Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten

Von:    Mike Bradfort      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 14. November 2015
Bei Webstories eingestellt: 14. November 2015
Anzahl gesehen: 706
Seiten: 7

Nur mit Grausen erinnere ich mich an eine Begebenheit in einer Pfarre, welche sich vor ca. 25 Jahren ereignete.



Alles hatte damals ganz harmlos begonnen.



In einem Workshop, dessen Vorsitz ich dummerweise leitete, weil meine Vorgesetzten meinten, dass hier unbedingt ein Pfarrer anwesend sein müsste, hatten sich Abgesandte der Pfarrjugend, Messdiener und Pfadfinder mit unserem Grundgesetz beschäftigt. Insbesondere wurde der Artikel 5 (1) diskutiert, der da lautete:



„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“



Ich muss an dieser Stelle sicherlich nicht besonders darauf hinweisen, dass ich damals allein schon im Passus „Eine Zensur findet nicht statt“ Probleme aufkommen sah, da diese Textstelle für den Bereich der Kirche, meiner damaligen Meinung nach, nicht hundert prozentig in der täglichen Realität anwendbar war. Denn wo kämen wir hin, wenn jeder Gläubige seine eigene Auslegung unserer Glaubensquellen, wie zum Beispiel der Heiligen Schrift, nach Gutdünken vornehmen und auch noch unkontrolliert publizieren würde. Die Folgen davon sind dann zum Beispiel Thesen, welche an irgendwelche Gebäudewände angeschlagen werden, so geschehen vor Jahrhunderten, von einem Mann, den Lucas Cranach der Ältere treffend mit grimmig hinterlistigem Gesichtsausdruck porträtiert hatte. Wozu das damals geführt hat? Zu einer unkontrollierten Folgeprotesttierei, welche damals ganz Europa in Aufruhr und teilweise auch in Flammen setzte.

Solche Tendenzen der Freigeisterei mussten, so schwor ich mir damals, entschieden verhindert werden.



Ich hatte im Workshop damals Arbeitsgruppen bilden lassen, welche selbstständig erarbeiten sollten, welche Maßnahmen man zukünftig ergreifen müsste, um einerseits unsere Gemeinde publizistisch in einem modernen Licht darzustellen, andererseits gleichzeitig dafür Sorge zu tragen, dass die „Reine Lehre“ inhaltlich dabei respektiert und unangetastet bliebe. Ziel war es damals, eine Pfarrzeitschrift zu entwerfen, die Modernität, Pflichtbewusstsein, religiöse Linientreue und allgemeine gesellschaftliche Toleranz in der Gemeinde fördern sollte.
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Die Gemeindemitglieder sollten wieder miteinander ins Gespräch kommen und das Zusammengehörigkeitsgefühl sollte auch durch eine optisch ansprechende Publikation gestärkt und gefördert werden.



Soweit die guten damaligen Vorsätze.



Erst im Nachhinein wurde mir klar, dass man bei der Besetzung solcher Workshops außergewöhnlich stark im Vorfeld darauf achten muss, welche Personen man zur Diskussion einlädt. An sich hatten sich damals alles fromme junge Gesellen und Gesellinnen der Gemeinde im Arbeitskreis versammelt, bis auf einen Typen, welchen ich leider in seinem wahren verwerflichen Charakter erst später erkannte.



Sein Name war Peter Rudi Trash, welcher in der Gemeinde unter den frommen Jugendlichen einen Ruf als verschlagener Aufrührer und hinterlistiger Unruhestifter ersten Grades genoss. Dies lag nicht zuletzt an, sage und schreibe drei Schülerzeitungen, welche er als verantwortlicher Redakteur an ebenso vielen Schulen herausgebracht hatte, die alle durch die damaligen Schulleiter schon nach Erscheinen der ersten Ausgaben gleich wieder verboten wurden.



In völliger Unwissenheit über seine bedenkliche schriftstellerische Vergangenheit schaffte es dieses Individuum tatsächlich, damals mein Vertrauen zu erschleichen. Er überzeugte mich zunächst durch salbungsvolle schmeichelnde Worthülsen, sein außergewöhnliches Organisationstalent und technisches Fachwissen, bei der Realisation unserer Pfarrzeitschrift, welche mit dem Namen VOX ECCLESIA wenig später in einer Auflage von tausend Exemplaren in der Druckerei der Pfarre gedruckt wurde.

