Romane/Serien · Fantastisches · Herbst/Halloween

Von:    Tis-Anariel      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 22. September 2011
Bei Webstories eingestellt: 22. September 2011
Anzahl gesehen: 1312
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

Verfügbarkeit:    Die Einzelteile der Reihe werden nach und nach bei Webstories veröffentlicht.

   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Eine ganze Zeit später, es war bereits Nachmittag, betraten Karm und Annabella endlich die Gasse, in der die Metzgerei lag und wo die Katze Schnurr irgendwo ihren Unterschlupf haben musste.

Annabella trug nun warme Kleidung.



Ihr Vater hatte sie dieses Jahr zum ersten Mal mit hinauf in die Berge genommen. Als Steinformer konnte er nicht nur die Energiekristalle und den blauen Himmelstein formen und aufeinander abstimmen, er wusste auch so eine ganze Menge über Stein und Fels. So konnte Georg Steinformer auch gut einschätzen wo ein neuer Stollen nicht nur sicher angelegt sondern sich auch das graben lohnen würde. Er hatte es einfach im Gefühl und genau darum wurde der Mann auch oft in die Berge und zu den Steinbrüchen gerufen. Georg hatte sich angewöhnt seine Söhne auf diese kleinen Reisen mitzunehmen, schließlich machte das nicht nur spaß, sonder sie konnten dabei auch noch etwas lernen. Anabella hatte schon mit sieben Jahren darum gebettelt mitgenommen zu werden, aber da war sie laut ihrer Mutter noch ein wenig zu klein. Annabella jedoch hatte nicht aufgegeben und dieses Jahr endlich mitgedurft. Dafür aber brauchte sie noch die richtige Ausrüstung und Georg hatte sie mitgenommen, als er diese besorgte.

Oh was hatte sich Annabella darüber gefreut und wie aufgeregt sie gewesen war, als sie mitsamt ihres Vaters und der drei älteren Brüder zum ersten mal mit auf den Berg durfte.

Von daher besaß das Mädchen nun eine vollständige Wanderausrüstung. Zwei feste Hosen, eine leichte und eine warme und feste, warme Lederstiefel zum Schnüren, sowie zwei langärmlige Hemden aus festen Stoff. Auch von davon hatte das Mädchen eine leichte und eine warme Variante. Dazu eine Lederweste, die mit Lammfell gefüttert war und ein Regenumhang mit Kapuze. Die Hose, die Weste und die Stiefel waren dunkelbraun, die Hemden Beige und das Cape dunkelgrau.

Zudem beinhaltete die Ausrüstung noch einen festen, schwarzen Ledergürtel, eine Scheide mitsamt Messer, einen für sie passenden Lederrucksack und sogar ein Kletterseil, eine kleine Spitzhacke zum Klettern und Kletterhacken.

Ganz alleine durfte sie natürlich noch nicht klettern, aber ihr Vater hatte ihr gezeigt wie es ging. Georg war der Meinung, das solche Dinge nicht früh genug erlernt werden konnten und das auch durchaus ein Mädchen solche Dinge können sollte.
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Ihr Vater hatte ihr auch den Wanderstab geschnitzt, den sie nun in der Hand hatte. Der Mann wusste wohl nicht einmal welch einen großen Gefallen er seiner kleinen Tochter damit erwiesen hatte. Nicht nur mit dem Stab und der Ausrüstung, sondern mit all dem andren auch, was das Mädchen auf dieser kleinen Reise in die Berge hinein von ihm gelernt hatte.



Nun trug Annabella die wärmeren Kleidungstücke und die Jacke, die sie schon zuvor anhatte. Am Gürtel hatte sie nun das große Messer ihres Vaters in seine Scheide befestig.

Im Rucksack auf ihrem Rücken befand sich nun die leichtere Wanderkleidung, die Weste, das Regencape und alles an Proviant, das sich in der Küche finden ließ. Viel war es nicht, das sich dafür eignete, ein großes Stück Brot und Käse, aber auch vier gekochte Eier, mehrere Äpfel und eine kleine Flasche Öl, die für so eine Reise ganz besonders kostbar war und zudem ein kleiner Beutel Salz. Ganz unten im Rucksack befand sich alles Gold ihrer Eltern in einem Beutel und in einem weiteren Beutel der Schmuck von Annabellas Muttern. Weiterhin hatte sie ihr eigenes, kleines Messer und das ihres ältesten Bruders mitsamt einen Wetzstein darin verstaut.

Nochetwas hatte das Mädchen in ihrem Rucksack, nämlich einen Beutel kleiner, aber reiner Himmelssteine und einen dazu passenden Energiekristall, in seinem Metallkästchen. Der Kristall aktivierte die Himmelsteine und brachte sie nicht nur zum schweben, sondern auch zum leuchten. Darum war der Kristall auch in diesem Metallkästchen, denn davon wurde er abgeschirmt und aktivierte so die Himmelsteine nicht unwillkürlich.

