Kurzgeschichten    Trauriges    Meist gelesene

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   Die Entlassung   48

Die beiden sind in der Klinik. Geschlossene Abteilung für Verliebte. Einmal in der Woche darf er sie sehen. Sie wohnt im Haus gegenüber. Wenn die beiden nicht mehr verliebt sind,

   Dort, wo Schmetterlinge sind   53

Die Sonne scheint durch mein Fenster. Ich mag es sehr, von der Sonne geweckt zu werden, weshalb ich im Sommer die Rollladen immer oben lasse.
Ich bleibe noch einige Minuten

   Flitz   45

Meine erste Begegnung mit ihr war an einem Morgen im Sommer: Sie schmiegte sich um meine Beine. Wollte Futter und Streicheleinheiten. Letzteres konnte ich ihr geben: Ihr graues Köpfchen schlang

   Danach   7

Dampf steigt aus der Wanne und legt sich als matter Film auf den Spiegel und die Fenster. In Inseln aus Bläschen, nach Vanille duftend, sitzt Sandra mit angezogenen Knien, die sie mit ihren Armen gegen ihre Brüste umschlungen hält.

   Die Erbschaft   74

Er hatte sich in sein Haus zurückgezogen und komponierte Tag und Nacht. Die Wände seines Arbeitszimmers waren mit Filz abgedichtet, kein Ton sollte nach aussen dringen. Jahre später war sein

   Des Vampirs erstes Abendmahl   62

Nachdem Wanja mir die Narben auf ihren Pulsadern gezeigt hatte, wusste ich, sie würde meine erste menschliche Mahlzeit werden.
„Soll ich dir helfen?“, fragte ich anteilnehmend.
Sie nickte schüchtern und

   Rückschlag   23

Sie war es leid, war es einfach leid. Überall wurde man ausgenutzt und fertig gemacht, verarscht und mies behandelt. Warum musste diese Welt von so vielen Arschlöchern wimmeln?

   Sühne   122

Obwohl die Sonne noch hoch oben am Himmel stand und ihr helles Licht auf die Häuser und Felder unter ihr schickte, durchdrang kaum ein Sonnenstrahl das dichte Blätterdach des kleinen Wäldchens unten am Hang.

   Myra - etwas geschah. ( Fiction )   197

Etwas ist geschehen. Alles ist anders, als es heute Morgen noch war. Und so hatte der Tag begonnen: Die Fahrt übers Land. Der grelle Sonnenball am Himmel. Das Licht Afrikas

Sie erinnert sich jetzt wieder an die letzten Minuten, bevor ...

S

   Warum nahm er sie mir weg   5

Mein Gewissen plagt mich sehr denn es gibt schreckliche Erinnerungen. Denn an einem Tag erschuf ich was,was mein Leben verändert hat.Das was ich erschuf war von meinem eigenen Blut. Es

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Interessante Kommentare

Kommentar von "weltuntergang" zu "Abschied nehmen"

Schweres und schönes Gedicht. Gefällt mir sehr total. Ganz liebe Grüße

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Harald Schmiede" zu "Graue Tauben"

Immer wieder etwas zum Grinsen ist dein Gedicht, sobald man es erneut liest. Und dein Griesegraues Bild passt ganz vortrefflich dazu.

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Beitrag von "Gerald W." im Thread "Winterrubrik"

gesundes Rüberkommen und amüsiert euch. Das Leben ist ernst genug. Ganz liebe Silvestergrüße

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