Der Bürgermeister und die Macht der Wahrheit   66

Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten

Von:    Mike Bradfort      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 18. November 2015
Bei Webstories eingestellt: 18. November 2015
Anzahl gesehen: 766
Seiten: 7

Vorwort:



Die Geschichte, alle Personen, Namen und Organisationen sind völlig frei erfunden. Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen mit tatsächlichen Gegebenheiten und lebenden oder toten Personen sind nicht beabsichtigt und wären/sind rein zufällig. Die verwendeten Namen sind immer völlig frei erfunden.

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Vor vielen Jahren begab es sich, dass mein alter Schulkollege Felix Knorpel eines Tages überraschend in meinem Beichtstuhl auftauchte und mich um einen außergewöhnlichen Rat bat.



Ich war damals sehr verwundert, weil Knorpel kein großer Kirchgänger war und ich mich nicht daran erinnern konnte, diesen jemals schon einmal im Beichtstuhl gesehen zu haben.



Knorpel war langjähriges Mitglied im Stadtrat gewesen und hatte nach seiner Matura eine steile politische Karriere hingelegt, welche ihn schon in jungen Jahren direkt auf den Posten des Bürgermeisters unserer Stadt katapultierte.



Im Bereich der Stadtpolitik konnte ihm damals niemand das Wasser reichen, denn er hatte alles, was ein Provinzpolitiker so haben muss, um im knochenharten politischen Geschäft überleben zu können. Er beherrschte sämtliche Tricks der politischen Intrige und hatte Ellenbogen aus Stahl, wenn es darum ging, einen parteiinternen Konkurrenten zur Räson zu bringen.

Unliebsame parteiinterne Gegenspieler, an denen er wider Erwarten nicht so leicht vorbei kam und die scharf auf seinen Bürgermeisterposten waren, speiste er mit geschickten Beförderungen bzw. Wegbeförderungen auf kommunale Verwaltungsstellen ab, die wichtige Namen hatten, aber in der Regel Liquidations- oder Abstellposten darstellten, mit einem Tätigkeitsbereich an denen sich der Gegenspieler in der Regel kurzfristig so mächtig verhob, dass dessen politische Karriere schnell für immer beendet war.



Knorpel kam dabei die oft unersättliche Eitelkeit und Gier seiner Konkurrenten nach Macht, Ansehen, Geltung und Geld entgegen. Gerne verschaffte er diesen einen Posten als städtischen Baudezernenten. Es liegt auf der Hand, dass hier manche schnell “die Hand aufhielten” und Knorpel somit Gelegenheit gaben, diese durch lancierte Indiskretionen, welche auf wundersamen Wegen regelmäßig in der sensationsgierigen Redaktion der Lokalpresse landeten, für immer politisch auszuschalten.
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Deswegen war ich damals auch so verwundert, dass dieser mich um Rat fragte.



Schnell bekam ich heraus, worum es ging.



Der Wahlkampf stand vor der Tür und Knorpel wollte, koste es was es wolle, endlich einen Ministerposten in der Landesregierung haben, da er das Bürgermeisteramt damals mittlerweile als zu kleinkariert empfand. Er hatte Größeres im Sinn, doch es fehlte Knorpel noch der richtige sophistische Redeschliff.



Paulus: „Nimm Platz mein Sohn. Was kann ich für Dich tun?”



Knorpel (leise lachend): „Hahaha Paulus. Immer noch der alte Scherzbold.”



Paulus: „Scherzbold? Nun Felix, ich dachte, Du kämst endlich mal zu mir um Deine Sünden zu bekennen, bevor es zu spät ist? Wann war Deine letzte Beichte?”



Knorpel: „Keine Ahnung Paulus. Lassen wir den Quatsch.”



Paulus: „Quatsch? Wie bitte? .......Felix, ich glaube, Du hast nicht die richtige Einstellung zu den Dingen. Du solltest Dir schon bewusst sein, dass Du hier im Beichtstuhl Deinem Herrn und Schöpfer Rede und Antwort stehen musst. Wir sind hier nicht im Stadtrat.”