Auch die Beschaffung von gewerblichen Inserenten, also Kleinbetriebe, welche Geld dafür zahlten, dass wir Ihre Werbung in der Zeitschrift veröffentlichten, übernahm er erfolgreich in Eigenverantwortung. Ich brauchte mich zu jener Zeit somit praktisch um nichts mehr zu kümmern, da im Endeffekt diese Kreatur mir alle Arbeiten vom Layout bis zum Druck völlig abnahm.

Das Vertrauen in diesem war meinerseits so groß, dass ich mir vor Verteilung der ersten Ausgabe der VOX ECCLESIA noch nicht einmal das Layout hatte zeigen lassen. Eine sträfliche Fehlleistung meinerseits, da ich in dieser Pfarrzeitung auch noch im Impressum als V.
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i.S.d.P. stand, also als „Verantwortlicher im Sinne des Presserechts“.



Es dauerte nicht lange, nach Verteilung der Zeitung, als im Pfarrhaus frühmorgens mein Telefon klingelte.



Paulus (nach Abheben des Telefonhörers): „Pater Paulus, was kann ich für Sie tun?“



Anrufer (im äußerst aggressiven Tonfall): „Ernie Hörnchen hier am Apparat! ...Hören Sie mal Pater Paulus,...sind Sie noch ganz gescheit?“



Paulus: „Ääh?..Wie war noch Ihr Name?...Kennen wir uns?“



Ernie: „Und wenn wir uns noch nicht kennen, dann werden Sie mich nun schnell kennenlernen Herr Paulus. Haben Sie das zu verantworten, was da in der VOX ECCLESIA steht?“



Paulus: „Äh? Herr Ernie...ähäh...Herr Hörnchen, ich weis im Moment nicht, worum es geht. Wer sind Sie denn überhaupt?“



Ernie: „Wer ich bin? Das ich nicht lache. Ich bin derjenige, der 3 Anzeigenseiten in Ihrer Pfarrzeitung bezahlt hat und zusätzlich noch eine Spende Ihrem ominösen Herrn Rudi Trash in die Hand gedrückt hat.“



Paulus (beschwichtigend): „Herr Hörnchen, das sagt mir jetzt alles nichts. ….Ich gebe zu, dass ich im Moment den Grund Ihres Zorns nicht verstehe....“



Ernie (wutschnaubend): „Haben Sie Ihre Zeitung überhaupt schon mal selbst gelesen?“



Paulus: „Nein! Die wurde doch gestern Abend erstmalig verteilt. Ich hatte noch keine Zeit dazu. Was ärgert Sie denn daran so?“



Ernie: „Ich glaube ich spinne! Sie sind dort im Impressum der V.i.S.d.P. und Sie kennen den Inhalt Ihrer eigenen Zeitung nicht?.....Dann schauen Sie mal schleunigst auf die Seite 17. Da hat irgendein Kaspar, also einer Ihrer frommen sauberen Truppe, ein Schmähgedicht über meinen Softeis-Laden „Eis Paradies Málaga “ gemacht und auch noch abgedruckt. ….Das ist eine absolute und unglaubliche geschäftsschädigende Frechheit, die da steht, welche ich mir nicht gefallen lassen werde. Ich habe gleich einen Termin bei meinem Rechtsanwalt.... Sie hören von mir! ...Ach noch was. Bei Ihrem Bischof werde ich mich auch beschweren.
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Und wenn der nichts macht, dann beim Vatikan!“



>> Ernie hatte daraufhin den Hörer wütend auf die Gabel geworfen. Noch vollkommen benommen von diesem ersten unfreundlichen Feedback auf unsere Pfarrzeitung, ging ich zu meinem Schreibtisch und nahm das dort liegende Probeexemplar der VOX ECCLESIA in die Hand. Mit vor Aufregung leicht zitternder Hand schlug ich Seite 17 auf. Mir stockte der Atem! Dort war ein Gedicht unter der Überschrift „Stoppt die Salmonellen in unserer Gemeinde und anderswo“ abgedruckt, welches folgenden Inhalt hatte:





In einem alten Bergwerksstollen

wo selbst die Grubenpferde

nicht mehr leben wollen



hat Ernie seine Werkstatt

sein Softeis Labor



und wenn es oben warm wird

dann kriecht er hervor.





