Blutmond - Karms Reise -34-   61

Fantastisches · Romane/Serien

Von:    Tis-Anariel      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 6. November 2012
Bei Webstories eingestellt: 6. November 2012
Anzahl gesehen: 1064
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Karm beugte sich tief über den Pferdehals und fluchte verhalten. Seine Kehrseite schmerzte seit geraumer Zeit, aber anhalten kam nicht in Frage. Zudem hatte erneut ein leichter Schneefall eingesetzt und die bittere Kälte schnitt ihm ins Gesicht. Den anderen Reitern ging es aber auch nicht viel besser. Wie ihm ein kurzer Blick in die Runde zeigte. Mittlerweile war die Gruppe etwas größer geworden, da die Krieger, die nach Kleinfall hinaufgeklettert waren, auf dem Weg zu ihnen gestoßen waren. Die meisten Albaelih saßen selbst nach vorne gebeugt in ihren Sätteln. Kehrenu hatte die Arme fest um Annabella geschlungen, die so sehr in ihren Umhang und die Decken gekuschelt war, dass man gerade noch so eben ihre Augen hervorblitzen sah. Der Anblick ließ den Wandelwolf kurz lächeln. Doch das Lächeln verschwand schnell wieder, denn sein Blick war zu Edendar weitergewandert. Der Krieger saß ebenso eingemummt wie alle anderen im Sattel vor Liranah und war tief in sich zusammengesunken. Das Wenige, dass er vom Gesicht des Mannes erkennen konnte sprach von Schmerzen und auch die in sich zusammengesunkene Haltung offenbarte dies. Karm vermutete, dass der Ritt Edendar ziemliche Kopfschmerzen bescherte. Er machte sich etwas Sorgen um den rothaarigen Krieger. Immerhin war der ja schon verletzt und auch wenn er es den andren nicht zeigen wollte, so war er auch geschwächt. Dieser Gewaltritt durch den tiefen Schnee konnte ihm einfach nicht gut tun. Karm sorgte sich außerdem um die kleine Annabella. Die Kleine hatte ebenfall schon so einiges erlebt, aber ein weiterer Blick zu Kehrenu, vor dem das Mädchen ja saß, überzeugte den Wandelwolf davon, dass seine Sorge hier unbegründet war. Nach wie vor hatte der große Albaelih seine Arme fest um das Kind geschlungen. Ihre Augen blitzen voller Neugierde zwischen all den Schichten von Kleidung und Decken hervor. Ein eher missgelauntes Miauen aus dieser Richtung erinnerte Karm daran, dass das Mädchen den Rucksack, in dem Schnurr die Katze saß, vor sich auf dem Pferd hatte. Der Wandelwolf musste sich ein kleines Schadenfrohes Lächeln verkneifen. Die Katze war wohl auch nicht so sonderlich von dieser Art der Fortbewegung begeistert, zumindest hörte sie sich so an. Also um Schnurr musste er sich dann wohl auch keine Sorgen machen. Sein Reittier schien zu bemerken, dass er abgelenkt war und schnaubte leise, fast fragend. Er tätschelte leicht den Hals der Stute.
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“Schon gut, “ raunte er , “ich fall nicht herunter, Große.“

Das Pferd gab ein weiteres Schnauben von sich, das diesmal fast belustig klang. Mittlerweile war der Wandelwolf davon überzeugt, dass diese Pferde ein ganzes Stück klüger waren, als andere Pferderassen. Außerdem hatte er sich nun schon beinnahe mit der Stute, die ihn trug angefreundet, zumindest hatte er gehörigen Respekt vor ihr und den anderen Schlachtrössern gewonnen. Mal von den Unannehmlichkeiten abgesehen musste er die kräftig gebauten Pferde schon alleine wegen ihrer Stärke und ihrem Durchhaltevermögen bewundern. Die großen Wesen pflügten ohne Pause oder Rast immer weiter durch die Schneemassen und auch wenn sie dampften und müde wirkten, machten sie mit kaum verminderter Kraft weiter. Ein kurzer Blick zum Himmel ließ den Wandler leise seufzen und sich wieder tiefer über den Hals seines Reittieres beugen. Der Nachmittag schritt stetig voran und sie hatten gerade erst einmal die Hälfte des Weges hinter sich gebracht. Der Schneefall in den letzten Tagen war um einiges stärker ausgefallen, als sie alle gedacht hatten und die reine Masse des Schnees hielt sie gehörig auf. Vor gut einer Stunde hatten sie den letzen, bekannten Unterschlupf passiert und nun ging es etwas leichter für die Pferde, da der Weg vor ihnen schon von zahlreichen Flüchtlingen geebnet worden war. Dennoch hatte sich frischer Schnee darüber gelegt und auch wenn er nicht ganz so hoch war, so reichte er den großen Pferden dennoch bis über die Hälfte der Beine hinauf. Die Luft war so eisig geworden, dass die Feuchtigkeit des Atems am Kapuzenrand kondensierte und dort zu weißen Reif gefror. Der leichte Schneefall, der sich angekündigt hatte, war wieder versiegt, die Wolken verzogen sich und bald zeigte sich der Himmel in erschreckender Klarheit. Die Nachttode würden heute Nacht keine Probleme haben zu fliegen und es war fragwürdig, ob die Reiter rechzeitig Kliffstein erreichen würden. Sie alle konnten nur hoffen, dass dort wirklich noch ein Flugschiff auf sie wartete, denn sonst sah es wirklich schlecht für sie aus. Tatsächlich ritten sie gegen die Zeit und nur die Götter mochten wissen, was mit ihnen geschah, wenn sie dieses Rennen verloren!



