Blutmond - Karms Reise -20-   105

Fantastisches · Romane/Serien

Von:    Tis-Anariel      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 7. Juli 2012
Bei Webstories eingestellt: 7. Juli 2012
Anzahl gesehen: 1224
Seiten: 6

Diese Story ist Teil einer Reihe.

Verfügbarkeit:    Die Einzelteile der Reihe werden nach und nach bei Webstories veröffentlicht.

   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Weit im Norden schwebte eine einzelne Dschan hoch über dem bizarren Eisschloss und hatte den Blick nach Westen gewandt, von wo dieser neue Ruf kam, der so viele ihrer Brüder und Schwestern fortgelockt hatte. Wie bei der Königin war auf einen Blick klar, dass sie weiblich war, wodurch sie in der Hierarchie des Schwarms sowieso schon weit oben stand. Zudem waren ihre Augen wie bei der Königin eher violett, als rot. Sie war etwas besonderes, denn sie war hier in dieser Welt geschlüpft. Lange Zeit schwebte die junge Dschan über dem Schloss und lauschte auf den lockenden Ruf der neuen Meister. So viele hatte dieser Ruf schon gelockt und getrieben von Hunger waren die meisten ihm gefolgt. Sie fragte sich, ob diejenigen, die dem Ruf folgten sich verändert hatten, oder hatten sie vielleicht nur Angst davor zurück zu kommen. Vielleicht aber hatten sie ja auch Gefallen an diesem Leben gefunden und kehrten deswegen nicht zurück. Erregt plusterte sie sich etwas auf.

Diese neuen Meister waren schlimm!

Sie hatten die verdorbenen, bösartigen Dschan freigelassen! Die Königin hatte sie einst unter großem Risiko in einer Höhle aus Eis eingesperrt und diese mit mächtiger Zauberei versiegeln lassen. Vor einigen Wochen gab es ein heftiges Beben und einen schrecklichen Sturm. Als der vorüber war und die Königin nachsah, fand sie die Zauber zerstört, die Höhle aufgebrochen und leer vor. Drei Tage danach begann das lockende Flüstern im Wind. Und seither verschwanden immer mehr aus dem Schwarm und die Königin verzweifelte langsam. Sie war von all den Jahren so geschwächt, so dass sie gegen den fremden Lockruf nicht mehr wirklich ankam.

Sie sankt etwas herab und fällte eine Entscheidung. Mit großer Geschwindigkeit sauste sie los, dem Ruf folgend. Sie würde herausfinden wer und was die neuen Meister waren und was sie mit den Dschan anstellten. Vielleicht fand sie etwas heraus, was ihrer Königin und dem Rest ihres Schwarmes helfen würde.



Aus dem Eisigen Schloss heraus beobachtete die Königin wie ihre Tochter davon stob. Sie hatte sich lange und intensiv mit ihr ausgetauscht, aber die junge Dschan wollte unbedingt etwas tun und nicht nur warten. Sie ließ sich nicht aufhalten und der Dschankönigin war klar, dass sie Recht hatte. Irgendetwas mussten sie doch tun. So also sah sie der Tochter nach, wie sie immer weiter gen Westen flog und konnte dabei nur hoffen, dass die neuen Meister sie nicht verderben würden.
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Im Nordwesten, im schwarzen Turm der neuen Meister herrschte aufgeregtes Geflüster unter den Nachttoden. Die Wesen waren aufgebracht und erregt, dass erkannte der oberste Meister sofort. Unwirsch forderte er eine Erklärung, worauf das Gewisper der Dschan erst einmal verstummte. Sie schoben und drückten einander herum und schließlich wurde einer davon in die Mitte gestoßen. Dieser schien dazu auserkoren, dem Meister zu antworten. Der Mann mit der schwarzen Maske und dem roten Kapuzenumhang grinste böse. Offensichtlich hatte sein jüngstes Exempel, bei dem er einen der Dschan auf qualvolle Weise getötete hatte, Wirkung gezeigt, denn die Nachttode fürchteten seinen Zorn nun noch mehr.

“Nun?”

Seine Stimme klang hart und der Dschan vor ihm machte sich ganz klein vor Furcht.