Ein weißes Mützchen

verbirgt sein Gesicht



denn so erkennt Ernie

das Ordnungsamt nicht.





Ernies Hörnchen erstarren

vor Schimmel und Dreck



mit zehn Prozent Abschlag

sind sie schnell weg.





Der Zapfhahn kaputt

der Kühlautomat verrostet



ist ohnehin immer aus

da Strom Ernie zu viel kostet.





Von einer Mark

für ne Kugel Erdbeereis



rechnet er 50 Pfennig ab

weil er`s Finanzamt besch...t.





Und wenn sich einer beschwert

und stört Ernies Ruh



ja dann ballt der die Faust

und schlägt kräftig zu.





Und wird wieder ein Kind

ins Spital gesteckt



ja dann weist du

es hat Ernies Softeis geschleckt.





So vergehen die Tage

bis der See zeigt Eisschollen



dann verschwindet er wieder

im finstren Stollen.



Dort kreiert er neue Eissorten

tief unten im Labor



und wenn es oben warm wird

kriecht Ernie wieder empor.





Ein weißes Mützchen

verbirgt sein Gesicht



denn so ….
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.................

…........................(usw. usw. siehe oben)







Ich las den Text mehrere Male, da ich meinen Augen nicht zu trauen glaubte. Ja, war denn der Schmierfink, welcher dieses Pamphlet verzapft hatte von alle guten Geistern verlassen?

Die Zeitung noch immer ungläubig in der einen Hand haltend, ging ich zum Telefon und wählte mit der freien Hand in Gedanken die Telefonnummer von Peter Rudi Trash. Es klingelte ein paar Mal. Dann ging dieser ans Telefon. >>



Trash: „Trash, guten Tag!“



Paulus: „Paulus hier! Herr Trash, es geht um die Pfarrzeitung. …....Können Sie mir sagen, wer das Gedicht auf Seite 17 über diesen Ernie Hörnchen geschrieben hat?“



Trash (mit stolzer Stimme): „Ich war das! Geile Nummer was?“



Paulus (merkte, dass sein Blutdruck explosiv anstieg): „Geile was? Geile Nummer? Sie haben wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank! Dieser Herr Hörnchen hat mich soeben angerufen und zur Sau gemacht!“



Trash (beschwichtigender Tonfall): „Immer cool bleiben Pater! Bellende Hunde beißen nicht!“



Paulus: „Cool bleiben?? Der will Sie verklagen! Mal sehen, wie lange Sie dann noch cool bleiben!“



Trash: „Wieso mich verklagen?“



Paulus: „Na, weil Sie den Mist gedichtet haben.“



Trash: „Wo steht das?“



Paulus: „Na, das haben Sie mir doch eben selbst zugegeben, dass Sie das waren.“



Trash: „Das wissen Sie und ich, nicht aber der Eiscremefritze.“



Paulus: „Hääää? Wie bitte?“



Trash: „Also verantwortlich im Sinne des Presserechts sind zunächst Sie Eure Eminenz und nicht ich.“



Paulus (nun auch im aggressiv drohendem Tonfall): „Hör mal zu Freundchen! Du hast diesen Schmutz geschrieben und Du bügelst das auch wieder aus! Ist das klar! Glaub ja nicht, dass Du mich und unsere Glaubensgemeinschaft da mit rein ziehen kannst!“



Trash: „Nun bleiben Sie mal locker Hochwürden.
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Sie haben als Verantwortlicher ja dadurch auch den Vorteil, dass die Gemeinde Ihnen dafür dankbar ist. Dankbar dafür, dass mal einer den Mut hatte, die Wahrheit auszusprechen........Ist Ihnen eigentlich bekannt, dass sämtliche Eisdielen, die dieser Ernie vorher hatte, von den Gesundheitsämtern wegen Unsauberkeit geschlossen wurden?“



