Romane/Serien · Fantastisches · Herbst/Halloween

Von:    Tis-Anariel      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 16. September 2011
Bei Webstories eingestellt: 16. September 2011
Anzahl gesehen: 1398
Seiten: 7

Diese Story ist Teil einer Reihe.

Verfügbarkeit:    Die Einzelteile der Reihe werden nach und nach bei Webstories veröffentlicht.

   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Als Karm mit dem Morgengrau erwachte, erhob er sich langsam, reckte und streckte erst einmal seine Muskeln und gähnte dann herzhaft. Erst danach fiel ihm das Menschenkind wieder ein und abrupt drehte er seinen Kopf herum, um einen scharfen, angespannten Blick zu dem Versteck des Mädchens zu werfen. Sogleich verließ ein Teil der Anspannung wieder seinen Körper, denn die Kleine war noch immer dort und sie schlief tief und fest. Nur Sekunden später bewegte sich das Kind unruhig und gab seltsame Geräusche von sich. Karm brauchte einige Momente um zu begreifen, dass das Mädchen nicht etwa aufwachte, sondern wohl träumte und so wie es aussah, waren es keine angenehmen Träume. Sofort tat sie ihm schon wieder leid. Die Kleine hatte wohl auch einiges mitgemacht.

Der Wandelwolf seufzte leise. Er hatte keine Ahnung, was er nun machen sollte, aber das Kind brauchte seine Hilfe, das war klar. Aber er hatte ja auch seine Mission, also konnte er nicht hier bei dem Mädchen bleiben. So blieb eigentlich nur ein Weg. Das Mädchen musste mit ihm kommen. Nur wie sollte er DAS der Kleinen begreiflich machen, schließlich war sie nur ein Mensch. Ein Mensch zudem, der sich vor ihm fürchtete.

Mit einem leisen frustrierten Knurren ließ sich der Wolf wieder auf den Boden sinken und betrachtete weiterhin das Kind. Wie sollte er das nun wieder hinbekommen? Vielleicht wusste ja Schnurr was zu tun war. Die Katze lebte schließlich bei Menschen und das Kind würde sich nicht vor der Samtpfote fürchten. Karm stimmte sich selbst zu. Ja, Schnurr hatte die ganze Zeit bei Menschen gelebt, sie verstand diese verwirrenden Wesen bestimmt viel besser und womöglich war das Mädchen ja auch sogar der Mensch der Katze. Außerdem würde die Samtpfote das Kind auch beruhigen können und wusste womöglich sogar einen Ort, wohin die beiden gehen konnten.

Entschlossen erhob sich der Wandelwolf. Er würde jetzt gleich die Katze suchen und um Hilfe bitten. Schon mit dem nächsten Schritt, den er tat, musste er dieses Vorhaben aber erst einmal etwas verschieben, denn erneut hatte er seinen rechten Vorderlauf belastet und sich so den Dorn noch tiefer ins Fleisch getrieben. Heißer Schmerz zuckte ihm durch den ganzen Lauf und ließ Karm laut aufjaulen. Der Wolf konnte nicht glauben wie gemein weh das tat, noch schlimmer als am Tag zuvor.

Winselnd legte sich Karm wieder nieder und leckte vorsichtig an seiner Pfote, die sich dick und heiß anfühlte und noch immer weh tat.
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Erneut winselte der große Wolf und jammerte leise ein wenig vor sich hin. Nun hatte er ein ernstes Problem, das war ihm klar. Die Wunde hatte sich infiziert und würde wohl bald anfangen zu eitern. Dieser verfluchte Dorn musst unbedingt da raus, egal wie, sonst wurde das alles nur noch schlimmer. Der Wolf seufzte leise. Es half alles nichts, er musste in die Wandlung und zwar sofort. Er kam ja nicht mal diese Treppe da richtig hinauf. Was das allerdings mit dem Kind machen würde, das wollte sich Karm gar nicht so genau ausmahlen, aber zumindest konnte er dann versuchen mit ihr zu reden. Vielleicht würde sie ja zuhören.