“Wir,” antwortete er flüstern,” haben den Wandelwolf wiedergefunden.”

Das ließ den Meister überrascht aufmerken. Er verbarg aber seine Überraschung gut und forderte die Kreatur lediglich mit einer kleinen, lässigen Geste auf zu berichten. Der Dschan entspannte sich daraufhin etwas und nun wurde auch deutlich, dass das schattenhafte Wesen erschöpft war.

“Wir waren in kleinem Dorf ,” begann die Kreatur, “dort wo Fluss fällt, große Brücke oben und unten.” Der Meister nickte verstehend.

“Kleinfall!”

“Viele Spuren,” fuhr der Dschan fort, “oben und unten. Oben schon älter, unten ganz frisch. Viele Spitzohren dort in Höhle, doch davor sie kämpfen gegen Raubtiere. Einige tote Raubtiere sehen wir und wir riechen, einer der Spitzohren fallen in Fluss. Drei von uns folgen, finden ihn bei weiterer Brücke und fangen ihn. Doch dann verlieren!” Nun klang der Dschan verärgert und fast empört. “Helles Licht uns erschrecken, wir flüchten, doch weil kein weiteres Licht kommt, wir kehren zurück und sehen, dass Wandelwolf bei Beute. Er stiehlt unserer Beute und bringt unter die Erde in weiterer Höhle mit großem Tor. Wir riechen das Kind und das Katzenwesen, die auch sind in Höhle. Die anderen noch dort, aber mich schicken um zu berichten.”

Der Dschan duckte sich noch tiefer zusammen, denn der Meister wirkte eindeutig erregt, ja wütend.
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Der kalte Blick des Mannes bohrte sich in die Kreatur und er runzelte hinter seiner Maske die Stirn. Einerseits waren das gute Nachrichten, denn die Nachttode hatten nicht nur den Wolf, sondern auch das Mädchen und die Katze gefunden. Andererseits gab es hier auch seltsame Unstimmigkeiten in dieser Geschichte, mit der die Kreatur gekommen war. Aber das konnte auch an der Unzulänglichkeit und dem sprachlichen Unvermögen des Wesens liegen. Ihm war klar, das der Ausdruck Spitzohr, den die Kreatur benutzt hatte, für die Albaelih stand. Er nahm einmal an, das jemand vom kleinen Kliff, vermutlich diese Gräfin aus Rotkliff, ihre Albaelihsöldner geschickt hatte, um zu sehen, wie weit die Bedrohung durch die Nachttode schon vorangeschritten war. Aber von welchem Lichtblitz hatte die Kreatur gesprochen? Und wie konnte der Wolf die Beute, die ja ein ausgewachsener Mann war stehlen, beziehungsweise davontragen?

“Der Wolf hat eure Beute davongetragen? Wie?”

Die Stimme des Meisters wurde noch kälter und der Nachttod hätte sich jetzt gerne noch kleiner gemacht, wenn dies möglich gewesen wäre. So jedoch antwortete der Dschan unglücklich.

“Ja hat den Spitzohr davongetragen,” wisperte das Wesen, “war diesmal Zweibein, aber immer noch Wolf.”

Der Meister gab ein verstehendes Geräusch von sich. Der Wandelwolf hatte offenbar seine zweibeinige Gestalt angenommen und war nun so unterwegs. Das erklärte natürlich einiges.

“Erzähl mir von diesem Lichtblitz! War er lang, war er kurz und was hat ihn ausgelöst? War es Magie?”

Noch immer klang der Meister sehr unzufrieden und der Dschan zitterte ganz leicht.

“Nicht magisch,” antwortete er flüsternd, “kam aus kleinem Kasten, so einem, der kleines Licht macht. So einem wie ihr, Meistern mitnehmt, wenn ihr in die Tiefe geht. Und war auch nicht lang, aber so hell, so grell. Wir uns erschreckt.”

Der Nachttod schwieg und zog sich unauffällig ein winzige Stück zurück. Eigentlich wäre er am liebsten ganz schnell von hier verschwunden, getraute sich aber nicht. Der Meister fluchte leise vor sich hin und brachte damit alle Dschan dazu, sich etwas zurückzuziehen.

