Wolfgang Reuter, 15. August 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Refrain: Wo die U-Bahn ans Tageslicht fährt,
wo nur selten ein Taxi verkehrt,
wo am Abend die Wildschweine nah'n,
da liegt Marzahn!
Der Himmel ist mein Zeuge
René Oberholzer, 21. Mai 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Zwischen Nieselregen und Pfützen
Im vertrauten Gleichschritt
Der Stille des Flusses gefolgt
Zu den Rändern der Nacht
Schnüpperle, der Osterhase (überarbeitet)
Sommertänzerin, 24. März 2007, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 3
Schnüpperle, das war sein Name,
Hase war er von Beruf,
leider fand er keine Dame,
klein war er, so Gott ihn schuf.
LustSymbol
rosmarin, 6. Februar 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Alte Meister malten
Dicke Frauen
Schöne runde weiche
Satte dicke Frauen
Klingonisches Gedicht: Klingonin,werdet mein!
Kai B., 17. Mai 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wilde, stolze Klingonin
entfacht hast du meine Herzen
brennen tun sie vor leidenschaft zu dir
zerbersten vor sehnsucht nach deiner nähe
Der schwarze Tod (Gedicht)
Gego, 13. November 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Augen aufgemacht
Fühle mich in einer anderen Welt
Kalt und dunkel um mich herum
Sehe zum düsteren Himmel auf
Rauch steigt auf
Schau mir die Welt von morgen an?
Schon wieder Herbst
Wolfgang Reuter, 4. November 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Herbst ist bunt. Der Herbst ist schön.
Doch muss man auch bedenken:
Die Weihnacht naht, Zeit los zu gehn
auf Hetzjagd nach Geschenken.
http://www.wolfgang-reuter.com/, 04. 11. 2007
Die Nachbarin
René Oberholzer, 11. Juli 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Gegen Mitternacht
Windstill
Auf dem Balkon
Wie im Film
Liebeskummer und Angst
Homo Faber, 27. Juli 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Mein Kopf ist mit Gedanken voll,
die sich um dich dreh ´n,
ich weiß nicht, was ich machen soll,
will nicht darin untergeh ´n.
Morgens schon, wenn ich aufwache,
muss ich zuerst an dich denken,
was ich auch den ganzen Ta
Wolfgang Reuter, 3. Oktober 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
So mancher träumt von einem Land,
wo jeder jedem reicht die Hand,
wo jeder ruht in weichen Betten.
Alle sind reich, niemand bankrott,
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
Funktion zur Zeit noch inaktiv. Über ein Konzept zur sicheren und möglichst Bandbreite schonenden Speicherung von aktuell gelesenen Geschichten und Bewertungen, etc. machen die Entwickler sich zur Zeit noch Gedanken.
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