Fridays for Pauli oder bergab for Future ** BRANDREDE ** Version 1.1   231

Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten

Von:    Mike Bradfort      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 22. September 2019
Bei Webstories eingestellt: 22. September 2019
Anzahl gesehen: 744
Seiten: 8

Liebe Brüder und Schwestern!



Die Zeichen der Zeit stehen auf Alarmstufe rot!



Tornados, Tsunamis, Blizzards, Gewitter, Blitze, Wirbelstürme, Co2-lastige Aufhocker, giftige Methan-Zwerge, FCKW, Lachgas-Emittenten und so manche Ungläubige bedrohen unsere Welt in nie gekanntem Ausmaße.



Die globale Situation ist verzweifelt!



Wusstet Ihr, dass 1.000 Gramm Fleisch 36.000 Gramm Co2 verursacht?



Nein? .... Ich gebe zu, ich, Pater Pauli in Gottes Auftrag, auch nicht! ......Und weiterhin, der Herr sei mein Zeuge, gebe ich zu, bis heute war es mir ganz egal, denn unser Herr schuf unser Gebiss mit vier Eckzähnen (Dentes canini), damit wir die saftigen Schnitzel mit Genuss zerreißen und verschlingen können. .......Hätte unser aller Herr im Himmel gewollt, dass wir uns stundenlang vor jeder Mahlzeit überlegen, ob wir das verantworten können,....... wahrlich.....wahrlich....ich sage Euch, er hätte unser Gebiss nur mit Weisheitszähnen (Dens sapiens) ausgestattet.



Und nebenbei angemerkt, auf was soll ich eigentlich, angesichts des Zölibats, noch alles verzichten?

Langsam reicht es mir aber!



Aber, es geht auch anders!



2.000.000.000 Menschen auf dieser Erde essen schon regelmäßig Insekten wie Grillen, Käfer, Termiten und Ameisen.

Gut! Jeder muss wissen, was er so macht, aber für uns Gläubige gibt 3 Mose 11,26 zu bedenken:



„Darum gilt für alles Getier, welches Klauen hat, spaltet sie nicht und wiederkäuet nicht, das soll euch unrein sein.“



Dann und wann verschlingen manche von diesen auch einen schmackhaften Wurm oder in mittelalterlichen Zeiten auch mal einen wohlbeleibten Missionar.



Nur am Rande sei hier auf das Schicksal von Missionar Reverend Thomas Baker verwiesen, der am 21.07.1867 oder 1869, so genau weis man es nicht mehr, auf Fidschi im Dorf Nabutautau von den einheimischen Heiden verspeist wurde. Diesbezüglich möchte ich alle Missionare an dieser Stelle noch einmal dringend warnen, bei plötzlichen Einladungen zu Küchenbesichtigungen durch Mitglieder von Naturvölkern große Vorsicht walten zu lassen. Ehe man sich versieht, hat man sich zu neugierig und zu weit über den Rand des großen Kochtopfs vorgebeugt, bekommt einen Schubs von hinten und landet mit Soutane und Birett in der sprudelnden Suppe.
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..... Also, die möglichen Reinigungskosten sind dann wirklich das geringste Problem, was man dann hat. .......Spätestens wenn man am Kücheneingang von der gesamten Großfamilie mit Knochenschmuck in den Nasen und Ohrläppchen genauestens kritisch gemustert wird, sollte man sich Gedanken über seine eigene weitere Zukunft machen.Tja, so abwechslungsreich kann das Leben eines Missionars sein.



Aber zurück zu Würmern und Insekten.



Warum sollte man keine Würmer essen?

Fische machen das auch und 100 Milliarden Fische können sich nicht irren.



Aber Vorsicht!

Es steht geschrieben unter 3 Mose 22,5: „….und welcher irgend ein Gewürm anrührt, dadurch er unrein wird....“



Schwestern und Brüder,



jeder ist ab sofort dazu aufgerufen das drohende „Ende aller Tage“ so lange wie möglich hinauszuzögern!



Aber nicht um jeden Preis und mit jedem Mittel!



Ich habe zum Beispiel vor einiger Zeit aus eigener Initiative ein Pfadfinderzeltlager auf einem Reiterhof organisiert, damit die Kinder und Jugendlichen aus der Stadt mal ein Gespür für unsere Natur entwickeln.

Und was war das Ergebnis?

In der nächsten darauf zeitlich folgenden Pfarrzeitung schrieb einer der Teilnehmer folgendes Gedicht:



Sah ein Pferd

im Stalle stehen.