In der Außentaschen des Rucksacks steckten die Zunderbox und die metallene Wasserflasche ihres Vaters, die Mundharmonika ihres jüngsten Bruders und das Klappmesser ihres mittleren Bruders. Oben auf dem Rucksack hatte sie den großen, sehr warmen Winterumhang ihres Vaters zusammengerollt festgebunden. Sie nahm ihn anstatt der viel größeren und schweren Decke. Spitzhacke und Kletterhacken lies sie zurück, aber das Seil hing sauber zusammenrollt in der dafür vorgesehenen Schlaufe außen am Rucksack.

Alles in allem konnte das Mädchen dieses Gepäck recht gut tragen. Sie war zwar gerade erst einmal zehn Jahre alt, aber in diesem alter musste auch sie schon im Haushalt und allem mithelfen.
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Von daher war das Mädchen körperliche Belastung gewöhnt und fand den Rucksack wirklich nicht zu schwer, auch wenn Karm sich etwas besorgt zeigte.



Mit einem entschlossenen Gesichtsausdruck stand sie nun neben dem großen Wandelwolf und war bereit ihr Zuhause zu verlassen. Karm, der das Mädchen von der Seite betrachtete, musste schmunzeln.

Tapfer war sie ja schon, die Kleine.

Er blickte wieder in die Gasse hinein, sondierte aufmerksam die Lage und rief dann leise nach der Katze Schnurr und war ehrlich froh, dass diese schon nach kurzer Zeit auftauchte. Mit aufgestellten Schwanz trippelte sie durch die Gasse heran, blieb dann aber ein ganzes Stück vor dem Wolf und dem Mädchen stehen und musterte letzteres mit einem intensiven Blick. Ein wenig verwirrt sah sie dann zu Karm.

“Eine gute Jagd, Freund Karm,” sie klang so verwirrt, wie sie aussah, “sag, wer ist denn deine Begleitung.”

Karm grinste die Katze fröhlich an.

“Auch dir eine gute Jagd, Freundin Schnurr,” der Wolf klang amüsiert, “darf ich dir Annbella Luna Steinformer vorstellen? Meine neue zweibeinige Freundin.”

Zu Schnurrs erstaunen wandte sich Karm nun dem Mädchen zu.

“Annabella, dies ist meine Freundin Schnurr, die Katze.”

Nun vollends verwirrt blickte die Katze nun wieder zu dem Wolf und fragte sich ganz offenbar, ob dieser sie veralbern wollte. Langsam legten sie die Ohren an und ihr Schwanz peitschte erregt durch die Luft. Bevor die Katze jedoch etwas böses von sich geben konnte, ergriff Annabella das Wort.

“Hallo Schnurr,” grüßte sie freundlich die Katze, “es freut mich, dich kennenzulernen.”

Schnurrs Augen wurden ganz groß und rund, während sie völlig verblüfft das Mädchen anstarrte, dann schnellte ihr Blick zu dem Wandelwolf zurück.

“Karm???”

Die Katze klang beunruhigt, doch Karm schenkte ihr ein freches Grinsen.

“Entschuldige Schnurr,” meinte er noch immer lächelnd, “aber ich konnte es mir nicht verkneifen. Annabella,” erklärte er der Katze, “ beherrscht die Herzsprache und den tiefen Blick. Ich habe sie in dem Wurzelkeller gefunden, wo ich die Nacht verbracht habe.
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Und nach anfänglichen Schwierigkeiten und Missverständnissen haben wir uns angefreundet.”

Schnurr spießte den noch immer grinsenden Wolf beinnahe mit ihrem Blick auf, schüttelte den Kopf und musste dann doch lächeln. Dann wandte sie sich dem Mädchen zu und begrüßte es auf Katzenart.

“Sei mir gegrüßt, Annabella, auch ich bin erfreut dir zu begegnen.”

Sie schenkte dem Kind ein Katzenlächeln und strich ihm anschließend kurz um die Beine. Auch wenn sie es sich nicht mehr anmerken lies, war die Katze immer noch erstaunt.

Auf was war Karm da denn gestoßen?

Ein Mensch, der die Herzsprache beherrschte war schon selten genug und noch seltener war ein Mensch mit dem tiefen Blick. Aber ein Mensch, noch dazu ein so junger, der nicht nur die Herzsprache beherrschte sondern zudem über den tiefen Blick verfügte, das war eine ausgesprochene Seltenheit, eine Rarität, die es vermutlich nur einmal in einer Menschengeneration gab.

