die weißen Teller sind bereits leer. Er hatte eine Pizza Salami, so wie immer, sie Spaghetti. Die

   Abgewartet   12

Ich stolpere die Treppe hinunter, denn ich habe noch meine Hausschuhe an, in denen es sich nun einmal schlecht rennen lässt. Meine alten, müden Knochen, knirschen schmerzhaft laut. Ein Mann in meinem Alter solle nun wirklich nicht mehr renn

   Sand   243

Es war ein Spaziergang.
Ein juchzender Lauf zwischen Dünen und Hafergras, zwischen getrockneten Seepferdchen und Sand. Spielend wie Kinder, sich der Gegenwart der Brandung bewusst, doch nicht ihrer Kälte.
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Kommentar von "darkangel" zu "Stein in der Mauer"

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Kommentar von "Gerald W." zu "Die Belfast Mission - Kapitel 56"

Wieder ein superspannendes Kapitel. Mit Freude gelesen. Rutschte nur so herunter.

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "Frühlingsrubrik"

schließe ich mich an. Und zum Thema Verstecken kann ich nur sagen: Ich kannte mal jemanden, der hatte seine Ostereier immer weit im Voraus für sich versteckt. Direkt zu Ostern wusste er nicht mehr, ...

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