Wohlgenährt

schön anzusehen.



Sein Name war Fury.

Der Hengst schnaubte laut.

Der Stallknecht ihm

die Mähne krault.



Der Metzger kommt.

Es ist halb zehn.

Das Wiehern wird

ihm gleich vergehen.



Das Schicksal von Fury,

Ihr könnt es schon raten,

ist gut gewürzter

Sauerbraten.



Ja, da fehlen einem doch die Worte!



Da schickt man diese kleinen Taugenichtse, viele von denen auch noch aus sozialen Brennpunkten, ins Zeltlager mit Subventionen importiert, in die Pilze, damit die mal Landluft schnuppern und dann so etwas.
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Aber dies verwundert mich eigentlich gar nicht mehr, wo wir doch ohnehin einer Jugend gegenüberstehen, deren Motto heutzutage "LEGAL, ILLEGAL, DIGITAL!" ist.





Doch zurück zu “Fridays for Pauli“:



Auch Euer Pater Pauli ist deswegen vor einiger Zeit von seinem weltlichen Vorgesetzten Bischof Dr.T.Abernakel ultimativ dazu aufgefordert worden, den ausufernden Schülerprotesten und Schulstreiks, also der Blaumacherei, mit scheinbarer ökologischer Motivation in seiner Gemeinde Paroli zu bieten.



Laut Dr.T.Abernakel wäre es höchste Zeit ,......und nachfolgend zitiere ich diesen fast wörtlich, .....dass die Religions- und Kommunionschüler, Messdiener und Firmlinge endlich wieder pünktlich zu ihren Unterrichtsstunden erscheinen. Es wäre nicht mehr zu akzeptieren, dass einige von diesen, in geradezu unverschämter Weise, in nächtlichen Aktionen auch noch dazu übergangen wären, seinen goldfarbenen Dienst-SUV mit Aufklebern zu versehen, auf denen diese automobilen Glanzprodukte der Kraftfahrzeugproduktion polemisch verhöhnt werden. Immer wieder wäre auf diesen Stickern, die man zudem nur schwer vom Autolack wieder entfernt bekäme, auch der Name einer Atlantikseefahrerin namens Greta Klumberg bzw. Gritta Thunzwerg oder ähnlich klingend, zu lesen, was immer es mit dieser Person auch auf sich hätte.

An sich wäre es ihm als Bischof ja egal, aber seine Nachforschungen hätten ergeben, dass zu dieser jungen Dame, deren überdimensionales Konterfei schon auf Demonstrationen, wie z. B. im Ruhrgebiet, prozessionsartig durch die Straßen geschoben wird, doch Markus 4,1 recht gut passe, wo so oder, nun von ihm interpretativ aktualisiert, so ähnlich geschrieben steht



„Und Sie fing.... an, zu lehren am Meer. Und es versammelte sich viel Volks um Sie herum, sodass Sie auf ein Schiff ausweichen musste .......und alles Volk stand auf dem Lande am Meer und hörte Ihr hörig zu....“



und Markus 4,41 führt laut Dr.T.Abernakel weiter dazu aus



„Und die Zuhörer fürchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist Sie, der selbst der Wind und das Meer gehorsam ist?“



Egal was man von dieser schwedischen Antwort auf Mahatma Gandhi halte, darauf wies Dr.
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T.Abernakel hin, wäre von allen Gläubigen, welche ihr zujubeln, 2.Mose 20,3 streng zu beachten, wo niedergeschrieben steht:



„Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“



Überhaupt solle, so führte Dr.T.Abernakel aus, doch erst einmal geklärt werden, wie gewisse minderjährige Personen ohne Hochleistung-Regattayacht wieder nach Hause zurückkommen wollen. Also für das zurückschwimmen wäre der Atlantik ein wenig zu groß. Zurückfliegen verbiete sich aufgrund selbst verordneter ökologischer Kasteiung. Da verbliebe an sich nur noch der lange Fußmarsch. Dieser lange Marsch sollte aber möglich sein, wenn ein gewisser Erzbischof richtig liegt, welcher diese Gretel schon als neue Prophetin feiern würde. Denn dann wäre es für diese ein Leichtes auch übers Wasser zu gehen.



