Frühstück
Ano Nymos, 17. Juni 2012, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 1
Frühstück
1999
Sie hatten sich geliebt. Gerochen, geschmeckt, gespürt…
War es Liebe oder nur reine Lust gewesen? Er war sich nicht ganz klar darüber.
Momentaufnahmen
Marco Frohberger, 11. Mai 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
Zerstreut laufe ich durch die Fußgängerzone und sehe die vielen Gesichter vor mir. Für einen Augenblick nehmen sie mich wahr, kurz darauf sehen sie wieder weg. Erst hier beginne ich mich zu fragen, welchem Moment ich Bedeutung schenke
Marco Frohberger, 1. August 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Wenn ich meine Augen schließe, dann kann ich mich noch daran erinnern. Ganz deutlich sogar. Es ist wie eine Schmach, die mich befällt. So weit entfernt und doch spürbar nahe.
Michael Kuss, 18. Februar 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Als Kind wollte ich Lokomotivführer werden und als ich alt genug war, machte ich tatsächlich eine entsprechende Ausbildung. Das waren damals allerdings noch schwere, schnaufende, schwarze Dampfrösser, denn Diesel- oder
Liebesbrief
Heike Hagenguth, 1. August 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Jetzt bist du da, mein Kind. Noch kann ich es gar nicht richtig glauben. Ich streiche dir über deinen kleinen Kopf mit der gerunzelten Denkerstirn.
Gedanken zum Leben
H. Seeg, 4. Dezember 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Das Leben ist zu schön um ewig zu dauern. Schönheit verblasst in der Ewigkeit. Es sind die kurzen Momente eines begrenzten Daseins, die einem Menschen bleiben. Und eigentlich ist das
Zwielicht
Nene Carrera, 13. September 2001, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 3
Mattes Licht der grellen Werbereklame fiel durch die heruntergelassenen Jalousinen. Es war kalt im Raum und Billy zog die Decke dichter an sich ran.
Dr. Ell, 13. Januar 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 19
Peter war nicht glücklich.
Ganz und gar nicht. Schon lange nicht mehr.
Er war eingesperrt, im größtmöglichen Knast, und das ohne nennenswerte Chancen auf Freiheit oder Entlassung. Die Situation war
Der Bär
Wilfried P. Teiser, 1. September 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
In der Kneipe hatten sie erzählt im Wald am Stadtrand treibe sich ein Bär herum. Er sollte riesengroß sein und ellenlange Krallen haben. Klaus Specht war gerade durch diesen Wald gegangen. Ihm war nichts aufgefallen.
Freiheit
Summer Peach, 20. März 2008, ehemalige Bildgeschichte, Seiten: < 1
Ich stand am Steg und blickte auf die Gondeln, die sich gleichmäßig im Rhytmus der Wellen wogen. Der Himmel war in ein einheitliches Grau getaucht, was herrlich zu meiner Stimmung
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