Kurzgeschichten    Schauriges    Meist gelesene

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   Der Killer   2

Er wartete im Schatten der Bäume, unsichtbar, unberechenbar.
Er war gerissen.
Er wusste, dass sie kommen würde. Sie ging jeden Abend hier im Wald spazieren.

   Nächste Woche bin ich tot   4

Am nächsten Freitag habe ich eine Zahn-OP und die Chancen stehen gut, dass ich aus der Vollnarkose nie wieder aufwachen werde. Diese Narkose lasse ich mir geben weil ich ein Jammerlappen bin

   Liebesbriefe die keine Frau bekommen will Teil 7   3

Ich muss noch so unglaublich oft an Dich denken. Eigentlich in jeder Sekunde und selbst bei dieser zeitlichen Positionierung untertreibe ich. Das ist so, als würde man an das Atmen

   Der Mann in Schwarz   17

Es regnete, als der schwarze Buick das Ortsschild von Benson passierte. Es war ein alter Wagen, vielleicht ein 48er, und er hatte getönte Scheiben, die dem ganzen einen Hauch von Luxus verliehen. Ungewohnt sanft rollte er über die Stra&

   Kolumne 2003/1   7

Das ist also meine erste Kolumne. Wie komm ich auf die Bühne? Mit Anzug oder Anzug? Also Jogginganzug oder Anzug?
Ich glaube, das ist im Grunde egal. Wichtiger als mein Aussehen, sollte eigentlich mein Thema sein.

   Unkraut   38

Pater Sledge liess genau einen halben Finger breit Whisky in das Joghurtglas vor sich laufen, stellte die Flasche vor sich hin und drehte sie so, daß er das Label studieren konnte. Es war billig.

   Übernahme   33

Folgendes Geschah:

1834. Ich war auf Wanderschaft in den Karpaten und hatte in einem Wäldchen meinen Lagerplatz aufgeschlagen und ein Feuer entzündet, denn die Nacht war recht kühl.

   Es geschah an einem düsteren Montag Morgen   12

Loe verließ das Haus um 7.45 Uhr. Unheimliche Wolken verdunkelten den Himmel und kündigten einen depressiven, regnerischen Tag an. Erwartungsvoll blickte sie in die Ferne, aber nichts geschah. Von nirgens her drang, wie sonst üblich,

   Feldpost an Lieselotte   3

Liebste Lieselotte,

heute zwischen Halbtoten und Halblebenden habe ich die Zeit gefunden, Dir zu schreiben. Wie geht es Dir daheim? Hast Du mir die Treue gebrochen?

   EWIGES LEBEN   11

Von irgendwoher hörte ich den hohlen Klang einer Kirchturmglocke, die zwölf Mal schlug. Ich fühlte, dass ich innerlich schauderte und blickte ängstlich zum Fenster.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "weltuntergang" zu "Abschied nehmen"

Schweres und schönes Gedicht. Gefällt mir sehr total. Ganz liebe Grüße

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