Die Stunden schienen regelrecht dahinzurasen und als endlich Kliffsteins große Tore in Sicht kamen, war der Himmel schon in ein düsteres Rot getaucht, das sich bald gänzlich verdunkeln und der Schwärze der Nacht Platz machen würde.
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Erfreute Rufe erklangen, als neben dem Tor zwei große Feuer entzündet wurden. Ganz offensichtlich hatte man tatsächlich auf sie gewartet. Sie trieben die müden Pferde noch einmal an und die zähen Vierbeiner stürmten mit aller Kraft durch die beginnende Nacht. Minuten später verschwand das Sonnenlicht am Horizont und nur wenig später suchte Karm ein kalter Schauer heim, der ihm über dem Rücken lief. Ein kurzer Blick über die Schulter zeigte dem Wandelwolf einen sich eben erhebenden Schwarm der Nachttode, deren Schwärze sich von dem noch nicht völlig dunklem Himmel deutlich abhob. Die Kreaturen waren zwar noch weit entfernt, registrierten die Reiter aber dennoch und nahmen prompt die Verfolgung auf. Dabei erreichten sie eine beängstigende Geschwindigkeit und der große Vorsprung der Reiter schrumpfte erschreckend schnell. Schrille Rufe erhoben sich rund um Karm und erschreckten den Wandler, dann jedoch erkannte er die Stimmen der Albaelih, die so ihre Pferd noch etwas mehr antrieben. Die Rösser antworteten mit vereinzeltem Wiehern und verstärkten ihre Anstrengungen. Der Wandelwolf spürte wie die Muskeln der Stute unter ihm arbeiteten und erahnte, dass das Tier wie die anderen auch seine letzten Kraftreserven anzapfte. Tatsächlich holte sie wohl eben das letzte aus sich heraus. Er beugte sich tiefer über den Hals der Stute.

“Komm schon,” raunte er, “das schaffst du! Es ist nicht mehr weit.”

Das Wesen schien ihn zu hören.

Zum Glück für die Reiter hatte der Wind auf der Ebene direkt vor der Stadt den Schnee abgetragen und der Grund darunter war fest gefroren. Jetzt fiel die behindernde Masse des Schnees weg und das Tempo der Schlachtrösser beschleunigte sich noch einmal. Karm dachte kurz an Annabella, Schnurr und Edendar, aber er hatte die anderen aus dem Blick verloren und konnte jetzt eigentlich nur hoffen, dass seine Freunde das hier heil überstanden. Im Moment hatte er auch genug damit zu tun sich auf dem dahinstürmenden Pferd zu halten. Sein Herz pochte wild in seiner Brust, was zum Teil der reinen Angst geschuldet war, aber zum anderen Teil auch aus Erregung geschah.
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Es war schon aufregend so auf einem aus voller Kraft rennendem Pferd zu sitzen. Er konnte die kraftvollen Bewegungen der Stute und ihren schweren Atem spüren, konnte die Ausdünstungen des Tieres und das Adrenalin darin riechen. Seine Augen weiteten sich. Die Eindrücke waren so stark, so dass der Wandler kurzzeitig sogar die Bedrohung durch die näherkommenden Nachttode vergaß. Schmerzende Kehrseite hin oder her, aber wenn er die nächste Zeit überlebte, dann wollte Karm unbedingt noch einmal so einen Ritt erleben, allerdings am besten ohne die drohende Lebensgefahr durch die sie verfolgenden Dschan.