Knorpel: „Okay Paulus, Du hast Deinen Spaß gehabt. Ich komme natürlich nicht, um bei Dir zu beichten. Ich bin gekommen, weil ich gehört habe, dass Du von der Kanzel immer wieder gute Reden hältst. Da wollte ich mal bei Dir anklingeln und fragen, ob Du mir nicht ein paar Tipps geben kannst. Ich kandidiere derzeit für meine Partei und habe die Möglichkeit eventuell einen Ministerposten zu bekommen.”



Paulus: „Nun ich erteile normalerweise keinen kostenlosen Nachhilfeunterricht für die weltliche Macht, aber in begründeten Ausnahmefällen kann ich vielleicht mal für einen alten Schulkollegen eine Ausnahme machen. Was möchtest Du denn von mir wissen?”



Knorpel: „Das politische Geschäft ist erbarmungslos. Das ist Dir ja bekannt. Ich würde gerne von Dir ein paar Ideen dazu bekommen, wie man sich geschickt zu einem gesellschaftlichen Thema ausdrückt, ohne gleichzeitig Gefahr zu laufen in irgendwelche Fettnäpfchen und Fallen zu geraten, welche irgendwelche Typen aus der Opposition und der Presse mir absichtlich aufgestellt haben.
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Paulus: „Wenn Du als Politiker viel in der Öffentlichkeit reden musst, besteht natürlich immer die permanente Gefahr, dass Du Dich verbal verhedderst. Das gilt auch für mich auf der Kanzel.Um dies zu verhindern, musst Du gerade in der Zeit des Wahlkampfes, aber auch später im gesamten politischen Leben und Wirken auf wohlklingende, gleichzeitig aber vieldeutige, manchmal auch nichtssagende, konfuzianische Phrasen, Analogien und Metaphern zurückgreifen.”



Knorpel: „Konfuzius? Ist das nicht schon etwas lang her?”



Paulus: „Ja. Ich glaube so rund 2.500 Jahre ist das schon her. Aber es ist immer noch brandaktuell. Besonders im Bereich der Politik ist es für den erfolgreichen Rhetoriker unverzichtbar über ein unerschöpfliches Reservoir an Sprüchen, Analogien, Floskeln, Worthülsen und Plattitüden zu verfügen, auf das er jederzeit, sei die Situation und das Thema noch so unterschiedlich, zurückgreifen kann. Wichtig ist dabei, dass jeder Zuhörer, egal welche politische Position dieser anhängt, meinen muss, dass der Politiker ganz in seinem alleinigen Sinne redet. Der Rückgriff auf diese rhetorischen Hilfsmittel dient auch dazu, die tiefe Vergeistigung des Redners und Politikers dem Wähler gegenüber zu dokumentieren.”



Knorpel: „Aha! Erklär mir das bitte genauer.”



Paulus: „Also, Du musst Dich immer so geschickt unkonkret zu jedem politischen Thema äußern, dass keiner merkt, dass Du von der Materie die gerade zur Diskussion steht, keine Ahnung hast.

Ich kann es auch deutlicher ausdrücken: Zeige stets die absolute Selbstsicherheit bei gleichzeitig völliger Unfähigkeit!....Am Besten verwendest Du immer Phrasen, die so allgemein gehalten sind,dass sie zu allen oder mehreren Bereichen passen, dass jeder Zuhörer meint, man würde seine Meinung vertreten, ohne dass jemanden auffällt, dass dies nicht der Fall ist.“



Knorpel: „Und wo ist da der tiefere Sinn?”



Paulus: „Der liegt darin erst einmal überhaupt gewählt und dann später wiedergewählt zu werden. Wenn Du den Wählern die Wahrheit unverblümt ins Gesicht sprichst, wählt Dich keiner.
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Knorpel (mit zweifelndem Tonfall): „Ich kann die doch nicht anlügen. Das fällt doch auf. Alles wird heute irgendwo aufgezeichnet und wird einem noch nach Jahren wortwörtlich unter die Nase gehalten.”



