Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten

Von:    Mike Bradfort      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 29. November 2015
Bei Webstories eingestellt: 29. November 2015
Anzahl gesehen: 675
Seiten: 7

Es begab sich zu jener Zeit, dass ich einen überraschenden Anruf meines Bischofs erhielt, welcher mich beauftragte kurzfristig in den tiefen Süden von Deutschland zu reisen, um den Orden der Noninterrogastinnen zu unterstützen.



Dieser Orden, welcher von den einheimischen Talbewohnern auch Gruselitenorden genannt wurde, war vor über hundert Jahren vom seligen Wanderprediger Pater Felix Grusel, bekannt auch unter dem Namen „Bruder Silentium“, hoch oben auf einer abgelegenen einsamen Bergalm gegründet worden.



Ziel und Auftrag des Ordens war die Erkenntnis des Seins durch Vergeistigung, Meditation und harter ganzjähriger Feldarbeit, also die Erfahrung der Schöpfung schlechthin durch die Klostergemeinschaft, ohne große Fragen zu stellen.



Die frommen Ordensfrauen trafen sich täglich seit Gründung des Klosters fünf Mal zum stillen Gebet. Zwischen den Gebetsstunden verzichteten diese satzungsgemäß freiwillig auf jede Art von Konversation, welche das Gebiet der Naturwissenschaften auch nur hauchweise berühren könnte.

Sinn dieser selbst auferlegten Gesprächsdisziplin war es, die Reinheit des Glaubens und der Frommen Botschaft in der Abgeschiedenheit der Bergwelt, nicht durch zweifelhafte Erkenntnisse der weltlichen glaubensfeindlichen Wissenschaften, wie Physik, Mathematik, Astronomie, Chemie und Biologie zu gefährden.



Traditionsgemäß suchten die Noninterrogastinnen deswegen keinen Kontakt zu den Talbewohnern und nahmen auch an deren moralisch oft zweifelhaften Festen und Aktivitäten grundsätzlich nicht Teil.



Erleichtert wurde ihnen das durch die Tatsache, dass der Orden ein Selbstversorgerorden war.

D. h. alles was diese zum Leben in Klausur benötigten produzierten diese auf den Feldern des Klosters selbst.Die Produktion war dabei so ertragreich, dass überschüssige Produkte, wie zum Beispiel der selbst erzeugte Prädikatswein, die „Gruselitenspätlese“ an die Bewohner der umliegenden Dörfer in den Tälern hektoliterweise verkauft wurde.



Der Gebrauch bzw. der Konsum von unnötiger Elektrizität, Telefon, Internet, Fernsehen, Radio und Zeitungen war ihnen verpönt. Lange Gespräche mit Wanderern (w/m), welche sich ab und zu auf die Alm der Gruseliten verirrten, führten diese grundsätzlich nicht.
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Dies bedeutete aber nicht, dass diese „Schwestern der Stille“ keine gastfreundliche Ader hatten.



Ganz im Gegenteil.



Versprach ihnen ein hungriger Wanderer (m/w) überzeugend innerhalb der Klostermauern „seinen Mund zu halten“, wurde er fürstlich in der Klosterküche beköstigt. Es lag auf der Hand, dass dieser Wanderer nach dieser Vesper, oder vielleicht sollte man besser Jause sagen, schnell wieder den Klosterbereich verlassen musste. Zu groß war die Angst der Gruselitinnen vom teuflischen Geist der Moderne und Wissenschaft durch nihilistisch angehauchte weltliche Infiltranten infiziert zu werden.



Natürlich war der Gründer Pater Felix Grusel kein Unmensch gewesen.

Schon vor hundert Jahren war diesem klar geworden, dass man durch „Ora et labora“ allein auf Dauer nicht bestehen konnte. Deswegen hatte dieser seinerzeit einen Passus in die Ordenssatzung eingefügt, welche es den Noninterrogastinnen einmal im Jahr erlaubte, einem eingeladenen Gast eine wissenschaftliche Frage zu stellen. Insoweit waren die frommen Klosterfrauen von ihrem Ordensgelübde befreit.



Um eine solche Frage ging es in diesem Fall.



Da die Ordensgemeinschaft sich überraschend dazu entschlossen hatte, nun auch in die Pensionspferdepflege einzusteigen, war anlässlich eines Beratungsgesprächs, mit dem für betriebliche Versicherungen zuständigen Sachbearbeiter der örtlich zuständigen Nuntiatur, eine Frage aufgekommen, welche dieser Sachbearbeiter offensichtlich nicht richtig den Gruselitinen erklären konnte.