Diese drang nun auch wieder in seine Gedanken vor. Ein weiterer Blick nach hinten bewies ihm, dass die Dschan näher gekommen waren und der Vorsprung, den sie hatten, schrumpfte immer mehr. Als er den Blick wieder nach vorne richtete, hatten sie die großen Tore Kliffsteins schon beinahe erreicht. Die großen Feuer links und rechts des Tores loderten hoch hinauf und es wurde klar, das jene, die sie entzündet hatten, bereits auf den Rückzug waren, denn niemand war dort zu sehen. Die Tore jedoch standen weit offen. Innerhalb der Stadt wurde die Hauptstraße von verschiedenen weiteren Schutzfeuern beleuchtet, wohl in der Hoffnung die Nachttode zumindest für kurze Zeit auf Abstand zu halten. Karm verzichtet darauf noch einen Blick über die Schulter zu werfen, stattdessen hielt er sich mit aller Kraft fest. Die Schlachtrösser stürmten in dichter Formation durch die großen Stadttore und folgten dann lautstark der breiten Hauptstraße. Das Donner der auf das Steinpflaster treffenden Hufe wurde um ein Vielfaches von den Gebäuden zurückgeworfen und der Lärm wurde ohrenbetäubend. Karms Arme schmerzten und er hatte wirklich Mühe sich weiter festzuhalten. Er hatte die Orientierung verloren und war nun ganz darauf angewiesen, dass die Stute ihren Weg kannte. Der lange Ritt hatte gehörig an seiner Kraft gezehrt und nun machte sich langsam die Erschöpfung bemerkbar. Gleichzeitig bewirkte das Adrenalin, das sein Körper ausschüttete dass sein Herz raste und er hellwach war. Sein Atem ging schwer. Er kannte ähnliche Zustände von manch einer langen Jagd, wo sie ihre Beute manchmal bis zu drei oder vier Tage lang gehetzt hatten. Er hob den Kopf und warf einen scharfen Blick nach vorne und erkannte, dass sie sich einer offenen Fläche näherten, in der er kurz darauf den Hafen der Flugschiffe erkannte.
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Auch dieser Ort war hell von Feuern erhellt, doch waren sie auf ihrem ganzen Weg durch die Stadt keiner Seele begegnet, so waren hier etliche Männer eifrig damit beschäftigt das einzige, noch verbliebene Flugschiff flugbereit zu halten. Laute Rufe erklangen und dann wurden plötzlich die Pferde langsamer. Die Albaelih hatten ihre Reittiere gezügelt und die Stute, auf der der Wandelwolf saß passte sich ihren Kameraden einfach an. Nur wenige Momente später trabten die großen Vierbeiner mit ihren Reitern über eine breite Planke an Board. Karm blickte sich staunend um, erschrak dann aber, als Feuerkugeln, die offenbar magischer natur waren, hoch über sie alle hinwegrasten und scheinbar die Stadtmauer in Brand setzten. Rasend schnell liefen die Flammen am oberen Rand der Mauer entlang und loderten zu hohen Feuerwänden empor, deren Fauchen Karm auch auf die Entfernung gut vernehmen konnte. Bevor er jedoch etwas rufen konnte, spürte er eine kurze Berührung am Bein und sah sich unvermittelt Alaniah gegenüber, die ihren Hengst neben ihn gelenkt hatte. Sie folgte dem Blick des Wandlers und nickte dann.

“Das ist eine Abwehrmaßnahme,” meinte sie beruhigend, “die Mauer brennt nicht wirklich. Kann sie gar nicht, weil sie ausschließlich aus Stein besteht. Oben auf dem Wehrgang gibt es an der Außenseite eine Rinne in die Öl geleitet werden kann. Wenn man es anzündet bekommt man so eine Flammenwand, die es hoffentlich auch den Nachttoden schwer macht. Feuerwall nennt sich das.”

“Ich verstehe.” Karm verstand wirklich. “Ich nehme an, dass es wohl als letzte Möglichkeit genutzt wird, wenn die Stadt angegriffen wird und die Feinde schon versuchen über die Mauer zu klettern.”

Die Albaelihkriegerin nickte.

Als der Wandelwolf jedoch Anstalten machte vom Pferd zu steigen, legte ihm die Frau eine schlanke, langgliedrige Hand kurz auf den Oberschenkel und schüttelte den Kopf.