Und dann fand Karm diese Seltenheit ausgerechnet hier, in Blaustein, wo die Dschan so sehr gewütet hatten. Noch dazu war der Wolf nur in die Stadt gekommen, weil er diesen Dorn in der Pfote hatte. Was für eine seltsame Verkettung von Zufällen, dachte die Katze, wenn es denn wirklich nur Zufälle waren.

Womöglich hatten ja auch die Götter hier ihre Finger im Spiel. Wer konnte das schon wissen.

Auf keinen Fall, so dachte sich die Katze, würde sie diese beiden jetzt noch alleine weiterziehen lassen. Sie würde dieses besondere Mädchen und denn nicht weniger ungewöhnlichen Wolf begleiten.

Als Karm sie nur wenig später genau deswegen fragte, sagte Schnurr zu seinem Erstaunen sofort zu.



Nur kurze Zeit später standen die drei vor dem Schaufenster der Metzgerei. Schnurr konnte einen kleinen Seufzer nicht unterdrücken, Karm hingegen musste schlucken, da ihm das Wasser im Maul zusammenlief und Annabellas Magen begann unverzüglich und ziemlich laut zu knurren. Schließlich war das Kind bisher zu beschäftigt gewesen um mehr als nur ein Stück Brot und ein wenig Käse zu essen. Karm hingegen hatte noch gar nichts zu sich genommen und auch Schnurrs Magen war leer.

Zögernd betätigte Annabella die Türklinke und stellte erleichtert fest, das sie nicht abgeschlossen war.
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Doch bevor das Mädchen die Tür weiter als eine spalt öffnen konnte, schob sich Schnurr vor sie.

“Warte,” meinte die Katze leise, “lass mich erst mal da hineinschlüpfen und nachsehen, ob die Luft auch wirklich rein ist.”

Auf ihren fragenden Blick nickte Karm leicht und Annbella lies zuerst die Katze in den Laden schlüpfen. Nur wenig später kam Schnurr zurück und nickte.

“Alles in Ordnung,” meinte das Tier, “es ist ungefährlich.”

Sie verschwand wieder in dem Gebäude. Annabella und Karm folgten der Katze.



Als am Abend die Sonne erneut im düsteren Rot verschwand, hatten es sich Karm, Annabella und Schnurr bereits wieder in dem Wurzelkeller gemütlich gemacht. Sie würden eine weiter Nacht hier verbringen und am Morgen erst aufbrechen.



Nachdem sie in der Metzgerei ihren ersten Hunger mit geräucherten Würsten gestillt hatten, waren sie neugierig geworden und durchstöberten die Wohnung über dem Laden. Dort hatte wohl der Metzger gewohnt. Außer einem großen Laib Brot, noch etwas Käse und einen Beutel mit Trockenfrüchten fanden sie aber nichts, was Annabella wirklich gebrauchen konnte. Zumindest jedoch entdeckte das Mädchen noch die prall gefüllte Geldbörse des Metzgers und steckte sie nach kurzem zögern ein. Sie würde das Gold sicher brauchen und der Metzger würde wohl auch nicht mehr hier her kommen. Auch in dieser Wohnung deutete alles auf einen erschrockenen und hastigen Aufbruch hin.

Nach dieser Exkursion kehrten sie in den Laden zurück. Eine Zeit lang mühten sich Annabella und Karm damit ab, den großen, geräucherten Schinken von seinem Hacken zu bekommen und schließlich schafften sie es auch. Nachdem Karm festegestellt hatte, das er das große Stück auch tragen würde können, schlug Annabella erst ein gefettetes Tuch und dann ein weiteres sauberes Tuch darum.

Da der Tag schon weit fortgeschritten war brachen die drei dann auch sehr bald auf. Karm schleppte noch immer leicht hinkend den Schinken, während Annabella mit Würsten beladen hinter dem Wolf hertappte. Schnurr, die zu klein war um viel zu tragen behielt die Umgebung im Auge.

So erreichten sie endlich den Wurzelkeller.
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Und nachdem Annabella in Karms Begleitung noch einen Eimer Wasser aus dem nahen Brunnen geschöpft und in den Keller geschleppt hatte, legte sie den breiten inneren Riegel vor die Tür und schloss mit dem im Schloss steckenden Schlüssel ab. Kaum hatte sich die Tür ganz geschlossen, glühten die in die Kellerdecke eingelassenen Leuchtsteine sanft auf und hüllten den Keller in ein weiches, dämmriges Licht. Bald würden die Steine sich wieder ganz langsam verdunkeln, dass wusste Annabella. Trotzdem legte sie, damit auch ja kein Lichtschimmer nach draußen dringen konnte, einige Lumpen vor die Türschwelle und stopfte sie fest.

