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   Der Mörser (1.Steinzeitgeschichte)   275

Der Mörser
„Nanu, was haben wir denn da?“, Professor Hamart hebt den kleinen schalenförmigen Mörser hoch und dreht und wendet ihn im Sonnenlicht. Er pustet den Sand aus den in

   Brain-Sucker   65

Hallo. Ich bin Tex, einfach nur Tex. Mein Nachname tut nichts zur Sache. Ich bin nun schon dreiunddreißig Jahre auf diesem kleinen, blauen Planeten, der früher mal Erde genannt worden ist. Heute, am Ende des zweiundzwangsisten Jahrhunderts

   Danai Okahari - erstes Kapitel   52

Und der alte Schamane gab ihr einen Balsam aus Blüten, Moos, Blättern und Moschusochsentalg und versprach, sie würde nie wieder Schmerzen spüren, wenn sie ihr Herz damit einbalsamiert ...

Doch eines dürfte sie nie vergesse

   Der Tanz   48

Danke für den Traum, kleine Wildkatze!

Licht und Bewegung werden eins, als ich meinen Körper in der Musik fließen lasse. Irgendwann war der Zeitpunkt gekommen, als ich meinen Atem nur noch wie kühles Wasser durch meine Lunge

   Der viel zu schöne Tod   5

Vorwort

Diese Geschichte spielt einige Monate nach dem Durchbruch der Säulen. Der neu entstandene Pass durch die vormals unüberwindbare Hochgebirge, welches die Niella-Chatarc vom Rest des Hauptkontinents trennte, ermöglicht den Tru

   Der wunde Punkt   26

Nachdem er ausgetrunken hat, stellt er das Glas auf den Berg. Dann schreit er lange und wirft das Glas ins Tal hinunter. Um ihn herum öffnet sich die Erde, und

   Das Personal   84

Ich habe ein gutes Verhältnis zu unserer Putzfrau
Ebenso zu unserer Gärtnerin
Ich habe ein gutes Verhältnis zu unserer Köchin
Ebenso zu unserer Kinderbetreuerin

   Unfalltod   3

Carl Major konnte nichts mehr erkennen. Der Regen wurde zu einer einzigen Wasserwand und der Wind drückte diese Massen quer über die Straße. Die Scheibenwischer des Mitsubishi kamen nicht hinterher und das Fernlicht zeigte nur noch

   Besessen   6

Es ist nun nicht leicht diesen Text für mich zu schreiben. Häh? Wieso für mich. Wartet mal. Noch mal von vorne.
Es ist nun nicht leicht für mich diesen Text zu schreiben. In meinem Kopf herrscht ein regelrechtes Getöse.

   Apokalypse artificiosa   44

Zeitstempel T - 60: Anfang vom Ende

Die Bomben, sie würden fallen.
Nukleare Raketen waren unterwegs, um über unseren Köpfen ein Inferno auszulösen.
Nichts konnte sie noch aufhalten.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Unbekannt" zu "Violett"

schöö :-)

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Kommentar von "Harald Schmiede" zu "Graue Tauben"

Immer wieder etwas zum Grinsen ist dein Gedicht, sobald man es erneut liest. Und dein Griesegraues Bild passt ganz vortrefflich dazu.

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "Winterrubrik"

alle miteinander. Diesmal bin ich der erste der hier mit Weihnachtsgrüßen kommt. Feiert schön und lasst es euch gut gehen. Es grüßt euch euer Tlonk

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