“Nicht,” meinte sie, “bleib lieber im Sattel. Die Nachttode müssen schon sehr nah sein, wenn sie den Feuerwall entzündet haben. Das Flugschiff wird gleich recht rasant in die Höhe steigen und weil wir keine Zeit haben die Pferde richtig unterzubringen ist es sicherer, wenn wir nicht absteigen.
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” Sie schenkte Karm ein kleines, schmales Lächeln. “So ein Schlachtross ist kein Leichtgewicht und man sollte es vermeiden, mit den Füßen unter ihre Hufe zu geraten.“ Die Frau grinste kurz und fuhr dann fort. “Außerdem wirst du bemerken, dass du nach diesem Ritt recht unsicher auf den Beinen sein wirst. Immerhin bist du in diesem Fall Anfänger. “

Karm lachte leise und schüttelte leicht den Kopf.

“Ich bin schon froh, dass ich nicht runtergefallen bin, also will ich dir einfach mal glauben.”

Seine Gedanken kehrten zu Annabella zurück. Er sah sich besorgt und suchend um und verlieh dieser Sorge dann Ausdruck.

“Wie geht es Annabella, und ist mit Edendar alles in Ordnung, weißt du das Alaniah?”

Die Albaelih lächelte leicht.

“Der Kleinen geht es soweit gut,” antwortete die Kriegerin, “ich habe kurz mit Kehrenu gesprochen und ich glaube er ist mächtig von ihr beeindruckt.”

Sie kicherte leise, doch die Heiterkeit verging ihr schnell. Stattdessen seufzte sie.

“Eden hingegen geht es nicht so gut. Er hat wohl ziemliche Kopfschmerzen und es gefällt mir gar nicht, wie blass er davor war. Zum Glück gibt es auf diesem Schiff wohl eine fähige Heilerin. Trotzdem mache ich mir Sorgen um ihn.”

Sie hielt inne und warf einen scharfen Blick quer über das Deck. Ein Ruf erklang und dann tat sich etwas im Rumpf des Schiffes. Die Kriegerin mit den Narben im Gesicht wandte sich wieder dem Wandelwolf zu.

“In Ordnung, Karm, das Schiff wird gleich aufsteigen und das recht schnell. Das kann sich etwas seltsam anfühlen, besonders im Magenbereich. Bleib einfach sitzen und halt dich gut an der Stute fest. Die Pferde sind das gewohnt und werden ruhig bleiben.”

Karm nickte nur. Dann jedoch ruckte das Schiff und stieg dann plötzlich rasant nach oben. Karms Augen weiteten sich und einen kurzen Moment blieb ihm tatsächlich die Luft weg. Instinktiv krallte er sich in der Mähne der Stute fest.

Die Flugschiffe waren im Grunde ganz ähnlich wie ein normales Segelschiff aufgebaut, zumindest was ihr Äußeres anging. Sie hatten einen Bug, ein Heck, Masten, Segel, ein Steuerrad und sogar einen Ausguck. Da hörten aber die Ähnlichkeiten schon auf. Es gab nicht nur die normalen Quersegel, sondern auch sogenannte dreieckige Längsegel, die wie Fächer zusammengefaltet auf ihren Einsatz warteten.
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An den den beiden Seiten des Schiffes gab es jeweils zwei dieser dreieckigen, fächerartigen Segel, die den Eindruck erweckten das Gefährt hätte Seitenflossen und ähnlich wirkten wohl diese vier sogenannten Untersegel auch. Ja nach Bedarf konnten sie ganz angelegt oder bis zu einer bestimmten Breite aufgezogen werden. Außerdem verfügten sie über ein Gelenk, so dass man sie in verschiedenen Winkeln neigen konnte. Unter dem Schiff, am Rumpf befanden sich die Vorrichtungen, in denen sich die Himmelsteine befanden, die das Schiff schweben ließen. Mittels verschiedener Klappen und dem tief im Rumpf verborgenen Mechanismus konnte gesteuert werden, wie stark diese Steine das Schiff anhoben. Ein tief hinabreichender, langer Kiel, der zum Heck hin halb so lang wie der Hauptmast wurde, hielt das Schiff nicht nur stabil, sondern diente zudem als Gegenpol zu den Masten. Hinten am Heck ging er dann in ein große Ruder über.

