Still ruht das Meer
Siehdichfuer, 4. Oktober 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Still ruht das Meer,
die Wellen sind gegangen,
alles was die Seele machte schwer,
ist mit der Flut von mir gegangen.
Michael Brushwood, 23. November 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sacht zog Ruhe ein in Wald und Flur
Auch Mutter Natur gönnt sich 'ne Kur
Die alten Blätter von den Bäumen
Warten auf ihre Zeit zum Träumen
Gier
doska, 15. Oktober 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
( Ich glaube das ist wohl ganz passend für Halloween! )
GIER
Du bist so schwarz und unergründlich. Beinahe hätte ich dich deshalb ...
Michael Brushwood, 10. Oktober 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Aus dem Schlaf geküsstes Sonnengold
Beflüstert die Tiefen der Stille einer Nacht,
Eine gewachsene Dunkelheit
Bettet sich in den Schlaf
Siehdichfuer, 3. Oktober 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn im Herbstwind tanzt, ein gelbes Blatt
wird mir, des Windes Rascheln zur Musik.
Wer solch Moment, erlebt mal hat,
Erinnerung bleibt, an dieses Glück.
Halloween: Ultimatives Gespenster-Sonett
Irmgard Schöndorf Welch, 1. November 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Halloween
Ultimatives Gespenstersonett
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Weiß wabern Nebelflocken
ums Schloss dort auf dem Hügel.
Es naht auf Geisterflügel
Vampir mit fahlen Locken.
Nun dröhnen dumpf die Glocken,
'Old
Vampir
Kerstin Lara Winter, 28. Juni 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Finsternis ist meine Welt,
der Blutdurst das was mich so quält.
Ich kann mich nicht im Spiegel sehen,
doch weis ich, ich bin noch immer schön.
lillii, 21. Juni 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
eigenes Foto
Ruhig scheint des Sees Oberfläche,
Tiefe birgt, was sich dem Blick entzieht.
Wellen netzen am Ufer -- der Lärche
Herbstwind
Thomas Schwarz, 23. Oktober 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Herbstwind
Es fühlt sich an wie Frühling. Ein milder Wind vom Westen streicht den Wartenden auf dem Bahnsteig um die Gesichter. Die grauen Wolken ziehen rasch nach Osten ab, das
Molekül Zum Tanz!
Ben Pen, 8. April 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Unter schwerem Dunkel
Auf weitem bloßen Schwarz
Um Mond und florer Leere
Schleier wie von Quarz
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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