Es ging um eine notwendige versicherungstechnische Abdeckung von möglichen Deckschäden und Zuchtausfallschäden in einem landwirtschaftlichen Pferdepflegebetrieb. Weder die Priorin noch die Ordensschwestern hatten verstanden, was ein Deckschaden ist. Dem zuständigen Sachbearbeiter war diese Sache wohl zu frivol geworden und dieser hatte mit hochrotem Kopf seine Rettung in der Flucht gesucht.



---- An dieser Stelle möchte ich doch einmal deutlich darauf hinweisen, dass es mir völlig unerklärlich war, warum mein Bischof immer meine Person für solche unangenehmen Dinge aussuchte.
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Immerhin handelte es sich ja hier um moralisch durchaus bedenklichen tierischen Schweinskram, welcher sich so auf den einsamen Koppeln immer wieder abspielte.

Gab es eigentlich keinen Geistlichen in der Nähe, der sich auf Pferdekoppeln auskannte?

Und dann die ganze Vorbereitung, welche noch zu einem solchen Lehrgespräch hinzukam.

Ich musste mir erst aus dem Bereich meiner eigenen Familie, von einer Verwandten die Kunststoff-Barbiepuppen-Pferde Fury und Chica ausleihen, damit ich diese als Anschauungsmodelle bei den Gruselitinnen auf der Alm beim Aufklärungsunterricht verwenden konnte. Ich brauche wohl nicht weiter zu erläutern, wie mich meine Verwandte angesehen hat, als ich ihr diese Bitte aussprach. Ganz zu schweigen, von den anzüglichen Seitenbemerkungen, welche ich mir von dieser bei der Übergabe der Pferdefiguren anhören musste. Vor hundert Jahren hätte sich kein Verwandter solche zweideutigen Sprüche gegenüber einem Geistlichen erlaubt! Auch darauf sollte man einmal deutlich hinweisen!----



Mit der Bahn fuhr ich damals zuerst bis zum Bahnhof eines Nachbardorfes. Dort stieg ich auf den Viehanhänger eines Treckers um, welchen mir der dortige Dorfpfarrer freundlicherweise zum Transfer organisiert hatte.



Nachdem ich es mir auf der Ladepritsche den Umständen entsprechend bequem gemacht hatte und mit frommer Gleichmut geflissentlich auch übersah, dass diese nicht vollständig von den Kuhfladen des letzten Viehtransports gereinigt worden war, ging es im Schneckentempo in unzähligen Serpentinen eine Stunde lang den Berg hoch. Oben, an einer Jausenhütte angekommen, erwarteten mich zwei Gruselitinen in voller Tracht, welche mich auf dem Rest des Weges zum Kloster, den Berg hoch, begleiteten. Auseinanderhalten konnte ich diese fast nicht, da bei beiden nur der schmale Augenbereich aus der Ganzkopfbedeckung herauslugte. Der Rest des Körpers war bis zum Boden hin vollverkleidet.

Spontan fragte ich mich damals, ob zum Abholen meiner Person nicht auch eine Klosterschwester ausgereicht hätte. Aber wer weis, welchen Ruf ich dort damals, angesichts der heiklen Thematik, schon im Vorfeld genoss, so dass diese zu zweit kamen.



Auf dem Weg ins Kloster redeten beide fast kein Wort mit mir.



Nur ein kaum hörbares „Grüß Gott, Herr Paulus“ hatte eine von beiden durch die Lippen zur Begrüßung gepresst.
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Am großen Eingangstor des Klosters begrüßte mich die Priorin „Schwester Konstanza“ mit den Worten: „Gelobt sei der Herr! Bruder Paulus, ich bin froh, dass Du zu uns gekommen bist, um uns zu unterweisen. Ich schlage vor, wir gehen gleich ins Versammlungszimmer, wo die gesamte Schwesterngemeinschaft schon begierig wartet, um Deinen Erklärungen zu lauschen. Wenn Du am Stehpult angekommen bist, leg am Besten gleich mit Deinem Vortrag los, denn die Zeit des Abendgebets ist schon nahe.“



Im spartanisch ausgerüsteten Versammlungsraum angekommen, führte mich die Klosterchefin zu einem Stehpult, welches so aufgebaut war, dass hinter dem Rücken des Redners ein riesiges Kreuz als Kulisse an der Wand hing, während dieser nach vorne heraus den immerhin 20 Zuhörerinnen sozusagen ins Gesicht sprach.