Paulus: „Junge, Junge! Du sollst nicht lügen! Das ist nebenbei auch eine Sünde. Der aufrechte Politiker darf nicht lügen. Aber er muss auch nicht alles erzählen! Schon Voltaire wies ungefähr wie folgt darauf hin, dass “Alles was man sagt, wahr sein sollte. Aber nicht alles, was Wahrheit ist, sollte man auch sagen.” .......Schweigen ist keine Lüge! Die Betonung lag nebenbei auf “unverblümt”. Du musst die Wahrheit so in Geschenkpapier verpacken, dass jeder Wähler das Geschenk annimmt, ohne gleichzeitig die Brisanz des Inhalts zu erkennen. Du musst die Wahrheit verkaufen! Deswegen verpacken wir den Kram ja. Damit zunächst keiner den Inhalt sieht. Ein misstrauischer Wähler kann den wahren Inhalt durch das Papier vielleicht ertasten, aber solange das Papier um die Wahrheit gewickelt ist, ist er sich nie hundert prozentig sicher, ob er auch mit seinem Misstrauen Recht hatte. Die politische Wahrheit kann später gerne vom Geschenkpapier befreit werden. Erkennt der Wähler dann den wahren Inhalt, ist es für diesen zu spät. In der Regel muss er dann zahlen.”



Knorpel: „Was zahlen?”



Paulus: „Mon Dieu! ......Ja noch mehr Steuern und Abgaben natürlich! .......Darum geht es doch seit Jahrhunderten in fast allen Fällen der Politik nur. .......Wer ist hier eigentlich Politiker? .....Ich oder Du? .....Ein Staat ist grundsätzlich immer, bis auf wenige Ausnahmen in der Welt, überschuldet. Alle wollen Geld vom Staat, aber es ist nichts zum Verteilen da. Und das seit Jahrhunderten. Da die Bürger nichts freiwillig rausrücken, muss der Staat, also auch Du als Politiker, etwas nachhelfen. Das nennt man Soziale Marktwirtschaft. .....Irgend ein weiser Ökonom hat mal gesagt: Die Kunst den Bürgern höhere Steuern abzuköpfen liegt darin, eine Gans so zu rupfen, dass diese möglichst wenig schreit......Und um noch einmal zur Lüge und Wahrheit zurückzukommen. Wenn wir Johannes 8,45 folgen, so steht bei diesem “....weil ich die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.
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”... Was drückt sich darin aus? ......Das bedeutet nichts anderes, als dass viele Menschen die Wahrheit auch gar nicht hören wollen. Sie lassen sich lieber anschwindeln.... Selbst Pilatus fragte sich damals, ....nebenbei nachzulesen bei Johannes 18,38..., „Was ist Wahrheit?”....Auch der wusste es damals schon nicht genau. ......Und was war die Folge? Er hat den Sohn des Herrn an den damaligen Pöbel ausgeliefert, weil er erkannte, dass das einfache Volk an der Wahrheit nicht interessiert ist. ...Das Volk glaubt immer an das, an das es glauben will. ....Wenigstens meistens. ......Schon der altgriechische Staatsmann Demosthenes erkannte, dass “nichts leichter ist als der Selbstbetrug, denn was Menschen wahr haben möchten, halten diese auch für wahr.”



Knorpel: „Das hört man in den Medien aber immer genau anders herum, nämlich das die Menschen nach Wahrheit geradezu lechzen.”



Paulus (im genervten Tonfall): „So ein Blödsinn! Das zeugt von mangelnder Menschenkenntnis. ....Wenn Deine Frau Felix vom Friseur nach Hause kommt und 100 Euro für die Frisur verjubelt hat, was will diese dann von Dir hören? ...............Na? .............Was wohl? ..............Die Wahrheit? .........Die Wahrheit, dass diese trotz 100 Euro immer noch genauso aussieht wie vorher? ......Nein! Bestimmt nicht. Sie will von Dir hören, dass Du die Frisur ganz toll findest. An der Wahrheit ist Sie nur theoretisch interessiert. ....Natürlich kannst Du bei der Wahrheit bleiben und Ihr diese sagen. Dann wundere Dich aber nicht über die Konsequenzen und bestell schon mal das Pizza-Taxi, da das Abendessen nach Verkünden der Wahrheit ausfällt. ........”Selbstbetrug, Brauchtum, Gewohnheit und Sitte sind stärker als die Wahrheit.” Und das ist nicht von mir, sondern hat ein gewisser François-Marie Arouet, genannt Voltaire, mal so oder so ähnlich schon vor ungefähr 300 Jahren gesagt.”