Im Übrigen sei laut Dr.T.Abernakel auch noch einmal auf die bautechnische Unberechenbarkeit des Billy Regals vom blau gelben Möbelriesen verwiesen. Das Ding käme auch aus Schweden. Dieses wäre ihm schon nach kurzer Zeit der Blüte schlecht aufgefallen. Erst hätte er nach dessen Aufbau gemeint, sein Haus stände schief. Nach kurzer Zeit hätte er dann festgestellt, dass es nicht das Haus, sondern das Regal gewesen sei, was von ihm auch unter zu Hilfename von Hammer und Sichel.....äh Meißel...., nicht ins Lot zu bringen war. Er hoffe aufrichtig für diese Grete aus Schweden, oder wie die auch immer richtig hieße, dass es ihr und ihrer FFF-Aktion da besser ergehe, als ihm mit seinem Regal damals. Überhaupt sei schon verdächtig, dass dort Worte wie Scheidung "skilsmässa" und Umwelt "miljö" auf schwedisch hießen. Das höre sich wie Möbelstücke von diesem Möbelhaus mit dem Elch an. .......Das wäre doch alles schon verdächtig.



Nebenbei mal angefragt, wusstet Ihr eigentlich, dass Heuschrecke auf Schwedisch “gräshoppa“ und Frauenfußball "Dam fotboll" heißt?

Zum Schlapp lachen, nicht wahr?

Was für eine komische Sprache.

Da muss man sich über den Rest ja nicht mehr wundern.
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Und dieser PKW namens Wolwo, oder wie man den auch immer richtig schreibt, der dort mit dickem Winterblech produziert würde, den hätte er auch schon mal gefahren, bis der Kolbenfresser schon kurz nach der Erstzulassung kam. Ein schlimmer Spritfresser, wäre das damals gewesen. Und dann kämen gerade diese Nordlichter mit Co2 Kritik angefahren. Also, man musste laut Dr.T.Abernakel hier schon ordentlich „auf der Hut“ sein.



Soweit die Ausführungen von Dr. T. Abernakel.



Liebe Brüder und Schwestern,



so kann es nicht weiter gehen! Die Schul- und Religionsunterricht Schwänzerei muss ein Ende haben!



Was sollen diese Demonstrationen in einem Zeitalter, welches postfaktisch und chaotisch ist?



Ich gebe aber zu, dass unsere Umwelt im gleichen Maße zugrunde geht, wie unsere globale Zwischenmenschlichkeit im privaten und im beruflichen Bereich.



Wie sieht es im allgemeinen Berufsleben weltweit eigentlich aus?



Viele Vorgesetzte betrachten entmenschlicht ihre Nachgesetzten nur noch als kostenintensive Variable in einem Algorithmus bzw. als entseelten Teil eines Geschäftsprozesses, welche immer zu funktionieren haben, auch wenn die Faktoren des Algorithmus falsch gewählt wurden bzw. sie diese Faktoren selbst nicht verstehen, sondern nur nach der Devise "Befehl ist Befehl" servil als unverzichtbar nachplappern und nach unten hin durchsetzen, koste es, was es wolle. Ausnahmen hiervon bestätigen die Regel.

Und was hat das nun mit unserer Umwelt zu tun, werden Sie nun fragen. Ist doch klar, die Arbeitnehmer bekommen Burnout, werden krankgeschrieben und sitzen nur noch apathisch den ganzen Tag zu Hause herum, drehen die Heizung höher und glotzen ins Fernsehen. Das verbraucht Strom und produziert indirekt CO2.



Wie läuft es z. B. in der Natur ab?



Wale werden, orientierungslos geworden durch Umweltdreck und menschlichen Meereslärm, an unsere Küsten gespült und verenden dort kläglich. Schon Aristoteles soll dies vor über 2000 Jahren berichtet und angeprangert haben. Und auch leichtfertige Hinweise auf die Milankovic-Zyklen haben damit nichts zu tun.



Man bedenke, dass auch dies alles Geschöpfe des Herrn sind, wie schon unter 1 Mose 1,21 dokumentiert wird:

„.
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...Gott schuf große Walfische und allerlei Getier......und allerlei gefiedertes Gevögel.....und Gott sah, dass es gut war.“



Und was ist der Erfolg dieser antiken Berichte,Warnungen und Anprangerungen?

Ist zwischenzeitlich in tausenden von Jahren etwas geschehen, um dies zu verhindern?



Nichts! Absolut nichts!



Und was ist mit dem Rest der Wale?



Tja, um die kümmern sich liebevoll die Japaner. Aus rein wissenschaftlichen Gründen natürlich, wenn es der Seewolf Watson von Sea Shepherd C.S. nicht gerade mal wieder verhindert.