Paulus (am Stehpult stehend, mit Blick auf die Glaubensschwestern): „Ähäh...liebe Schwestern des Herrn....ich wurde,......wie Ihr sicherlich schon alle wisst ....äähhhäh..., guten Tag erst einmal.., .ähää.....ich wurde vom Bischof dazu beauftragt, Euch bei der Lösung eines Rechtsproblems im Bereich der Pferdepflege Hilfe zu leisten. …....Ich...ähähhä....möchte gleich darauf hinweisen, dass ich zur eigentlichen Pferdepflege keine Aussage treffen werde, da hierzu ein landwirtschaftliches biologisches Grundwissen notwendig ist, welches Ihr Euch ...hier.....in Eurem schönen Kloster....hoch auf der Alm.....so nahe beim Allmächtigen.....äähh.... ..durch Hilfestellung benachbarter Bauern und vor allem auch durch „Learning by doing“ in der Zukunft selbst aneignen könnt und ….da bin ich mir und auch der Bischof absolut sicher........auch erfolgreich aneignen werdet.“



---Ich sah nach diesem Satz keine Reaktion in den Gesichtern der Grusellistinnen. Mir war nicht klar, ob das ein gutes Zeichen war---



Paulus: „Hat jemand von Euch schon eine Frage?“



---In diesem Moment drehten sich zwanzig Köpfe gleichzeitig zur Priorin um.---



Paulus: „Äääh...Schwester Konstanza..... Hast Du vielleicht schon eine Frage?“



Konstanza: „Ja Bruder Paulus, was ist ein Deckschaden? Das hat uns der Versicherungssachbearbeiter der Nuntiatur bisher nicht erklärt.
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Er meinte nur, dass ein solcher Schaden unbedingt versicherungstechnisch abgedeckt sein müsste, damit wir mit denen, welche uns ihre Pferde zur Pflege auf unsere saftigen Almwiesen anvertrauen, später keinen Ärger bekommen.“



Paulus (etwas verlegen): „Ja....ach....ja...so...so...ach ja, der Deckschaden. Ja, was ist ein Deckschaden? Zunächst einmal ist dieser nicht zu verwechseln mit einem Dachschaden.“



---Erwartungsvoll blickte ich in zwanzig Gesichter. War der Witz verstanden worden?

…......Anscheinend nicht, denn zwanzig Gesichtsausschnitte plus die Priorin sahen mich ungerührt sachlich an.---



Paulus: „Liebe Schwestern im Herrn, ich habe Euch einmal meine Freunde Fury und Chica mitgebracht.“



---Ich trat etwas vom Stehpult zurück und drehte dieses geschwind auf eine horizontal gerade Position. Aus meinem Reisekoffer holte ich vier längliche Plastik-Spielkoppel-Zäune heraus und ordnete diese auf dem Pult so an, dass sich optisch eine viereckig umzäunte Pseudopferdekoppel ergab. In diesen Koppelbereich stellte ich dann Fury und Chica so auf, dass diese sich ansahen.---



Paulus: „So, liebe Schwestern, Ihr müsst Euch nun Folgendes vorstellen. Also, auf der Koppel, welche Ihr hier auf dem Pult seht, sind Fury der Hengst und Chica die Stute zu sehen. ….Also zwei Pferde, welche sich bisher nicht kannten und welche Euch von unterschiedlichen Kunden zur Pflege überlassen bzw. in Pensionsobhut gegeben wurden........Äähhhh....Nun geschieht Folgendes. …..Ääh.., also eines Tages …..in der Abenddämmerung ….äähh....es ist also schon etwas dunkel und die beiden Pferde sind allein....ähh und es ist keiner von Euch mehr auf der Koppel um dort Sittlichkeit, Anstand und Moral ….ähh.... zu überwachen und zu gewährleisten....ähh..verändert Fury …..sozusagen phänotypisch plötzlich sein Aussehen und wächst über sich selbst hinaus bzw. wächst wohl eher aus sich heraus. …..Ähhhh, könnt ihr mir noch folgen?“



---Als optische Antwort auf meine Frage drehten sich zwanzig Köpfe gleichzeitig wieder zur Priorin um.
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---



Konstanza: „Bruder Paulus, wir verstehen nicht. Was wächst über Fury hinaus?“



Paulus: „Hinaus?...Ähh, es wächst etwas mehr heraus als hinaus, versteht Ihr?“



---Es war an den zwanzig Gesichtsausschnitten klar zu erkennen, dass diese nichts verstanden hatten. Also musste ich noch deutlicher werden. Ich ergriff Chica und drehte diese 180 Grad um ihre eigene Achse, sodass diese auf der Pseudokoppel Fury nun den Rücken zeigte.---



Paulus: „Also Fury verändert sich plötzlich von seinen Ausmaßen her so sehr, dass Chica dieses nicht verborgen bleibt. Chica denkt sich „was für ein blöder Angeber“ und wendet Fury spontan den Rücken zu um ihr Missfallen auf der Koppel deutlich Fury gegenüber zu signalisieren. ….Ja, so weit, so gut....bzw. ….ähh.....so schlecht, denn Fury versteht dieses Signal von Chica falsch und interpretiert Chicas Verhalten völlig falsch.....Ihr versteht? Man sollte als Pferd auf einer Koppel immer vorsichtig sein, wem man den Rücken zudreht. ...Äh....es sei angemerkt, dass dies auch im wirklichen Leben häufiger vorkommt, dass Signale.....ähhh...also die Körpersprache....immer wieder falsch verstanden wird.“