Knorpel: „Hmmmm, das macht mich alles sehr nachdenklich. .............Nehmen wir mal ein Beispiel. Ich möchte die Wähler davon überzeugen, dass diese im Endeffekt später Vorteile dadurch haben, dass diese für eine Maßnahme X oder Y zunächst höhere Steuern akzeptieren. Wie formuliere ich das?”



Paulus: „Ein steiler mühsamer Fußmarsch, mit dem Schlitten zum Berggipfel, bietet die Gewähr für eine spätere bequeme rasche Talfahrt.
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Knorpel: „Und wenn die dann immer noch gegen Steuererhöhungen sind. Was sag ich dann?”



Paulus: „Wer kein Geld für ein Segel ausgeben will, muss eben mühsam rudern.”



Knorpel: „Hört sich nicht schlecht an.”



Paulus: „Sag ich doch!”



Knorpel: „Hast Du noch mehr coole Sprüche drauf Paulus?”



Paulus: „Kein Problem. Für den Bereich der Wirtschaftspolitik, Arbeitsmarktpolitik, Sozialpolitik, Verteidigungspolitik, Kulturpolitik und Innenpolitik wären folgende Sprüche denkbar:



Eine dichte grüne Wiese

verdeckt den Boden

von dem sie lebt.



Spätestens beim Umtopfen eines Baumes

wird klar

wie groß seine Wurzel war.



Nicht jeder Pilz,

der geerntet wird

ist auch verdaulich.



Auch eine kluge Idee

kann ein fauler Kompromiss sein.



Auch auf einem spiegelglatten See

kann ein Seebeben bei Windstille

kräftige Wellen erzeugen.



Auf gefrorenen Boden

wächst die Saat nicht.



Eine einzelne Made

kann ein gesunder Baum

durchaus verkraften.



Um so höher der Baum

um so weiter ist seine Krone

von der Wurzel entfernt.



Das Scheitern

ist eine Chance für den Neubeginn.



Einem Eichhörnchen auf einer baumlosen Insel

nutzt die beste Sprungkraft nichts.



Ist das Spiel zu Ende

werden die Karten neu gemischt.



Es ist falsch zu sagen,man sollte seinem geografischen Nachbarn nicht trauen.

Es sollte besser heißen: “Erwarte immer das Unerwartete.”



Der Weg ist nicht zu Ende

obwohl das Ziel explodiert ist.



Das Scheitern

ist eine Chance für den Neubeginn.



Wer in der Lage ist

quer durch den Wald zu schreien

brauch` kein Megafon.
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Wer den Garten `Eden` sucht,

muss das Märchenbuch aufschlagen.



Es gibt Fische die verschlucken ihre Kinder

um sie vor Gefahr zu schützen.



Viele Tiere mit freundlichem Gesicht

haben einen giftigen Stachel.



Die Ameisen folgen ihrem Instinkt,

auch wenn es das eigene Leben kostet.



Man muss auch beim Denken

mal schweigen können.



Man muss ein Kunstwerk erst einmal auf sich wirken lassen,bevor man ein Urteil fällen kann.



Eine Kündigung ist kein Makel

sondern Gelegenheit zur Neuorientierung.



Ein Baum ist nichts mehr wert,

wenn er auf Dauer

seine Blätter für immer verliert.







Knorpel: „Nicht schlecht. Und Du meinst, damit kann man regieren?”



Paulus: „Sieh Dich in der Tagespolitik um. Man regiert schon mit diesen Weisheiten. Alle Politiker, welche diese Sprache beherrschen, sitzen schon seit langer Zeit sicher in den Parlamenten. Nur die, welche meinten dem Wahlvolk unbedingt unverblümt und unverpackt die Wahrheit sagen zu müssen, sind nicht mehr da.”



Knorpel (erhob sich vom Büßerstuhl um den Beichtstuhl zu verlassen): „....Paulus, Paulus..... Das muss ich erst einmal alles verdauen, was Du mir da erzählt hast. ....Kann ich zu gegebener Zeit auf Dich zurückkommen?”



Paulus: „Kein Problem Felix! Gehe hin in Frieden! Aber erzähle niemanden von wem Du diese Weisheiten alle hast.”







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