Der oberste Meister war wirklich verärgert, denn offenbar war jemand auf die Idee gekommen einen Leuchtstein zu überladen.
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Er hatte gehofft, das dies noch etwas länger dauern würde, denn wer auf die Idee kam, einen Leuchtstein zu überladen, der kam bald auch auf die Idee, das man so einen Stein auch auf andere Weise ähnlich hell leuchten lassen könnte, ohne dabei den Stein zu zerstören. Und genau damit entstand eine Waffe, die gegen die Dschan eingesetzt werden konnte. Wütend ballte er die Hände zu Fäusten und hätte nun lieben gerne auf etwas eingeschlagen.

Schließlich zwang er sich zur Ruhe, denn das Wesen hatte ja auch gute Nachrichten gebracht. Schließlich hatten die Wesen die Spur des Wolfes, des Mädchens und der Katze wiedergefunden. Vielleicht ergab sich ja noch eine Möglichkeit die drei einzufangen.

Als er sich wieder ganz im Griff hatte, sah er erneut zu dem Dschan hinüber, der sichtbar zurückgewichen war und grinste unter seiner Maske böse. Er winkte das Wesen zu sich, das sich nur zögernd und vorsichtig näherte. Schließlich war es nahe genug, so dass der Meister die kalte, nicht wirklich feste Haut der Kreatur berühren konnte und liebkoste sie leicht.

“Gut gemacht,” lobte er nun, “das hast du gut gemacht. Du hast mir sehr nützliche Informationen gebracht und ich kann mir vorstellen, wie ärgerlich es war, das euch eure Beute gestohlen wurde. Ein Spitzohr war es, nicht war?”

Der Dschan, der sich unter der ungewohnten Berührung wand, nickte vorsichtig.

“Nun gut,” fuhr der Meister fort, “wir haben vor kurzem ein Spitzohr gefangen und es ist noch bei Bewusstsein. Du darfst dich daran nähren, aber nicht töten. Verstehst du?”

Der Dschan schwebte ein wenig höher und plusterte sich etwas erregt auf.

“Ich verstehe!”

Im Flüstern der Kreatur war deutlich ihr Hunger und ihre Gier zu hören.

Nur wenig später ertönten die schrillen Schmerzschreie eines Albaelih. Die Dschan hatten den jungen Krieger erst vor einigen Stunden gefangen und bisher war es ihnen noch nicht gelungen, ihn zu brechen. Der Meister war sich aber sicher, das der Mann etwas wusste, schließlich hatte er ein königliches Siegel getragen. Der Krieger war auf jeden Fall ein Bote des Herrscherhauses.

Bald darauf verklangen die Schreie und der Meister versicherte sich, dass der Albaelih wirklich überlebt hatte.
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Der Dschan, der ihm die Nachrichten gebracht hatte, näherte sich ihm noch einmal zaghaft.

“Meister?”

Der maskierte Mann wandte sich irritiert dem Wesen zu.

“Was ist denn noch?”

Er klang etwas ungehalten und die Kreatur sank in sich zusammen.

“Das Spitzohr, Meister, das wir gefangen hatten,” flüsterte der Dschan, “seine Haare sahen genauso aus, wie die von diesem Spitzohr, das ihr gefangen habt.”

Der Meister wirkte überrascht.

“Meinst du die Farbe oder ihr Aussehen?”

“Beides,” kam die Antwort, “aber hier ist es heller.”

Plötzlich wirkte der Meister erfreut und der Dschan zog sich vorsichtig zurück. Der Meister hingegen warf einen zweiten Blick auf den jungen Albaelihkrieger, dessen rotblonde Haare zu vielen Zöpfen geflochten waren. Ein böses, breites Grinsen verzerrte unter der Maske seine Gesichtszüge. Jetzt hatte er so eine Ahnung, wer da bei Kleinfall den Dschan nur gerade so eben entkommen war. Ein gemeines Kichern drang ihm über die Lippen und schließlich lachte der Meister laut und böse.