Erst danach machten sich die Drei über den Schinken her. Mit dem großen Messers ihres Vaters schnitt das Mädchen ein großes Stück für später heraus, schlug es in ein Stück der Tücher ein und verstaute es im Rucksack, auch drei weitere Würste verschwanden darin und damit war dann der Rucksack auch ziemlich voll. Anschließen schnitt Annabella noch ein Stück für sich selber aus dem Schinken und ein weiteres für Schnurr. Karm hatte den ganzen restlichen Schinken für sich alleine. Schließlich hörte man eine Zeitlang nur kauen und schmatzen, als die drei sich endlich den Schinken schmecken ließen.

Etwas später hatte sich Annabella in den Umhang ihres Vaters gewickelt und an die Flanke des großen Wolfes gekuschelt. Zum ersten mal seit Tagen fühlte sie sich sicher und geborgen. Sie war satt, hatte es warm, war im Moment außer Gefahr und hatte einen sehr langen, sehr aufregenden Tag hinter sich. Dies, das Schnurren der Katze und die warme Präsenz des großen Wolfes ließen Annabella schläfrig werden und bevor sie sich versah, waren ihr auch schon die Augen zugefallen. Nur wenige Mintuen später war sie fest eingeschlafen.



Karm betrachtete interessiert das Kind, das sich nun so furchtlos an ihn kuschelte und schüttelte ungläubig, aber lächelnd den Kopf. Er blickte auf, als Schnurr, die mit ihre Katzenwäsche fertig war, sich streckte und aufsetzte. Sie lächelte ebenfalls, dann sah sie den Wolf aus unergründlichen Augen an.

“Daran,” meinte sie plötzlich leise, “wirst du dich gewöhnen müssen, Karm.
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Der Wolf schenkte ihr ein Grinsen.

“An was,” gähnte er, “etwa daran, als Kissen missbraucht zu werden? Das kenn ich aus dem Rudel zu genüge.”

Der Wolf klang amüsiert, doch die Katze blieb ernst.

“Nein,” antwortete sie sanft, “das meinte ich nicht. Ich meinte ein Beschützer zu sein, daran wirst du dich gewöhnen müssen.”

Darauf wusste der Wolf nichts zu sagen. Allerdings spielte ein sanftes, fast verlegenes Wolfslächeln um seine Schnauze. Schnurr grinste daraufhin, erhob sich, tappte zu Wolf und Mädchen und rollte sich an Annabellas anderer Seite zusammen.

“Schlaf gut, Freund Karm.”

Die Stimme der Katze sank zu einem murmeln herab. Karm hingegen lachte leise vor sich hin. Er konnte es den beiden jedoch nicht verdenken, schließlich war auch er selbst müde. Gähnend legte er schließlich auch den Kopf auf die Pfoten.

“Schlaf gut, Freundin Schnurr.”
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Punktestand der Geschichte:   66
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Kommentare zur Story:

  Huhu Petra,
wie schön, dass auch du Gefallen an der Fortsetzung findest.
Danke dir für deinen lieben Kommentar.

Hmm..ja die Dschan, die sind nicht ohne.
Und im nächsten Teil wirds dann auch wieder mal bisserl schauriger.

Liebe Grüße an dich.  
   Tis-Anariel  -  24.09.11 05:18

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Ach sind die süß, die drei Freunde. Ich drücke die Daumen, dass Annabella ihre Eltern wiederfindet, dass sie nicht von den bösen Dschan aufgefressen worden sind.  
   Petra  -  23.09.11 22:07

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  Hallo Doska,
wie schön,das dir Geschichte weiterhin gefällt.
Ohhh ja, da kommt noch einiges mit den Dschan und die Steine, nun die haben ihr eigenes Geheimnis.

Liebe Grüße auch an dich.  
   Tis-Anariel  -  23.09.11 19:37

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  Spannend, die Sache mit den leuchtenden Steinen. Und schön, dass sich die drei Feunde gefunden haben. Aber sie müssen sich in acht nehmen vor den bösen Dschan. Ich denke mal , da wird noch was kommen.  
   doska  -  23.09.11 11:44

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Hallo Ingrid,
es freut mich, dass ich dich neugierig machen konnte. Danke dir für deinen schnellen Kommentar.

Liebe Grüße an dich  
   Tis-Anariel  -  22.09.11 23:33

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  ...das Schnurren der Katze und die warme Präsenz des großen Wolfes ließen Annabella schläfrig werden und bevor sie sich versah, waren ihr auch schon die Augen zugefallen...
hat mich jetzt neugierig gemacht, ein wolf und eine katze (katze besonders) - und annabella natürlich. ;-)  
   Ingrid Alias I  -  22.09.11 16:25

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