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   DER GEFANGENE: Auf dem Maultierkarren   43

Der abnehmende Mond besaß noch genügend Kraft, um den holprigen Weg für das einsame Maultiergespann zu beleuchten. Der Maultiertreiber, dessen wettergegerbte und braune Haut faltig wie der Balg eines alten

   Bericht vom dritten Arbeitstag im Austauschprogramm   55

Kinder und Jugendliche auf Bildungsausflug sowie Urlaubsreisende

   Erstaunen   57

Das Kreuz mit den Ohren
Wie ihr befehlt, oh erlauchter Sultan! Oh Großmächtigster aller Großmächtigen! Der ihr die Gloriole des Mondes, der Sterne und der Sonne auf Erden seid!“
Der

   Anariel und die Rätsel des Alltags   112

Anariel und die Rätsel des Alltags
(Frei von der Leber weggeschrieben)
Nun denn, es gibt ja viele seltsame Dinge auf der Welt und es passieren auch ähnlich seltsame Dinge, vor

   Gerechtigkeit   12

Die Tür im Flur stand halboffen. Das erste, was Paul Landing auffiel, war der Geruch von totem Fleisch. Er kannte den Geruch aus dem Leichenhaus und von Sezierungen. Kein Problem, aber für seinen Kollegen, Officer Jack Bender, schon.

   2051 - Aufstand der Freiatmer   463

Wir schreiben das Jahr 2051. Die Welt ist gespalten wie selten zuvor. Die meisten der neun Milliarden auf der Erde lebenden Menschen kämpfen mit Hunger, Dürren, Feuersbrünsten und tödlichen Krankheiten.

   Von Drachen, Elfen und Gold   22

Wie groß war der Drache denn?
Dick wie 8 Kühe und so lang wie 15 Männer die längs hintereinander liegen.
In Metern kannst Du das nicht sagen?
Ich bin Längenmaßstummblind.

   Eine kleine Lüge   50

„Man nennt mich Nefa, ich bin eine Sklavin des Sultans.“, erfand die Prinzessin blitzschnell, die ihrerseits auch plötzlich das unbestimmte Gefühl verspürte, Zeit gewinnen zu müssen!
Mukhtar, dessen Herz bereits

   Arianus Kapitel 1.(1)   20

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1) Reise nach Sirillon

Kleine graue Wölkchen hatten sich vor die schwarze Sonne der Schattenseite gedrängt, als ob sie auf das schon bald bevorstehende Unheil hinweisen wollten.

   Chosen   162

Chen Li saß auf seinem Hocker und kaute an einer trockenen Teigtasche herum. Seine Mutter pflegte Teigwaren dieser Art immer mit einer exzellenten Fleischfüllung zu versehen.

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Kommentar von "Homo Faber" zu "Die Taube auf dem Dach"

Hallo, besonders die letzte strophe gefällt mir. Wäre das leben nur schön und man hätte alles, wäre man auch nicht glücklich. lg Holger

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Kommentar von "Dieter Halle" zu "Zuckerwatte "

.... muss man unwillkürlich schmunzeln. Wie schon so oft .... gelungen!

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Hallo ihr lieben WebStorier Wie immer wandert die Frühlingsrubrik in die Versenkung und stattdessen erscheint die tolle Sommerrubrik. Wir staunen immer wieder was den Autoren so alles zu diesen vi ...

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