Der Stress und sein Wert
Lena Leibetsder, 21. Januar 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn ich morgen aufwache, was wird mich dann erwarten? Oder sollte ich besser „falls ich morgen aufwache“ schreiben? Man kann ja nie wissen….
Will ich morgen überhaupt aufwachen? Will ich
Ludwig Weibel, 16. Dezember 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ich übergebe dir die Schlüssel und das Schloss zu Meinem Königreich und vermute, dass du sogleich selig und begeistert eintrittst unter Pauken und Trompeten. Doch du zögerst, will Mir scheinen,
echokammer des ichs
JaliscoB, 24. September 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
zu sagen was, geht nicht los – es rennt los, eine verfolgung der engen gedankengänge
hier gibt es kein entrinnen vor sich selbst, wohin man auch blickt, man sieht den eigenen körper
Hilflos?!
Steffi _Maus_, 11. April 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Es war schon spät! Sie wusste nicht, wie lange sie jetzt schon durch die Gegend gelaufen war! Langsam wurde es kühler und der sommerliche Wind blies ihr durch das Haar!
Die Cuba-Karte und Dachsfotzen
Robert Zobel, 23. Dezember 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Verkrampft halte ich eine Landkarte von Cuba gegen meine leicht lockige Brust. Perlen fallen mir aus dem Gesicht und zerklirren zu kleinen Mikrobenozeanen.
Die Befreierin
Robert Zobel, 29. Juni 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ist kein gutes Haar an ihr? Ich möchte es finden, aber es macht mir zuviel Mühe.
Reich um jeden Preis
Homo Faber, 11. April 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Bei einem Spaziergang kam der Wolf an einer Villa vorbei. Neugierig blieb er stehen und betrachtete das riesige Haus, so etwas hatte er noch nie gesehen. Eine wunderschöne Wiese befand davor, sie war so groß, dass sein gesamtes Rudel dort
Solange bis etwas passiert
Homo Faber, 26. April 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Als es windig wurde, dachte er, sie wolle sich bei ihm einhaken, sie tat es aber nicht. Der Wind blies ihr schönes langes dunkles Haar nach hinten.
Katzenaugen
Robert Zobel, 16. Oktober 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Jeden Tag wache ich auf, springe von der geblümten Bettdecke und laufe zu meinem Futternäpfchen. Esse Huhn in Gelee, knapper ein paar Breckies und tauche meine Zunge in eine Schale Wasser.
Der Sinn des Lebens
Sommertänzerin, 9. Mai 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Im Sinn des Lebens wird wohl Jeder etwas Anderes sehen. Der Eine erfreut sich an Diesem, der Andere an Jenem. Manche suchen den Sinn des Lebens noch, Andere haben ihn schon gefunden.
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