Konstanza: „Und was geschieht nun Pater Paulus? Reden die beiden nun über ihre Beziehungsprobleme?“



Paulus: „Hääää? Ähhhh? Also nicht direkt. Es ist eher so, dass Fury das Verhalten von Chica als Einladung ansieht.“



Konstanza: „Was für eine Einladung?“



---Angemerkt sei hier, dass mir spätestens an diesem Punkt klar wurde, warum der Sachbearbeiter der Nuntiatur damals die Flucht ergriffen hatte. Also, dass wurde auch für mich hier immer peinlicher. Es ist doch wohl wenigstens etwas Mitdenken und Mitarbeit der Schüler bei einem solch anschaulich gestalteten Aufklärungsunterricht zu erwarten.---



Paulus: „Ja....also...ähhh.....das sieht bei Fury und Chica dann so aus, dass.......ja....also...man muss natürlich auch Fury hier zugute halten, dass dieser auf der Weide.....so allein mit Chica...vielleicht auf dumme Gedanken kommt, auf die er gar nicht käme, wenn er alleine auf der Koppel wäre.
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..Der kann ja auch nichts dafür, dass unser Herr diesen als feurigen Hengst geschaffen hat und nicht als schlappes Shetlandpony oder blindes Grubenpferd....... Was soll er auch machen gegen seine Natur? Denn die Natur ist es, die gnadenlos die Sitte und den Anstand mit Hufen auf den fruchtbaren.....ähh...sagen wir besser ….saftigen Weiden tritt. …..Hier auf unserer Koppel und auch anderswo. .........Aber liebe Schwestern, lasst uns sehen, was die Heilige Schrift zu dieser Situation sagt. …....In Offenbarung 6,2 steht so oder so ähnlich „.ich sah ein weißes Pferd und der darauf saß, hatte einen Bogen....und.....er zog aus sieghaft und siegte..“....Also wenn Chica hier das „weiße Pferd“ ist und Fury der ist, der sozusagen von hinten sich nähernd ...dann auch noch zum Schluss....darauf..... ..ja....dann sollte doch wohl jedem klar sein, was zwischen Chica und Fury auf der Koppel abgegangen …..Verzeihung, ich meine natürlich im Endeffekt vorgefallen ist. Oder hat hier im Raum etwa noch jemand eine Frage?“



---Ich sah in zwanzig ratlose Gesichtsflächen und erkannte, dass der Funke der Erkenntnis nicht übergesprungen war. Mir wurde bewusst, dass ich als Aufklärer versagt hatte---



Konstanza (hatte zwischenzeitlich in der Heiligen Schrift nachgeblättert): „Bruder Paulus, Du hast noch Offenbarung 6,4 vergessen. Dort steht.... „ Und dem, der darauf saß, ward ….....ein großes Schwert gegeben.... Was hat das nun in diesem Zusammenhang zu bedeuten?“



--- Nun reichte es mir wirklich. Niemand konnte von mir verlangen, dass ich hier weiter im Bereich der moralischen Grundlagenforschung tätig bliebe. Das Frage- und Antwortspiel hatte nun ein primitives Niveau erreicht, welches ich so nicht weiter mitmachen wollte. Hier musste ein Schlusspunkt gesetzt werden!“ ---



Paulus (mit lauter Stimme): „Liebe Schwestern im Herrn! Ich habe mich bemüht, Euch ein Geheimnis der Schöpfung mit Fury und Chica zu verdeutlichen. Aber, ich muss heute erkennen, dass der Allmächtige Euch mit einer solche hohen moralischen Reinheit des Geistes ausgestattet hat, dass es aus meiner Sicht geradezu eine Sünde wäre, Euren Zustand der Unbekümmertheit mit weiteren Erklärungen zu gefährden. Deswegen......geht hin in Frieden und lasst zukünftig die Pferde in Ruhe grasen.
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Grasen auf den Weiden auf denen sich diese zurzeit befinden. Also besser nicht auf Euren Weiden. Verkauft besser weiter Eure köstliche Gruselittenspätlese! Damit werdet Ihr weiterhin erfolgreich sein! Ihr braucht keine Gäule!“



--- Ich wartete die Reaktion auf meine Schlussbemerkungen damals erst gar nicht mehr ab, sondern warf den Pseudokoppelzaun inkl. Fury und Chica in meine Tasche und eilte aus dem Kloster. Ich war ohnehin spät dran. Im Dorf unten im Tal war in Kürze der Zug nach Hause zu erwarten ---







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