Gerade sammelte der Wolf seine Gedanken um sich auf die Wandlung zu konzentrieren, da sprach ihn eine kleine, helle Stimme von hinten an.

“Karm?”



Anabella schreckte hoch als das Jaulen des Wolfes in ihre unruhige Träume drang. Verwirrt blickte sie sich um und fragte leise nach der Mutter. Erst lange Momente später wurde ihr klar wo sie war, warum sie dort war und dass ihre Mutter nicht kommen würde. Außerdem erinnerte sich das Kind daran, dass es nicht alleine in diesem Keller war. Erschrocken fuhr sie zusammen und spähte vorsichtig aus ihrem Versteck heraus. Ja da war der Wolf, riesengroß und pechschwarz. Winselnd leckte er sich die rechte Pfote und jammerte ganz leise vor sich hin.

“Au, aua, au, autsch…oh Göttin tut das weh…verflixt…au, aua…..”

Das Mädchen blinzelte überrascht, denn erneut verstand sie ganz genau was das Tier da von sich gab. Sie hatte sich also nicht eingebildet, dass der Wolf zu ihr gesprochen hatte. Einen langen Moment hatte sie geglaubt, sie hätte dies geträumt.

Verwirrt runzelte sie die Stirn und beobachtete weiter den Wolf. Was auch immer er sich in die Pfote getreten hatten, es musste offenbar ganz schrecklich weh tun. Anabella erinnerte sich, dass sie im letzen Sommer nach dem Spielen einen Splitter in der Hand gehabt hatte. Der hatte sich bald ganz böse entzündet und tat schlimm weh. Bestimmt ging es dem Wolf nicht viel anders und weil er auf der Pfote ja auch laufen musste war das ganz bestimmt noch viel gemeiner als ein Splitter in der Hand.

Das Mädchen biss sich grübelnd auf die Lippen.
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Irgendwie tat ihr der Wolf leid und sie fragte sich, ob sie ihm vielleicht helfen könnte. Vielleicht würde er friedlich bleiben, wenn sie ihn mit seinem Namen ansprach, schließlich hatte er ihr ja diesen genannt.

Vorsichtig krabbelte sie etwas aus ihrem Schlupfwinkel im Regal heraus und schob sich zwischen die großen Tonkrüge, von wo sie schnell wieder in ihr Versteck zurückweichen konnte. Erneut kaute sie auf ihrer Lippe herum, dann jedoch raffte das Mädchen allen Mut zusammen, fasste sich ein Herz und sprach den Wolf mit seinem Namen an.

“Karm?”



Der Wolf schüttelte den Kopf.

“Gleich Süße,” meinte er abgelenkt, “ich muss nur erst mal…”

Verwirrt hielt Karm inne, dann wurde ihm klar was eben passiert war. Ungelenk sprang er auf drei Beinen auf, wandte sich dem Versteck des Kindes zu und betrachtet das Mädchen verblüfft.

“Du,” entfuhr es ihm, “verstehst mich?!”

Das Mädchen nickte zaghaft. Karm blinzelte, dann setzte er sich und legte den Kopf schräg. Das Kind roch noch immer nach Furcht, hatte sich aber jetzt schon etwas aus seinem Versteck herausgewagt, stand zwischen den Tonkrügen und hielt tapfer seinem Blick stand.

Langsam erhellte ein wölfisches Grinsen seine verblüfften Züge und das Kind wich erschrocken zurück.

“Nein, nein,” rief Karm beschwichtigend, “der Ausdruck ist freundlich. Ich grinse dich sozusagen gerade an.”

Das Mädchen musterte ihn misstrauisch.

“Wirklich?” Ihre Stimme war immer noch klein und zaghaft, aber nun schon etwas fester.

Karm lächelte sie wieder an.