Paulus: „Das ist mir im Moment egal! Der will uns verklagen. Wahrscheinlich auf Rufschädigung, Kreditgefährdung, Beleidigung, übler Nachrede und zivilrechtlich auch noch auf Schadenersatz. Wie kann man nur darauf kommen, so etwas in einer Pfarrzeitung abzudrucken?“



Trash: „Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf die Wahrheit!“



Paulus: „Wahrheit. Wahrheit. Was ist Wahrheit? Das bestimmen Sie doch nicht. Und noch verwerflicher ist es, erst Ernie Hörnchens Werbung u. a. auf Seite 16 gegen bares Geld abzudrucken und diese dann gleich auf Seite 17 wieder in den Schmutz zu ziehen. Da ist …das ist ...ja was ist das?....Das ist niederträchtig! Einfach nur niederträchtig! Sie sollten sich was schämen!“



Trash: „Das ist nicht niederträchtig. Das ist gerecht.“



Paulus: „Was soll denn daran auch noch gerecht sein? Bei Ihnen tickt es doch wohl nicht richtig?! Wo haben Sie diese verschrobenen Ideen eigentlich her?“



Trash: „Wladimir Iljitsch Lenin sagte zum Beispiel einmal „Die Kapitalisten werden uns noch den Strick verkaufen, mit dem wir sie aufknüpfen.“ Im übertragenem Sinne passt das gut auf unsere derzeitige Situation. Ernie zahlte an uns Geld für seine eigene öffentliche spätere Demaskierung. Fragen Sie mal die vielen Kleinkinder, welche wegen einer Salmonellen Attacke von Ernie schon im Krankenhaus gelegen haben. Hochwürden, befragen Sie mal deren Eltern. Sie Herr Pfarrer sind ja nicht erkrankt. Sie haben gut Reden. Es sieht anders aus, wenn man einmal selbst persönlich betroffen ist.“



<< Ich gebe zu, dass ich kurz vor einem Schmerzensschrei damals war, als ich auch noch den Namen Lenin hörte. Einen Namen, der ….der.....das... .Das möchte ich hier besser nicht wiedergeben, was ich seiner Zeit diesbezüglich gedacht hatte >>



Paulus: „Moment! Habe ich da richtig den Namen Lenin gehört? Sie Herr Trash berufen sich auf diese gottlose Person? Was kommt als Nächstes? Werden Sie mir auch noch mitteilen, dass Sie gar kein Mitglied unserer Kirche sind?“



Trash: „So ist es! Bin schon lange ausgetreten!“



<< Diese Offenbarung war für mich ein mittleres Erdbeben.
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Wenn Hörnchen sich beim Bischof beschweren würde, dann müsste ich auf jeden Fall dazu einen Bericht schreiben. In dem Bericht käme dann unweigerlich heraus, dass ich als Verantwortlicher für die Pfarrzeitung einem ungläubigen Heiden namens Peter Rudi Trash nicht richtig kontrolliert hatte, welcher maßgeblich bei der Produktion der VOX ECCLESIA Hand angelegt hatte. Dies durfte auf keinen Fall geschehen. Hier war mir ein unverschuldeter Bittgang nach Canossa lieber als eine Strafversetzung durch den Bischof nach Lambaréné in Gabun. >>





Paulus: „Dann brauchen wir uns hier nicht weiter unterhalten! Ich beende hiermit das Gespräch!“



<< Ich knallte damals voller Enttäuschung und Wut den Hörer auf die Gabel. Nach ein paar Tagen erhielt ich ein Schreiben eines Rechtsanwalts, welcher die Vertretung von Ernie Hörnchen übernommen hatte. In einem persönlichen Gespräch mit dem Rechtsanwalt konnte ich mit Hach und Krach einen Kompromiss aushandeln. Ich verpflichtete mich, sämtliche Gemeindemitglieder, die ein Exemplar der VOX ECCLESIA erhalten hatten, persönlich zu Hause aufzusuchen und mich bei diesen zu entschuldigen. Und das bei eintausend gedruckten Exemplaren. Es liegt auf der Hand, dass ich damit ein Jahr lang beschäftigt war. >>





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total cool. Gefällt mir gut. Du hast stil. 5 Punkte! ;) mehr geht ja LEIDER nicht

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