Kurzgeschichten    Romantisches    Meist gelesene

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   Mors Poetica   107

Einmal habe ich mir gesagt, dass Liebe, das größte ist, was es gibt. Ja so dachte ich. Dann kam eine Zeit, in der sich Beklommenheit einschlich in das liebeskranke Herz. Da war nichts.

   Träume   15

Ich träume davon, am Strand einer unentdeckten Insel zu liegen
Ich träume ein Vogel zu sein und frei im Winde zu segeln
Ich träume davon, wie weiche Lippen meinen Körper küssen

   Die Pendlerin   65

Meine Grossmutter ist oft mit dem Zug unterwegs. Heute fährt sie nach Chiasso, morgen nach Poschiavo und übermorgen nach Brig. Am Abend kommt sie jeweils spät nach Hause und fällt

   Salz der Sonne   85

Die Sonne schleuderte ihre glutheißen Strahlen auf ein weites, flaches und ausgedörrtes Land, wo es schon lange keine Schatten mehr gab. Alles Lebendige war längst verschwunden.

   Streicheleinheiten   134

So ein Quatsch, das ganze Getue um Streicheleinheiten.
Nein, sie brauchte keine Streicheleinheiten, ganz sicher nicht. Streicheleinheiten waren allenfalls etwas für Weicheier, solche die man mit Samthandschuhen anfassen musste, solche,

   Des Winters Schleier   3

Was sonst in Farbenpracht erstrahlt ist nun von weißer Pracht bedeckt. Des Himmels Wasser schwebt nunmehr sanft hernieder und legt sich sacht auf alle Ebenen. Es wiegt sich still die Flocke in bewegter Luft.

   Die Auffrischung   260

Sie führte ihn nach einem langen Arbeitstag ins Schlafzimmer und sagte: "Leg dich hin, ich werde dich ein wenig entspannen." "Au schön", sagte er. Sie schloss die Fenster und dämpfte

   Wiesengeschichte   4

Wenn durch die Gräser Käfer krabbeln, dicht an meiner Decke vorbei, dann hab ich sie längst geortet. Ich sitze auf dieser Wiese und bin ein Radar für all die Insekten.
Da drüben klettert ein Marienkäfer auf einen Halm,

   Mein Mädchen   31

Mein Mädchen,
weicht von allem ab, was ich vor ihr kennen gelernt habe. Jede meiner Fasern drängt nach einem „uns“, einem „wir“ und einem „für immer“. Wir planen eine der

   Kopfbahnhöfe, Teil 18 - LIEBE, IKEA UND VERWANDTE   316

„Wir sollten deinen Vater endlich informieren.“ Georg küsst abwechselnd meine linke und meine rechte Brust und das lenkt mich ziemlich ab.
„Gut, von mir aus“, ächze ich, „der ist bestimmt

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Kleine Meerjungfrau" zu "Einsames Herz aus Stein"

Hallöchen, da stimme ich Nathanahel zu. Ich frage mich auch, was der Bursche oder die Bürschin damit bezwecken will. Aber wie ich sehe scheint es die Leser ja nicht unbedingt zu stören. ...

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Kommentar von "Gerald W." zu "Die Belfast Mission - Kapitel 56"

Wieder ein superspannendes Kapitel. Mit Freude gelesen. Rutschte nur so herunter.

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "Frühlingsrubrik"

schließe ich mich an. Und zum Thema Verstecken kann ich nur sagen: Ich kannte mal jemanden, der hatte seine Ostereier immer weit im Voraus für sich versteckt. Direkt zu Ostern wusste er nicht mehr, ...

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