Ganz offenbar hatten die Steuermänner wohl die Himmelsteine auf höchste Wirkstufe gestellt, denn die Sturmbraut, so hieß das Schiff, schoss wie ein Pfeil in den Himmel. Zumindest fühlte es sich für karm so an. Der Wandler klammerte sich immer noch auf dem Pferd fest, schluckte und fragte sich, ob ihn sein Magen irgendwann auch wieder einholen würde. Irgendwie hatte der nämlich den Abflug verpasst und war einfach auf dem Erdboden geblieben.
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Punktestand der Geschichte:   61
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Kommentare zur Story:

  Hallo Gerald,

freut mich, dass es auch dir gefällt.
Nun jetzt sind sie erst mal in der Luft, da bieten sich ja auch schon paar kleine Abenteuer an ;-).
Wer weiß wohin es die Freunde wohl verschlagen und was sie dort erwarten wird?  
   Tis-Anariel  -  08.11.12 17:18

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  Hallo Jingizu,

schön, das ich es spannen hinbekommen habe.

Punkt eins, die fehlenden Eindrücke von Stadt und Schiff. Dass ich dies diesmal fast völlig dem Leser überlassen habe ist pure Abischt um das Tempo beizubehalten. Stadt und Schiff kommen später noch detailierter.

Punkt zwei: Klar ist es nicht perfekt was den Ausdruck angeht, aber so gravierend wie du es darstellst, ist es nun auch wieder nicht. Wie schon mehrmals erwähnt handelt es sich bei den Teilen dieser Geschichte um eine völlig unüberarbeitete Erstform. Viele Störfaktoren werden in der anschießenden Überarbeitung behoben. Und zwar erst dann!  
   Tis-Anariel  -  08.11.12 17:15

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  Wird wirklich sehr spannend. Was die Freunde wohl erwarten wird, wenn sie mit den Schiffen landen? Hat sich wieder flüssig und gut gelesen.  
   Gerald W.  -  08.11.12 16:32

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  Oha, jetzt ziehst du die Spannungsschraube aber an und die Geschichte kommt wieder ins Rollen, da kann man ja sehr gespannt auf die Ereignisse der nächsten Kapitel warten.

Und jetzt mein "aber":
Das ist diesmal ein sehr gehetztes Kapitel, was anfangs auch gut zu der Verfolgungsjagd passt, aber durch sein ungebremstes Tempo jegliche Eindrücke für die wohl imposante Stadt Kliffstein und das Luftschiff verwehrt.
Auch sprachlich liegt dieses Kapitel diesmal hinter deinen Möglichkeiten zurück. Hier stechen immer wieder unnütze Füllwörter und ungeschickte Redewendungen an der Seite gut gewählten Ausdrucks hervor. Das kannst du besser.  
   Jingizu  -  08.11.12 10:53

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  Hallo Petra,

wie schön, dass auch dir dieser Teil gefällt.
Ja der arme Karm, und dabei ist er noch gar nicht vom Pferd runter. Dieser Feuerwall ist eine recht alte Idee von mir, die bisher in mienem Ideenfundus rumdümpelte und nun endlich einen Platz gefunden hat.

Liebe Grüße dir...  
   Tis-Anariel  -  08.11.12 05:01

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  Der arme Karm tut mir schon fast leid, dass er soviel reiten muss. Sowas ist doch ein Wolf gar nicht gewöhnt. Aber letztendlich kommt er doch gut klar. Schlau, die Stadt mit einem Feuerwall zu schützen. Annabella hat alles ziemlich gut überstanden.Jetzt bin ich echt gespannt, wie das mit den Flugschiffen weitergehen wird.  
   Petra  -  07.11.12 22:05

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  Hallo doska,

vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Es freut mich, dass dir dieser Teil so gut gefällt, auch wenn er diesmal ein wenig kürzer ausgefallen ist.
Es ist schön, das Karm in seinem Versuch mit dem Pferd klar zu kommen, so sympatisch rüberkommt. So wollte ich das.

Ja und jetzt gehts ab in die Luft...mal sehen, was uns danoch alles über den Weg läuft, oder eher fliegt. Ich hab da ja schon einige ideen dazu.

Liebe Grüße dir....  
   Tis-Anariel  -  07.11.12 00:06

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  Das war wieder ein sehr schönes Kapitel. Du beschreibst alles so bildreich, dass man es wie in einem Film vor sich sieht. Annabella ist furchtlos und Karm bezaubernd wie er versucht mit dem Pferd klar zu kommen. Nun fliegen sie neuen Abenteuern entgegen.  
   doska  -  06.11.12 21:42

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