Karm schreckte hoch und war in einer einzigen Sekunde aus seinem Lager aufgesprungen und bereit, jeden der ihn angreifen mochte zu beißen. Ein tiefes Knurren entsprang seinem Brustkorb. Einen Moment darauf erkannte er zwei Dinge. Zum einen würde er wohl eher zuschlagen müssen, denn er hatte ja die zweibeinige Gestalt und zum anderem wurde er gar nicht angegriffen. Was ihn geweckt hatte, waren die panischen Schreie, die Edendar ausstieß.

“Nahi, Nahi!”

Die Stimme des Mannes war schrill, als er das Albaelihwort für Nein rief. Karm wirbelte herum, war in einem weiterem Moment bei dem Krieger und erwischte den Mann gerade noch rechtzeitig, bevor dieser selber aufspringen konnte. Mit all seiner Kraft drückte der Wandler den Albaelih zurück in seine Kissen.

“Ruhig, Edendar,” rief er dabei, “es ist gut. Du bist in Sicherheit! Hörst du, du bist in Sicherheit!”

Der Krieger wehrte sich mehrere, lange Momente heftig gegen Karms festen Griff, aber der Kraft des Wandelwolfes hatte er nicht viel entgegenzusetzen. Schließlich jedoch kam er soweit zu sich, um Karm zu erkennen und stellte endlich seine Gegenwehr ein.
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Der Atem des Mannes ging heftig. Seine Augen waren weit aufgerissen und ein tiefes Grauen spiegelte sich darin wieder.

Annabella setzte sich mit großen Augen in ihrer Schlaffstatt auf und blickte sich verwirrt um.

“Was ist denn los?”

Das Kind klang ganz verschlafen. Doch bevor Karm etwas sagen konnte, mischte sich Schnurr ein.

“Unser neuer Freund,” brummte sie, “hatte wohl einen schlimmen Traum.”

Karm schüttelte über die Katze den Kopf, schenkte Annabella ein kleines Lächeln und wandte sich dem Krieger zu, der sich nun auch aufgesetzt hatte.

“Das war wohl ein wirklich schrecklicher Alptraum?”

Karms Frage klang mehr nach einer Feststellung, doch Edendar schüttelte den Kopf. Sein Entsetzen wollte einfach nicht weichen und sein Blick war noch immer voller Grauen.

“Ich habe meinen kleinen Bruder Aridian gesehen, er war von Schatten und Dschan umgeben. Aber ich fürchte, das war kein Alptraum.”

Edendar schluckte schwer.

“Karm ich bin selber begabt. Ich bin manchmal etwas hellsichtig und ich habe Wahrträume und Visionen im Schlaf. Ich fürchte das war kein Alptraum, sondern ein Wahrtraum.”

Der Wandler konnte das Entsetzen des Albaelih sogar riechen.

“Karm ich fürchte, die Dschan haben meinen kleinen Bruder in ihrer Gewalt.”

Nun weiteten sich auch erschrocken die Augen des Wandlers.

“Aber ich versteh das nicht,” fuhr Edendar fort, “die Dschan machen doch keine Gefangen, oder etwa doch?”

Karm schluckte. Er erinnerte sich an die Geschichten, alte Geschichten, die er seit er ein Welpe war, gehört hatte.

“Doch, manchmal tun sie das,” meinte er leise, “wenn sie Meister haben, dann machen sie auch Gefangene.”



Weit im Südosten schreckte eine alte, weißhaarige Elbaeh hoch. Sie war bereits über eintausend Jahre alt und hatte in ihrem langen Leben schon viel gesehen. Nun jedoch griff das Alter unerbittlich nach ihr. Aber dennoch würde sie eine Rolle spielen, in dem was kam. Das wusste sie nun.

“Daliah,” rief sie nach ihrer Urgroßnichte, “bist du da?”

Das Fell, das ihre Kammer von dem Schlafraum der Nichte trennte, wurde beiseite geschoben.
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“Ich bin da, Tantchen.”

Die alte Seherin lächelte ein faltiges Lächeln und ergriff die Hände der jüngeren Frau.

“Es beginnt,” flüsterte sie rau,” meine Liebe, es fängt wieder an. Wir müssen bereit sein, denn sie werden kommen und dann werden sie meinen Rat benötigen.”

Daliah drückte die Hände ihrer Großtante und nickte.

