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   Der viel zu schöne Tod   5

Vorwort

Diese Geschichte spielt einige Monate nach dem Durchbruch der Säulen. Der neu entstandene Pass durch die vormals unüberwindbare Hochgebirge, welches die Niella-Chatarc vom Rest des Hauptkontinents trennte, ermöglicht den Tru

   Brain-Sucker   65

Hallo. Ich bin Tex, einfach nur Tex. Mein Nachname tut nichts zur Sache. Ich bin nun schon dreiunddreißig Jahre auf diesem kleinen, blauen Planeten, der früher mal Erde genannt worden ist. Heute, am Ende des zweiundzwangsisten Jahrhunderts

   Das Personal   84

Ich habe ein gutes Verhältnis zu unserer Putzfrau
Ebenso zu unserer Gärtnerin
Ich habe ein gutes Verhältnis zu unserer Köchin
Ebenso zu unserer Kinderbetreuerin

   Besessen   6

Es ist nun nicht leicht diesen Text für mich zu schreiben. Häh? Wieso für mich. Wartet mal. Noch mal von vorne.
Es ist nun nicht leicht für mich diesen Text zu schreiben. In meinem Kopf herrscht ein regelrechtes Getöse.

   Fornax   28

Unweit des Zentrums der Galaxie HW 21 strahlte ein unglaublich dichter Sternhaufen sein Licht in die Unendlichkeit.

   Unfalltod   3

Carl Major konnte nichts mehr erkennen. Der Regen wurde zu einer einzigen Wasserwand und der Wind drückte diese Massen quer über die Straße. Die Scheibenwischer des Mitsubishi kamen nicht hinterher und das Fernlicht zeigte nur noch

   Apokalypse artificiosa   44

Zeitstempel T - 60: Anfang vom Ende

Die Bomben, sie würden fallen.
Nukleare Raketen waren unterwegs, um über unseren Köpfen ein Inferno auszulösen.
Nichts konnte sie noch aufhalten.

   MAON-DIE STADT DES SULTANS: Ein Bettler in der Fremde   53

Endlich erreichte Mukhtar Maon - die sagenumwobene Sultanstadt. Der Wind hatte ihn gleich nach seiner Ankunft verlassen, um in die Wüste zurückzukehren. Mukhtar stand nun vor einem der zahlreichen Stadttore

   Incubus   25

Jamie erwachte mit Schweißperlen auf der Stirn. Er glaubte ein Geräusch gehört zu haben, irgend etwas hatte ihn geweckt. Nun saß er aufrech im Bett, hielt den Atem an und horchte in die Dunkelheit, die ihn wie schwarze Watte umh

   Zweites Leben   44

Gleich einem geisterhaften Wind flüsterte es im Kerker von Tiredachan; Furcht kroch durch die dunklen Gewölbe. Im Verlies der Burg stöhnten die abgemagerten Gefangenen: Sie raunten sich zu:

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Sabine Müller" zu "Die Lebenswippe"

Hallo, sehr schöne, wahre Gedankengänge! 5 Punkte von mir. lg Sabine

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Kommentar von "Harald Schmiede" zu "Graue Tauben"

Immer wieder etwas zum Grinsen ist dein Gedicht, sobald man es erneut liest. Und dein Griesegraues Bild passt ganz vortrefflich dazu.

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Hallo liebe Leser und Schreiber von WebStories Ja klar, es ist wieder soweit, die Winterrubrik verschwindet und die Frühlingsrubrik erscheint. Komisch, obwohl der Winter uns diesmal viel Schnee gebr ...

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