“Ja wirklich. Denk dir einfach ich wäre ein großer Hund, das Mienenspiel und die Körpersprache ähnelt sich sehr.” Er blinzelte dem Mädchen aufmunternd zu und fuhr langsamer fort.

“So, da du schon meinen Namen kennst, finde ich es nur fair, wenn du mir den Deinen auch verraten würdest. Oder soll ich dich jetzt immer mit Kind oder Mädchen ansprechen?”

Er grinste sie wieder an, doch das Mädchen schien weiterhin skeptisch zu sein. Und musterte ihn ganz genau. Plötzlich fühlte sich der Wolf ein wenig seltsam, ein heller, fröhlicher Geist strich wie ein hauch an seinem Wesen vorbei und hinterließ ein prickelndes Gefühl, das ihn dazu reizte zu kichern.
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Da ganz plötzlich schien sich die furch des Kindes in Faszination zu verwandeln, denn ganz unverhofft begann das Mädchen zu lächeln und kam tatsächlich ganz aus ihrem Versteck hervor.

Jetzt verstand Karm erstaunt, das die geistige Berührung gerade von der Kleinen gekommen war. Sie hatte ihn tatsächlich auf einer Geistigen Ebene gemustert und erkannt, das sein Wesen ehrlich und darum auch seine Worte wahr waren. Erneut verblüfft blinzelte er sie an.

Auf was war er denn da gestoßen?

Das Kind sprach nicht nur die Herzsprache, sondern verfügte wohl auch über das zweite Gesicht oder den tiefen Blick, wie es die Wandelwölfe nannten. Die Herzsprache zu beherrschen bedeutete , dass derjenige mit jedem Wesen der Welt sprechen konnte. Oft wurde diese Fähigkeit, die ererbt wurde, in gefährlichen, schwierigen oder lebensbedrohenden Situationen entfaltet. Der tiefe Blick hingegen, der konnte ererbt, aber auch verliehen oder erlangt werden. Er zeigte einem die Dinge hinter den Dingen. Viele Tiere und Wesen verfügten von Natur aus darüber, doch die Menschen gehörten nicht dazu.

Der Wolf musterte staunend das Kind.

Das Mädchen hingegen lächelte ihn nun offen an.

“Annabella ist mein Name, “ meinte sie, “Annabella Luna, Tochter von Luna und Georg Steinformer.”

Der Wolf grinste, erhob sich langsam auf drei Beine neigte den Kopf leicht und stellte sich nun auch förmlich vor.

“Karm ist mein Name,” meinte er, “Karm, Jäger aus dem Rudel Mondsinger, Sohn von Runari und Arramas. Es freut mich dich zu treffen, Annabella Luna Steinformer.”

Das Kind schenkte ihm ein weiteres Lächeln und wagte sich nun endlich gänzlich aus ihrem Versteck hervor. Sie deutet auf seinen Lauf, den er in einer Schonhaltung hochhielt.

“Hast du dir etwas in die Pfote getreten, Karm?”

Der Wolf deute ein Nicken an, dann schenkte er dem Mädchen ein weiteres Wolfslächeln.

“Ja, Annabella, einen Dorn und ich bekomme ihn nicht selbst heraus.” Er musterte das Kind kurz. “Sag, weißt du was ein Wandelwolf ist?”

Zu seiner Erleichterung nickte das Mädchen sofort.
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“So einer bist du, nicht wahr Karm?”

Der Wolf nickte erneut und diesmal schenkte ihm das Mädchen ein breites Grinsen.

“Soll ich versuchen dir den Dorn aus der Pfote zu ziehen?”

Das Mädchen hatte den Kopf schräg gelegt. Karm neigte leicht den Kopf.

“Ich wäre dir sehr dankbar, Annabella.”