Viele Menschen dieser Erde sehen sich nicht als Solidarmenschen, sondern erachten den Mitmenschen als Konkurrenten und potenziellen Feind. U. a. als Konkurrenten um Macht, Ansehen, Geld, Wohlstand und eigener Ideologie.



Ausgrenzung von anderen Mitbewohnern dieses Planeten sind an der Tagesordnung.

Besonders schlimm wird es für diejenigen die auch noch anders aussehen, anders sprechen und an etwas anderes glauben als die Majorität der Menschen, in der Gesellschaft in der sie oft teilweise buchstäblich gestrandet sind.

Vertrieben u. a. von Krieg, Gewalt, politischer Verfolgung, Armut, fehlenden Zukunftsperspektiven, ökologischen Katastrophen und erfüllt von einem Traum das Schlaraffenland, Neu-Atlantis oder Shangri-La finden zu können.



Seien wir doch mal ehrlich.

Reden wir doch Tacheles!



Wenn es bei den Menschen unserer Erde zum inneren Entscheidungskampf zwischen ökologischer Vernunft und wirtschaftlicher persönlicher Prosperität kommt, wird die größere Menge der Erdbevölkerung, insbesondere das Prekariat, sich für Prosperität entscheiden, da die Jacke (Wohlstand) dem Kopf näher sitzt als die Hose (Umweltschutz). Zu einem großflächigen Teilverzicht eines möglichen Wohlstandstandards wird es erst kommen, wenn der Staat dieses anordnet oder der Zivilisationsmüll ein Mengen- und Qualitätsniveau erreicht hat, dass diejenigen, welche die Jacke gewählt und sich zu hoch über den Kopf gezogen haben, daran zu ersticken drohen.
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Der dann folgende erzwungene prozentuale Verzicht auf umweltschädlichen Konsum wird u. a. durch paralleles ungebremstes Wachstum der Weltbevölkerung ein Nullsummenspiel bzw. konterkariert werden. Zudem kommt hier noch das Florians Prinzip hinzu, ganz nach der Devise



WINDKRAFT?

ICH BIN DAFÜR!



ABER BITTE NUR

VOR NACHBARS TÜR!



Brüder und Schwestern,



lasst uns an dieser Stelle auch einmal kurz über die Sachkunde und wissenschaftliche Qualifikation von so manchem Naturapostel sprechen, welcher uns Baseballschläger schwingend zum wöchentlichen Veggieday gesetzlich verpflichten oder hinprügeln möchte. ......Hierzu ein Beispiel aus der Wirklichkeit, welches ich selbst in einem Schuhgeschäft vor einiger Zeit erlebt habe:

Da steht ein kleines Mädchen mit seinem Erziehungsberechtigten an der Kasse des Schuhgeschäftes, zupft den Vater an der Jacke, auf der ein großes Emblem “ATOMKRAFT NEIN DANKE“ aufgenäht war und fragt laut:

„Papa, was bedeutet eigentlich „Zeh-O-zwei“?

Vater: „Wie kommst Du denn darauf?“

Mädchen:“Da stand drüben auf einem Plakat: ALLE SCHUHE DIESES REGALS SIND ZEH-O-ZWEI NEUTRAL.“

Vater:“Ach so, das bedeutet nur das Du in diesen keinen Fußpilz am Zeh bekommst!“

Lieber Brüder und Schwestern, also wir können ja froh sein, dass wir aus dem atomaren AKW-Mist ausgestiegen sind, aber der hatte doch wohl überhaupt keine Ahnung! Und ZEH-H-VIER ist für den dann wohl ein Hinweis darauf, dass es beim Kauf von ein Paar Schuhen noch eine Fußpilzsalbe kostenlos dazu gibt.



Liebe Brüder und Schwestern,



unsere Welt ist ein paranoides mediales Video-Dorf.



Wenn in China vor laufenden Kameras ein Sack Hafer umfällt, weint der Zuschauer in Europa sogleich mitfühlend bitterlich. Vernichtet ein Tornado in den USA hundert Holzhäuser, vermutet der YouTube Videorezipient in seinem europäischen Prepper Atombunker aus Stahlbeton, dass der Untergang der Zivilisation durch den Klimawandel nun eindeutig gekommen sei.