“Ich weiß, Tantchen. Wir werden die Augen offenhalten.”
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Punktestand der Geschichte:   105
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Kommentare zur Story:

  Hallo Jingizu,

lach, ja das nennt sich Schreibrausch. ;-)
Vielen Dank für deinen Kommentar.
Freut mich, dass auch dir der Teil offenbar gefällt.

Ja die Dschan hast du gut erkannt. Einerseits ein Schwarm, jedoch auch Individuen, die eigene Entscheidungen treffen können.

Liebe Grüße dir  
   Tis-Anariel  -  18.07.12 21:37

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  Ach je da guckt man n paar Tage nicht hierher und schon hast du ´ne ganze Handvoll Kapitel veröffentlicht.

So, so die Dschan besitzen also eine Art Schwarmbewusstsein aber doch auch noch Individualität und es scheint als würde sich die wahre Bedrohung hinter der offensichtlichen verbergen, denn Anna, Katze und Halbwolf sind wohl alleman sehr begehrt.  
   Jingizu  -  18.07.12 17:46

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  Huhu Gerald,

wie schön, dass es auch dir noch gefällt.
freut mich, wenn ich es bildlich und spannend hinbekomme. Ja mit dieserspeziellen Dschan hat es noch so einiges auf sich und dein Eindruck täuscht dich nicht, die Meister tragen große Mitschuld. Freut mich, dass das auch rüberkommt.  
   Tis-Anariel  -  16.07.12 18:12

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  Bin der gleichen Meinung wie die Vorkommentatoren. Sehr spannend und bildreich beschrieben, wie wie sich selbst die Tochter der Königin der Dschan alamiert sieht etwas gegen die Meister zu unternehmen. Edendar muss leider eine bittere Nachricht über seine Gabe empfangen. Man hat den Eindruck, dass im Grunde die Meister Schuld dafür tragen, dass die Dschan derart gefährlich sind.  
   Gerald W.  -  16.07.12 15:33

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  Huhu Petra,

herzlichen Dank für deinen schönen Kommentar. Es freut mich, dass dir auch dieser Teil zusagt.
Ja, auch die Dschan haben schon zum Teil ihren eigenen Willen, das wird sich im Verlauf der Geschichte noch stärker zeigen.
Ja Armer Aridian, mit dem armen Kerl hab ich gar schreckliches im Sinn. ;-)
Hmm...ja diese Elbaeh werden demnächst auch wichtig werden, im Moment sind sie jedoch noch Randfiguren.  
   Tis-Anariel  -  10.07.12 22:18

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  Nun zeigst du uns , dass auch die Dschan eine ganz eigenen Willen entwickeln können. Das sieht man an der Tochter der Königin der Dschan. Schrecklich, wenn Edendars Traum stimmt, dann ist sein kleiner Bruder Aridian in großer Gefahr. Süß, dass Karm, wenn er an seine Kindheit zurückdenkt, von sich als Welpen spricht. Irgendwie scheint schließlich die weißhaarige Elbaeh wichtig für den Fortgang deines Romans zu sein. Mal sehen , was ihre Nichte Daliah noch tun wird.  
   Petra  -  10.07.12 17:47

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  Hallo doska,

es freut mich, das dir dieser Teil gefällt.
Es ist gar nicht so einfach so amorphe Wesen, wie diese Dschan bildlich zu beschreiben. Von daher freu ich mich, dass mir das wohl gelungen ist.

Ja der arme Edendar, leicht hats der arme Kerl in meiner Geschichte nicht.  
   Tis-Anariel  -  08.07.12 01:01

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  Im Gegensatz zu den beiden vorherigen Kapiteln ist dieses hier durch und durch spannend. Sehr schön plastisch sind dieDschan beschrieben, wie sie fliegen, wie sich bewegen und deren Meister hat man auch immer klarer vor Augen. Es gibt Unstimmigkeiten unter den Dschan - auch das ist sehr echt. Den alle Wesen werden nicht immer die gleiche Meinung haben. Edengar ist ja wirklich schlimm dran, jetzt auch noch den Bruder in der Gefangenschaft der Dschan zu wissen. Alles in allem ein gelungenes Kapitel.  
   doska  -  07.07.12 21:51

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Juria" zu "Cáriallá - Kapitel 6"

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