Nur zwei Stunden später stand Karm, der immer noch etwas hinkte mit dem Mädchen Annabella vor einem großen Gebäude, Annabellas Zuhause. Das Mädchen hatte hier mit den Eltern und den drei älteren Brüdern in einer der fünf Wohnungen gelebt. Sie hatte sich redlich darum bemüht Karm das Konzept von Miete und Mietwohnungen zu verdeutlichen, aber für den Wolf war dies genauso abstrakt wie die Idee von Geld selbst. Er hatte aber zumindest die Grundgedanken begriffen.

Wenigstens war er nun den Dorn los. Das Kind war sanft und geschickt vorgegangen, dennoch hatte es fast eine halbe Stunde gedauert, bis der Dorn endlich aus Karms Pfote heraus war. Der Wolf hoffte, das die beginnende Infektion bald abklingen und die Wunde dann schnell verheilen würde. Während Annbella also das Ding aus seiner Pfote gezupft und gezogen hatte, erzählte sie ihm von ihrer Familie und davon, dass sie selber einmal eine Splitter in der Hand gehabt hätte und von daher wüsste, wie gemein weh das tun würde. Aber schließlich hatte sie es geschafft und der Dorn löste sich aus Karms Fleisch.

Bald darauf waren der Wolf und das Mädchen zu Anabellas Zuhause aufgebrochen. In der kühlen Luft zitterte das Kind bald, schließlich hatte es nur Stiefel, Nachthemd und eine dünne Jacke an.

Karm hätte Anabella sagen können, das ihr Zuhause leer sein würde, aber er wusste nicht wie. Er wusste auch nicht wie er dem Mädchen klarmachen sollte, dass die Menschen ihrer Familie entweder tot, oder ohne sie fortgegangen waren.

Also begleitete Karm das Kind einfach, denn schließlich würde sie in ihrem Zuhause warme Kleindung haben und die würde sie sicher brauchen. Ein lautloser Seufzer dehnte den mächtigen Brustkorb des Wolfes als er dem Mädchen in das Gebäude folgte und sich mühsam über eine weitere Treppe hinaufquälte.

Während Annabella durch die Räume ging und dabei natürlich keine Familienmitglied fand, blieb Karm neben der Eingangstüre sitzen, sah sich aufmerksam um und beobachtete das Mädchen mitfühlend.
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Die Wohnung bestand aus fünf Räumen. Der großen Wohnküche, in der die Familie nicht nur aß, sondern zusammen saß und praktisch lebte. Drei der Räume waren offenbar Schlafräume und von der Küche zweigte eine winzige Wasch- und Badekammer ab. Da die Tür dieser offenstand hatte Karm einen guten Blick auf einen großen Zuber, der die Kammer beinnahe ganz ausfüllte.

Der Wolf lenkte seine Aufmerksamkeit auf Annabella zurück, die sich gerade auf einen der Küchenstühle setze und ins Leere starrte. Schließlich blickte das Kind auf, die Augen voller ungeweinter Tränen.

“Sie sind alle weg,” flüsterte Annabella, “und sie kommen nicht mehr wieder, nicht wahr Karm?”

Die Stimme des Mädchens war wieder ganz klein und leise geworden. Eine erste Träne floss ihr über die Wange. Der Wolf seufzte erneut.

“Nein Annabella,” meinte er sanft, “sie kommen nicht mehr wieder. Wenn einer deiner Familie überlebt hat, dann sind sie mit den anderen Menschen geflohen und halten dich wahrscheinlich für tot.” Er erhob sich, hinkte zu dem Mädchen und stupste es tröstend mit der Nase an. Das Kind schniefte leise.

“Und wo,” fragte sie leise ,” gehen sie hin, wenn sie überlebt haben?”

Karm gab ein unbestimmbares Geräusch von sich.

“Nun auf jeden Fall weg von den Dschan, also erst einmal ins Flachland und dann immer weiter, weil die Dschan auch ins Flachland ziehen.”

Er klang noch immer sanft doch Annabella blickte verwirrt drein.

“Dschan?”

Karm schenkte ihr ein kleines Wolfslächeln.