Die panische Angst vor dem Weltuntergang wird dann noch verstärkt, wenn uns Videoclips aus dem UNO-Klimagipfel in New York präsentiert werden, wo eine 16-jährige den Regierungschefs (m/w/s) dieser Welt, in einem zornig skurrilen Tonfall und mittels einer Gesichts- und Körpergestik die Leviten liest, die ich zum letzten Mal im Film DER EXORZIST in dieser Form gesehen habe.
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Ein unbedachter Tweet aus der Air Force One heraus, schickt eine ganze Weltwirtschaft in minutenschnelle auf Talfahrt und führt zur Neujustierung atomarer Arsenale derjenigen, welche sich dadurch bedroht fühlen. Das schaffen 1.000.000 potenziell faule Arbeitnehmer und auch gleich viele aggressiv extreme Demonstranten weltweit zusammen nicht in einem Jahr.

Selbsternannte Whistleblower posaunen Staatsgeheimnisse, begleitet von allgemeinem Volksgejubel, in den Äther und provozieren schlimmstenfalls Präventivkriege gegen dadurch enttarnte Staaten. Gleichwohl wundern diese sich in Botschaftsgewahrsam, dass die größten Geheimdienste der Welt ihnen dafür an den Kragen wollen und die Botschaften diese irgendwann notgedrungen „vor die Tür“ setzen, da die Katzen im Käfig einfach auch dort das Mausen nicht lassen.



Liebe Schwestern und Brüder,



auch ich, Euer Pater Pauli, habe mir Gedanken gemacht, wie wir diesen CO2 Wahnsinn reduzieren können. In unzähligen Nächten habe ich lange wach gelegen und mir mein Gehirn diesbezüglich zermartert. Irgendwann kam mir dann die Erleuchtung, wie man auf einfache aber geniale Weise, den Verbrennungsmotor bei Kraftfahrzeugen vollkommen umweltfreundlich ersetzen kann, ohne auf Elektromotoren ausweichen zu müssen, welche auch eine zweifelhafte Umwelt- und CO2 Bilanz ausweisen.



Die Lösung ist:



Alle Straßen dieser Welt werden nur noch abschüssig mit Gefälle nach unten gebaut. Es geht auf den zukünftigen Straßen grundsätzlich bautechnisch somit immer nur noch bergab. .......Dann kann man sich den Motor sparen, wird angetrieben durch die Kräfte der Gravitation, welche alles nach unten zieht und benötigt nur noch gute Bremsen. Und mit Rekuperation leiten wir die gewonnene Bremsenergie in die Kraftfahrzeuge zurück und speisen damit die Klimaanlagen der Fahrzeuge und alle andere Dinge, die dort Strom fressen und die wir dort unbedingt brauchen.
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So einfach ist das!



Und warum ist auf diese Lösung noch kein anderer gekommen?

Ich weiß es nicht.

Und mich fragt ja ohnehin keiner.

Warum nur?



Darum liebe Brüder und Schwestern denkt immer an Folgendes:



EURE aLTERNATIVE

fÜRS dENKEN



HEIßT PAULI

VERTRAUEN SCHENKEN!



Amen



*********************************************************************

Weitere Bücher (EPUB) von Mike Bradfort zum Download findet man unter:

- (einfach die folgende ISBN Nummer kopieren und z. B. In GOOGLE eingeben) -



ISBN: 978-3-7396-1864-7 Beichtstuhlgeschichten (Satire-Pauli-Reihe)

ISBN: 978-3-7396-4083-9 Beichtstuhlgeschichten 2.0 "Vox Pauli" (Satire-Pauli-Reihe)

ISBN: 978-3-7396-8323-2 Beichtstuhlgeschichten 3.0 "Lumen Pauli" (Satire-Pauli-Reihe)

ISBN: 978-3-7438-8079-5 Beichtstuhlgeschichten 4.0 "Opus Pauli" (Satire-Pauli-Reihe)

ISBN: 978-3-7396-5902-2 Irgendwo in Mexiko (Satire-Pauli-Reihe)

ISBN: 978-3-7396-2478-5 SOM Supermarkt der Barmherzigkeit (Satire-Pauli-Reihe)

ISBN: 978-3-7396-2031-2 Lotterie des Todes (Esoterik)

ISBN: 978-3-7396-2494-5 Welche Rechte hat ein Alien? (Satire)

ISBN: 978-3-7396-2537-9 Der Exotenhändler (Science-Fiction)

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Kommentare zur Story:

  Ich habe mich schlapp gelacht. Einfach köstlich!  
   Jochen  -  22.09.19 20:18

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