“So nennen die Wissenden die Kreaturen, die jetzt überall auftauchen, dieselben Wesen, die auch euch Menschen hier angegriffen haben. Viele Tiere nennen sie auch Nachttod oder Nachtschatten.” Er legte den Kopf schräg. “Du hast instinktiv das richtige gemacht, Annabella und dich unter der Erde verborgen. Nur tief unter der Erd oder im Tageslicht ist man sicher, wenn die Dschan über die Lande ziehen.”

Das Mädchen nickte langsam und verstehend, dann jedoch sank es wieder in ich zusammen.
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“Aber Karm, “ weinte sie nun, “wenn sie nicht mehr hier her kommen, was mache ich denn dann?” Annabella klang verzweifelt, doch der Wolf lächelt ihr aufmunternd zu.

“Du,” meinte er bestimmt,” kommst mit mir. Auch mich zieht es in die Tieflande, ich habe eine Mission, von der ich dir später erzähle und mein Gefühl sagt mir, das jenes was ich suche weiter im Tiefland zu finden ist. Außerdem habe ich nicht das Herz dich alleine hier zurückzulassen, besonders nicht wo du die Herzsprache sprichst und offenbar das zweite Gesicht hast. Du bist was besonderes, Annabella.”

Er stupste das Kind noch einmal aufmunternd an.

“Aber wir müssen bald aufbrechen, denn es sind noch immer Dschan hier und ich hab noch eine neue Freundin, die wir unbedingt auch mitnehmen sollten. Eine Katze Namens Schnurr.”

Er zwinkerte dem Kind zu und stupste das Mädchen erneut an.

“Na komm Annabella, auf die Beine, zieh dir warme Kleidung an und dann suchen wir zwei dir alles zusammen was du für unsere Reise gebrauchen kannst.”

Bevor Karm reagieren konnte, hatte Annabelle die schlanken Arme um seinen Hals geschlungen und das Gesicht in seinem Fell vergraben.

“Danke Karm.”

Der Wolf lächelte nur.
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Punktestand der Geschichte:   69
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Kommentare zur Story:

  Hallo Petra,
es freut mich, dass auch dir die Fortsetzung gefällt. Hmm..da kommen so einige Abenteuer auf meine Helden zu. Und ob Schnurr helfen kann und will? Na wer weiß, Katzen sind ja nun mal Katzen, nicht?

Liebe Grüße dir  
   Tis-Anariel  -  22.09.11 07:20

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  Schön, dass Annabella mit Karm reden kann. Aber leider hat sie wohl alle ihre Verwandten verloren. Ich bin gespannt welche Aufgabe die beiden erwarten wird und wie sie es schaffen wollen, den gefährlichen Dschan auf ewig zu entkommen. Schnurr wird vielleicht mitmachen und irgendwie helfen. Freue mich auf den nächsten Teil.  
   Petra  -  21.09.11 11:06

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  Huhu Doska,
wie schön, dass auch dir die Fortsetzung so gut gefällt.
Ja ich würd ihn auch gerne mal umarmen.

Liebe Grüße an dich  
   Tis-Anariel  -  18.09.11 01:52

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  Wunderschön. Besonders der Schluss. Ich möchte auch so gerne deinen Karm umarmen.  
   doska  -  17.09.11 14:43

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  Huhu Jingizu,

jep, Karm is wieder da.
Danke für deinen Kommentar.
Nun ja, manchmal dauerts etwas und manchmal dauert es sogar sehr lange, bis ich an einer Geschichte weiterschreiben kann.
Nun mal schauen, aber ich denke es werden sicher noch einige Teile werden.

Liebe Grüße  
   Tis-Anariel  -  17.09.11 00:14

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  Lang hats gedauert, aber nun ist Karm ja wieder zurück - hoffentlich gleich für mehrere Kapitel.  
   Jingizu  -  16.09.11 14:25

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Aya" zu "Der kleine Vogel"

finde ich auch echt gut.

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